Mindestens 1€ pro 3 Monate Cashback ansonsten verfällt er.
Beiträge von Telefonicer
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Die Gegenstelle muss ja auch exakt ausgerichtet sein und das kostet. Bei freier Sicht macht LTE1800/2600 mehr Sinn mit Richtantenne.
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Was ist daran bei einer Online-Marke fragwürdig?
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Wie soll das laufen? Reibungslose Abwicklung und kein Unterschied zum Verhalten von Orginal-o2-SIMs festzustellen. Bei meinen Großeltern ist es gleich der 1500er, damals noch mit 25€ Rufnummermitnahmegutschrift und geringer Anschlussgebühr. Es ist aber immer noch das fairste Angebot.
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https://www.tele2.de/Privatkunden/Telefon/Telefonanschluss dürfte direkt eine Festnetznummer haben, zumindest wenn er korrekt beworben wurde.
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Es gibt nur noch eine Option mit nennenswertem Cashback, dass ist SEQR eine virtuelle MasterCard, die man via Android-Smartphone mit HCE an PayPass fähigen Terminals nutzen kann. Die Bedingungen für das Cashback sind hier https://www.seqr.com/de/bis-zu-3-rabatt-auf-alle-einkaufe/ klar erklärt und nicht ohne Tücken. SEQR kann an einigen Orten Probleme machen, also immer eine physische Karte dabei haben. Damit sich das lohnt, sollte man kein schlechtes Gewissen haben jeden Kleinkram den man kontaktlos zahlen kann, mit SEQR zu zahlen.
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Original geschrieben von Goyale
Telefonicer:
N26 ist ein Prekariats-Konto (!) mit Zwangs-App (!), bei dem öfter mal technisch nicht alles funktioniert (!). Alle N26-Karten sind als Prepaid codiert, und sind deshalb beim Bezahlen peinlich, und werden nur eingeschränkt akzeptiert.
Das gilt auch für das neue N26 "Premium-Prepaid-Abo" mit 12 Monaten Laufzeit und 72€ Jahresgebühr. 72€ Jahresgebühr für eine Prepaid Mastercard :D.Es gibt also insgesamt mindestens 3 harte Negativmerkmale von N26:
-wird als Prekariats-Produkt erkannt, Akzeptanz eingeschränkt
-Zwangs-App
-oft technische Störungenfidor ist etwas besser. Aber leider hatte mich letztes Jahr meine offensichtlich als Prekariats-Karte erkannte fidor Smart Card an allen tschechischen Geldautomaten im Stich gelassen (und die fidor-Hotline konnte auch nicht helfen), so dass ich leider das fidor-Konto wieder kündigen musste (eine Spielzeug-Karte brauche ich nicht wirklich).
Es bleibt immer noch das harte Negativ-Kriterium:
-wird als Prekariats-Produkt erkannt (sogar die Smart Card), Akzeptanz eingeschränktDas Netbank-Konto ist da schon eine andere Qualität. Kein Prekariats-Geruch, keine Zwangsapp, alles funktioniert.
Wer die paar Euro für die Netbank Mastercard (weil der Mindestumsatz nicht erreicht wird) nicht zahlen möchte, der kombiniert sein Netbank-Konto mit einer externen Kreditkarte eines anderen Herausgebers.NEU ein Netbank-Konto holen halte ich aber auch für keine gute Idee. Besser gleich zu DKB oder ING-DIBA oder... gehen.
Die Fidor Smartcard ist als MasterCard Credit und Maestro Debit kodiert und N26 ist komplett als Debit kodiert. Klar läuft nicht alles rund und wer den Geldeingang für den Aktivstatus hat sollte zur DKB gehen. Ich hatte spaßeshalber mal in der EU Girocards mit VPay probiert es ging prinzipiell immer bei VISA-EMV Akzeptanz, aber die Terminals haben sich so heftig daran verschluckt, dass es bei mir fast nie beim ersten Anlauf geklappt hat. Aber es gilt prinzipiell nie mit Karten von einer Bank ohne Alternative verreisen. Immer genug Alternativen in Form von anderen Karten oder Bargeld dabei haben. Die Netbank MasterCard ist afaik unterschriftsbevorzugend was in einigen EU-Ländern gar nicht gut ankommt und hat zudem kein kontaktlos was für einige Länder praktisch must-have oder zumindest sehr sehr sinnvoll ist. An soliden Direktbanken mit kostenlosen Konten mit PIN-bevorzugenden (zumindest Online) und kontaktlosen VISA herrscht mit DKB, ComDirect, DiBa und Consors keinerlei Mangel. Ich muss gestehen, ich habe mich zur Netbank Hochzeit noch nicht mit Konten auseinandergesetzt. -
Der Punkt ist nicht alle Planungen hatten STOBs aber wenn irgendwo eine STOB ist kommt es mit sehr sehr hoher Wahrscheinlichkeit irgendwann.
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Wenn eine STOB da ist ist die frage nicht ob, sondern wann.