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Man könnte die Leistung der Betroffen Sender runter fahren, somit würden sich mehr in die umliegenden Sender einbuchen.
Das wird im Zweifel sogar schaden: Dann wird im UL stärker gesendet, um die weiter entfernte Basisstation zu erreichen und es gibt in der Folge einfach nur noch mehr Noise. Luft ist nunmal ein Shared Medium.
Zu Freifunk: WLAN ist nun gänzlich ungeeignet für so große Menschenmengen, wenn man da nicht riesigen Aufwand wie in manchen Stadien mit extrem stark bündelnden Sektorantennen treiben möchte.
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Gemein, sogar die Dateinamen neutral gestaltet 
Educated guess wäre: Ganz links O2, Mitte Telekom, rechts Vodafone. Die letzten beiden hätte ich mich ohne Helgoland aber nicht zuzuordnen getraut.
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Bei Flagship-Androids und bei iPhones hatte ich mit VoLTE nie irgendein Problem.
Bei den Chinakrachern wird es hoffentlich mit der Zeit besser, zumindest hat Google erkannt, dass die große Fragmentierung hier ein Problem wurde. Aber VoLTE Schrott zu nennen ist ungefähr so informiert wie UMTS900 in Deutschland zu fordern.
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In Hamburg wird gerade auch ein bisschen gebaut. Neben den beiden Aufrüstungen von userVF2k1 ist bei eNB 21271 (Hamburg-Neuallermöhe West) +B3 und die 21315 steht gerade ganz ohne Antennen da (+B3 laut Netzausbau). Mal sehen, wie viele der zahlreichen +B3-Ausbauhinweise jetzt im September/Oktober umgesetzt werden, an vielen Standorten ist das bitter nötig.
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[USER="223204"]userVF2k1[/USER] ohne Bandlock wird das mit den LTE2100-Standorten echt schwierig. Ich drehe da im Laufe der Woche noch mal ein paar Runden, dann finden wir die sicherlich.
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Kleiner Nachtrag:

Ich bin gestern mal ein bisschen durch Hamburg gefahren und unter Last ist der LTE-Träger eigentlich immer vergleichbar stark wie die beiden UMTS-Träger gewesen. Hier ein Schnappschuss von IKEA in Moorfleet, im Zentrum war das ganz ähnlich.
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Das Festnetz-HD-Voice (G722) ist etwas Anderes als das Mobilfunk-HD-Voice (AMR-WB). Darum geht es.
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VoLTE für Prepaid-Kunden dank LTE900/LTE2100.
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Wenn jemand AMR-WB oder sogar EVS aus dem Mobilfunknetz bei SIP durchlässt, muss der auch dafür sorgen, dass bei eventuellen Wechseln des Codecs auf der Mobilseite das Codec im SIP unverändert bleibt, oder damit leben, dass nach solchen Wechseln bei vielen Geräten die Verbindung unverständlich wird oder sogar abbricht.
Die Ausführung ist fachlich natürlich völlig richtig, aber netzintern ist ja auch ein AMR-WB- oder gar EVS-Gespräch möglich und dort können Zellwechsel etc. ebenso stattfinden.
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Tjo, mein Haus-und-Hof-Sender hat seit Mai eine neue STOB, vor zwei Monaten waren mal Leute auf dem Dach und seit Anno Domini ist ein LTE1800-Ausbauhinweis in der Karte (der sich in der STOB widerspiegelt). Passiert ist nichts. Man will seit 2015 IPv6 einführen und seit 2017 HD-Voice ins Telekom-Netz. Passiert ist nichts. Dort passiert alles sehr, sehr langsam. Wie einen dringend nötigen Standort im Sachsenwald zu eröffnen.