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Re: Änderung der GSM900er-Kanäle
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Original geschrieben von JuanMR
In Marburg wurden gestern Abend bzw. heute Nacht die GSM-Kanäle geändert.
Gibt es diese Veränderungen auch in anderen Regionen?
Ist denn eine Lücke entstanden? Wenn ja, vorne oder hinten bei den Kanälen? Ich habe noch Sonntag Kanal 49 und Kanal 2 in Hamburg empfangen.
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Bin ich dafür zu blöd? Bei mir aufm Mac tut sich nichts, aber eigentlich sollte die Plattform ja nichts ausmachen
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Neu: LTE800 + LTE2600 in Hamburg-Groß Borstel gegenüber des Finanzamts. Dadurch erwähnenswert, dass die STOB vom 30.08.2013 ist. Gut Ding will Weile haben.
Daneben ist nicht sonderlich viel los, neues LTE1800 in Ahrensburg-West. Der Ausbauhinweis für dringend benötigtes LTE800 in Hamburg-Langenhorn ist sang- und klanglos wieder verschwunden, dafür gibt es an anderen Stellen neue Hinweise auf LTE1800.
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Original geschrieben von carljiri
warum sollte an einer stelle drinnen versorgung gehen, draußen aber nicht. ich blicke nicht durch.
jedenfalls mehr 3g und mehr lte 800 bald
In dem Punkt ist die Netzkarte höchst verwirrend:
Sind irgendwo mehr als 75 MBit/s verfügbar, fehlt die Fläche in der 75-MBit/s-Layer (obwohl dort ja auch BIS ZU 75 MBit/s verfügbar sind).
Konstruiertes Fallbeispiel: Draußen gerade ausreichendes LTE1800-Signal, zusätzlich von einem anderen Standort ein LTE800-Signal.
Outdoor: An der Stelle ist die 75-MBit/s-Layer leer, weil LTE1800 empfangen werden kann und daher die Fläche in der 225-MBit/s-Layer erscheint.
Indoor: Schaltet man um, ist der LTE1800-Sender zu schwach, die 225-MBit/s-Layer ist folglich leer. Dadurch ist die 75-MBit/s-Layer an der Stelle nicht "ausgestanzt" und plötzlich ist Empfang per 75 MBit/s angezeigt.
Ich habe mir abgewöhnt, mir eine LTE-Layer isoliert anzugucken, weil das höchst verwirrend ist. Lässt man alle eingeschaltet, kann man ja immer noch den Farbton differenzieren und das beschriebene Verhalten tritt nicht auf.
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Original geschrieben von sensemunne
Was ist denn eigentlich korrekt beziehungsweise wieso gibt es Unterschiede bei den Karten?
Die normale Karte sagt bei mir zuhause LTE mit 6 mbit/s ca. und laut Detailkarte sind bei mir bis zu 75 Mbit/s LTE.
Es wird einfach was Anderes angezeigt. 6 Mbit/s sind ja mathematisch gesehen bis zu 75 Mbit/s.
Die eine Karte (mit den 6 Mbit/s) errechnet, was bei dir an Bandbreite zu erwarten ist. Diese Information fehlt in der Detailkarte (haha). Die bis zu 75 Mbit/s werden aus der Tatsache abgeleitet, dass du von einem Sender mit 10 MHz Kanalbreite (also LTE800 only) versorgt wirst.
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Original geschrieben von xeno6
Ich hätte nochmal eine Frage bezüglich dieser sechsstelligen eNB-ID. Ist damit die Nummerierung dann deutschlandweit einmalig und nicht wie bisher niederlassungsabhängig nur mit der führenden Ziffer, welche auf die Niederlassung hindeutet, wie z.B. die 3 für die Niederlassung Ost?
Das scheint bundesweit zu sein.
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Original geschrieben von xeno6
Und noch was. Wann gibt es bei VF mal wieder ein Update der Netzabdeckungskarte? Seit Anfang Oktober geht in Zittau LTE auf Band 1. Und immer ist noch nichts in der Netzabdeckungskarte zu sehen.
Die Karte wurde vor ca. einer Woche das letzte Mal aktualisiert -- allerdings gibt es noch kein Band-1-Layer.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Zu den neuen 20xxxx CIDs: Sind die dann trotzdem aehnlich der GSM/UMTS CID oder ganz willkuerlich?
Willkürlich insofern, als dass kein Zusammenhang zur GSM/UMTS-Kennung besteht. Aber dann insofern regelmäßig, dass sie wohl nach Planungsstand chronologisch aufsteigend sind. Die 16xxxx-Kennungen kann ich da aber nicht einordnen, die habe ich noch nicht durchschaut.
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Bad Segeberg A21/B206: 3G only -> +L18
Buxtehude, beim Klinikum: 2G/3G -> +L8 mit einer sich gar nicht mal so gut ins Schema einfügenden eNodeB-ID von 196835
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Original geschrieben von FTTH
Die Grafik auf Seite 30/31.
Ich meine, sobald eine 3G-Basisstation ohne IP-Offloading des Traffics betrieben wird, sie schon als Nicht-All-IP-Basisstation zählt.
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Original geschrieben von NoIdea
Ich denke aber eher dass es eher eine Frage von Prioritäten, Abschreibungsfristen und notwendigen Investitionen sein dürfte.
Richtig. Nicht vergessen darf man, dass LTE-Stationen immer eine IP-Anbindung bekommen, die an so mancher entlegenen 3G-Station noch nicht existiert, wo man mit E1 oder E2 als Anbindung rumkrebst. Während der Umbau auf Single-RAN ja mittlerweile abgeschlossen ist, ist die Backboneanbindung das nächste große, teure Thema.