Beiträge von BountyJam

    Wenn aktuell der Telekom Verfügbarkeitstest noch keine Verfügbarkeit ausweist, kannst du auch noch keinen Tarif bestellen.


    Passt denn zufälligerweise das Vertragsende mit dem Umzugsdatum überein? Ein Umzug ist nämlich kein Kündigungsgrund. Sofern der Altanbieter am neuen Wohnort nicht die bisherige Leistung liefern kann, steht dir jedoch ein Sonderkündiungsrecht zu, wie auch dem Altanbieter eine Entschädigung in Höhe von drei Monatsentgelten. Auf jeden Fall sehen es die Prozesse nicht vor, zeitgleich den Anbieter als auch den Standort zu wechseln. Die folgenden drei Optionen hast du theoretisch, sofern die Verfügbarkeiten und Tarifgeschwindigkeiten gegeben sind:
    - Anbieterwechsel am Noch-Wohnort; danach kostenpflichtiger Umzug (darf nicht mehr als Neuanschluss kosten) mit der Telekom zum neuen Wohnort
    - kostenpflichtiger Umzug (darf nicht mehr als Neuanschluss kosten) des alten Anbieters zum neuen Wohnort, dabei darauf achten das sich die Vertragslaufzeit nicht verlängert (gerne bei Verzicht des Anbieters auf Umzugskosten), wie auch überhaupt die bisherige Geschwindigkeit dort liefern kann. Danach Anbieterwechsel zur Telekom + evtl. Rufnummernmitnahme.
    - Alten Anbieter zum Laufzeitende kündigen; neuen Anbieter am neuen Wohnort mit Neuanschluss beauftragen; wahlweise nachträgliche Portierung der Rufnummern zum neuen Anbieter innerhalb des gleichen Ortsnetzes oder zu einem SIP-Anbieter, mit dem Vorteil diese auch (inoffiziell) nomadisch in einem anderen Ortsnetz verwendet werden kann


    Die Abfrage der 120 € Regio-Gutschrift hast du bspw. bei nicotel wenn du dir einen Tarif ausgesucht hast und dann auf "jetzt bestellen" klickst. Auf der nachfolgenden Seite ist dann gleich diese Abfrage.

    1. Das genaue Vorgehen steht auf der Obocom-Seite bei den Telekom-Angeboten unter den Fußnoten unter "*2 Anbieterwechsel".


    2. Wenn du dich an die obige Anleitung hältst, sollte es auch hier dann weiter gehen. Kündige am besten nie selbst, sofern es zeitlich nicht zu eng ist.


    3. Ja, die Vorlaufzeiten sind derzeit so hoch. Bei den Verträgen bei o2 ohne Laufzeit hast du aber eh eine Kündigungsfrist von 4 Wochen zum Monatsende. Wenn es o2 genau nimmt, geht da vor dem 1.04. eh nichts mehr. Sprich auch wenn die Telekom in der Anbieterwechsel-Vorabstimmung den 13.3. anfragen würde, kann durchaus ein anderer Termin von o2 hier zurückgemeldet werden.

    Obocom konnte nur wenige Stunden nach meiner heutigen Anfrage aufklären, wo den meine Auftragsbestätigung bleibt. Der Auftrag ist schon richtig bei der Telekom angekommen. Nur haben die sich etwas mehr Zeit gegönnt und heute erst wurde, zwei Wochen nach Bestellung, das Anbieterwechselformular an meinen jetzigen Anbieter verschickt. Die Terminfindung und anschließende Auftragsbestätigung lassen also noch einige Tage auf sich warten.


    Nochmal ein dickes Lob für die schnelle Bearbeitung an die nette Dame.

    Ohh, da hoffe ich mal das mein Auftrag angekommen ist. Stimmt die Aussage noch, dass die Telekom 3-8 Werktage nach Einsendung des Anbieterwechselformular bis zur Vertragsbestätigung benötigt? Je nach Zählweise (Samstag = Werktag?) wäre heute Tag 8 bei mir, bekommen hab ich bislang aber noch nichts - die 2 Wochen, bis man bei euch nachfragen soll, wären aber auch erst am kommenden Montag.

    o2 reicht derzeit die Anschlussgebühr (die sie an die Telekom zu zahlen haben), in den Privatkundenangeboten nicht an den Kunden weiter --> es fällt weder beim Wechsel, noch beim Neuanschluss eine Anschlussgebühr an. Hier im "Business-Angebot" sind es 10 € brutto, wobei da wohl schon die Versandgebühren für den Router dabei sind, vormals im Privatkundenangebot ebenso mit 10 € berechnet wurden..


    Du bist spät dran. Eine Aktivierung dauert derzeit 3-5 Wochen (mit Glück ein paar Tage weniger) im DSL-Bereich, egal welcher Anbieter. Mithin am schnellsten sollte es (theoretisch) noch bei der Telekom direkt gehen, aber auch nicht unbedingt so signifikant schneller. Eventuell musst du zur Überbrückung, wenn denn der Anschalttermin feststeht, noch etwas auf LTE-Basis anschaffen, sofern Internet unverzichtbar ist.

    Das Stichwort ist hier die kurze Vertragslaufzeit. Kein ISP geht das Risiko ein, den Kunden evtl. nur kurze Zeit zu haben und ihm eine FritzBox zu schenken. Zumal die monatlichen Einkünfte des Anbieters hier eh erst ab dem 7. Monat nennenswert dem Betrag wirklich übersteigen, was er allein schon für die DSL-Vorleistung abzugeben hat. Deswegen gibt es hier nur vergleichsweise wenig Subvention und Auszahlung. Mit Anschaltgebühr, Händlervergütung, Routerkosten, Verwaltungskosten, Überlauftraffic, Terminierungsentgelten etc. pp. zahlt der Provider eh mindestens die ersten 12 Monate insgesamt drauf, wahrscheinlich noch länger.