Vielen Dank für die Infos.... Hm, interessant ist das Phone schon ![]()
mfg Dan, gibts diese Site nur in Englisch ? HAbe untern Country ausgewählt, aber tut sich nichts....
Beiträge von faktor0a
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Seriös ? Seriös ~ Konservativ. Aber das was Du zeigst ist eher "Pflippig""Modern". Eben Stylisch wie Du sagst=> Aber das ist ja Geschmacksache. Ich wiederum kann mit dem Foto was Du zeigst, Geschmacklich nicht so viel anzeigen. Aber über Geschmack sollte man ja nicht streiten...
Was sagst Du denn jetzt zu den anderen Punkten ?
Der Smart ist garnicht so schlecht oder ?Klar kommt er an viel teurere Autos nicht heran. Aber die Kosten dafür auch viel mehr.
mfg Dan
EDIT:
Ja der 306er schon eher! Allerdings ist der doch viel teurer oder ? -
Naja das war jetzt keine 100%ige Feste aussage von mir. Eher ne Meinung.[mit der ich falsch liegen könnte]ICh denke das nur weil niemand bis jetzt etwas wirkliches über das 7750 herausgefunden hat. [aber wer weiß, wer weiß....vielleicht kommt es doch]=> nur ich denke das mitlerweile nicht mehr...
mfg Dan -
Es gibt doch schon 1300mah für ein paar €'s z.B. bei Ebay.
Bei dem Preis kann man nichts falsch machen. Allerdings sind hier nicht alle von NoNAme Akkus überzeugt.
Allerdings kann man einen OriginakNokia Akku vom Preis her mit Goldaufwiegen.
Wenn Du meinst Du brauchst nen größeren Akku, dann bestell Dir doch einen und teste es.
mfg faktor0a -
Zitat
Original geschrieben von statix
und...ist schon bekannt was es mit dem 7750 auf sich hat?
Mitlerweile denke ich auch des es bestimmt nur ein Fehler im System ist,. Und oft fällt úns so eine Kleinigkeit halt auf und macht uns ganz kirre....
mfg Dan -
Hallo Replicant, das hört sich schön an was Du geschrieben hast!
:top:
Zum Ausschalten: Ja das stimmt. Wenn ich es verspühre gehe ich ebenfalls auch mal nicht ans Handy ran, oder es ist Lautlos, oder ich schreibe erst viel viel später zurück.EDIT:
@ Jochen , ja das mit dem Horror mag ein bißchen zu reisserisch sein. [Aber deshalb habe ich ja extra ein ? hineingesetzt]Aber,als ich diese Gefühl heute mal wieder verspürte, -da wollte ich wissen ob es gleichgesinnte gibt. Im Bekannten, Familienkreis würde ich soetwas nié asusprechen um aussagen wie :ZitatIch finde es übertrieben, deshalb so einen Terz zu veranstalten.
zu vermeiden. Aber ich dachte mir, hier in TT würde ich bei manchen bestimmt auf Verständnis stossen oder ähnliches Gedankengut antreffen.
mfg Dan -
Hallo!

Das ist eigentlich eher was für Lötstaion. Aber.
Ein umbau wird 100%ig nicht funktionieren! Es liebgt nicht nur einfach daran den Baustein auszutauschen, sondern die Software muß diesen ja auch Adressieren, Verwalten und darauf zugreifen können.
DU kannst nicht die Software des Handys umschreiben.Und selbst wennn es funktionieren würde, - was es nicht tut. Wäre es billiger sein sich 7250 zu kaufen als ein umbauprojekt in dem Du 2 Geräte zerstörrst. 6610 und 7250. Da sollte man sich lieber ein 7250 kaufen und fertig. Oder Zusätzlich noch ein 6610, wenn man das Geld hat.
Tut mir leid wenns ne Negativ Meldung ist aber das bringt nichts.
mfg faktor0a -
:flop: :flop: Aumann ist das Blöd. Verstehe Nokia da nicht ?:confused: :gpaul: Naja,....
@ teddybär40, vielen Dank für die Auflösung des Rätsels! Das tat gut endlich ruhe zu finden

Ja wäre echt schön wenn Du einen Testbericht machen würdest. Ich und andere würden sich Freuen.
mfg Dan
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Oh super! Kannst Du vielleicht ein Bild Online Stellen ?
mfg Dan -
Was Verbrauch, Handling usw angeht:
ZitatAlles anzeigen
auto motor und sport vom 05.03.03
In KleinkulturZuwachs für die Smart-Familie.
Der kleine Roadster soll Fahrspaß in Reinform bieten.
Ob er das kann, klärt der Test.Glaubt man den Ausführungen von Marketing-Fachleuten der
Autobranche, war früher fast alles besser. So wird nur zu gern
in die Mottenkiste gegriffen, um Begehren für ein neues Modell
zu wecken.Auch beim Smart Roadster. Es müssen
Autos aus den fünfziger Jahren als Vorbilder dienen, die in den
Hinterköpfen der Autofans als Fahrspaß-Maschinen abgespeichert
sind. Vornehmlich Triumph TR 3 und Austin Healey Sprite,
Letzterer auch als Frogeye bekannt.Die Roadster waren zu ihrer Zeit zwar
nicht billig, für den Durchschnittsverdiener aber dennoch keine
unerreichbaren Traumwagen - ähnlich wie der Sport-Smart heute.Mit 18 330 Euro für die 82-PS-Variante
stellt dieser kein Sonderangebot dar, zumal auch die Ausstattung
spartanisch ausfällt. Im Vergleich zu Sportwagen wie dem Lotus
Elise (34 000 Euro) oder dem Toyota MR-2 (24 700 Euro) ist er
jedoch spürbar günstiger. Am ehesten passt noch der Mazda MX-5
(ab 19 990 Euro) in die Preisklasse des Smart.Allerdings ist der Preis bei Zweit-
oder Drittwagen von eher untergeordneter Bedeutung. Im
Mittelpunkt der Kaufentscheidung steht hier die Fahrfreude - und
die wird wesentlich von Gewicht und Leistung beeinflusst.Im Smart Roadster muss jedes PS nur
zehn Kilogramm (mit Fahrer elf) bewegen. Insgesamt sind es nur 82
Pferdestärken, die der kleine Dreizylinder im Heck produziert.
Das wirft natürlich die Frage auf, ob in Zeiten der ungehemmten
Leistungsexplosionen damit ein Auto auf die Räder gestellt
werden konnte, das die Bezeichnung Sportwagen verdient.Klare Antwort: Ja. Denn Sportwagen
sind Gefühlssache, und der Smart Roadster fühlt sich gut an.
Das geringe Gewicht macht ihn zu einem Handling-Künstler, der
seinesgleichen sucht. Je kurviger die Landstraße, desto größer
wird der Spaß.
Der Zwerg reagiert ungewöhnlich
spontan schon auf kleinste Lenkbewegungen und erreicht völlig
problemlos Kurvengeschwindigkeiten, wie sie in der Sportwagen-Oberliga
üblich sind.
Dass der Testwagen nicht über die
aufpreispflichtige elektrische Servolenkung verfügt, ist kein
Nachteil. Denn die rein mechanische Lenkung arbeitet präzise und
gibt damit gute Rückmeldung von der Straße an den Fahrer. Was
auf der Landstraße gut ist, erfordert auf der Autobahn
Aufmerksamkeit. Bei hohem Tempo wirkt die Lenkung übernervös,
was bisweilen zu einem unbeabsichtigten Schlenker führt.Trotz Heckmotor und Hinterradantrieb
bleibt der kleine Sportler in schnellen Kehren lange neutral.
Wird der Grenzbereich angefahren, beginnt die Vorderachse zum
Kurvenaußenrand zu schieben, bevor das serienmäßige ESP
eingreift. Beherzte Lastwechsel führen dabei erfreulicherweise
nicht zur Überreaktion an der Hinterachse. Ein kleiner
Heckschwenk ist auch schon alles, was das Popometer meldet, bevor
der Sport-Smart wieder dem eigentlichen Kurs folgt.Fahrdynamisch ist der Smart nicht nur
eine äußerst unterhaltsame, sondern auch eine sichere Sache.
Weil er ein kleiner Mercedes ist, wurde auch für die passive
Sicherheit eine Menge getan. Seitenairbags gibt es nur gegen
Aufpreis, wichtiger als diese ist jedoch eine solide Karosserie.
Trotz des Leichtbaus mit Kunststoffbeplankung und Aluminiumtüren
wirkt der Smart keineswegs windig zusammengesteckt. Schlaglöcher
bringen ihn nicht zu Klappern, und auch ohne Dachholme geht kaum
etwas von seiner Unerschütterlichkeit verloren.Der Überrollbügel mit der fest
montierten, beheizbaren Rückscheibe soll die Passagiere bei
einem Überschlag schützen, passt zu einem Roadster aber so gut
wie Weihnachtsmänner zu Ostern. Wäre der Begriff Targa nicht
Porsche vorbehalten, müsste hier sinnvollerweise davon
gesprochen werden.Erfreulicherweise ist der Stahlbügel
aber nur eine optische, keine aerodynamische Beeinträchtigung.
Denn offen gefahren stürmt es im Smart, wie es sich für ein
Cabriolet gehört. Dabei lassen sich zwischen den Extremen offen
und geschlossen zwei Zwischenschritte realisieren. Scheiben hoch
ist die Alternative für kühle Frühlingstage, Scheiben plus
Dachholme sind bei Sonnenstrahlen im Winter erste Wahl, denn es
gelangt Licht, aber keine Zugluft ins Auto.Dass sich das Stoffdach bei jeder
Geschwindigkeit öffnen und schließen lässt, macht sozusagen
einzelne Sonnenstrahlen nutzbar, auch wenn der nächste
Regenschauer schon in Sicht ist. Gegen Aufpreis (1550 Euro) sind
auch die steifen Kunststoff-Dachteile zu haben, die beim Roadster
Coupé mit dem Glaskuppelheck das starke Windgeräusche
produzierende Stoffdach ersetzen.Leicht fällt der Einstieg nur, wenn
die Dachholme demontiert sind, was mit zwei Handgriffen zu
bewerkstelligen ist. Muss man sich jedoch unter den Holmen einfädeln,
ist Gelenkigkeit gefordert.
Obwohl der Smart neben einem Geländewagen
wirkt wie ein Auto vom Kinderkarussell, ist sein Raumangebot
erstaunlich. Erst für Riesen mit mehr als 1,95 Meter Länge ist
der Smart zu klein. Normalwüchsige Fahrer finden also einen
passenden Arbeitsplatz - jedenfalls beinahe. Denn das Lenkrad ist
nicht verstellbar und steht zu tief. Das stört nicht nur beim
Lenken, auch der Blick auf den Tacho ist eingeschränkt.
Der Verzicht lässt sich hier noch
mit einer Gewichtsersparnis begründen, für die
Beifahrersitzlehne ohne Verstellung fehlen jedoch die Argumente.
Immerhin sind beide Sitze bequem, und dass ihr Schnitt im Bereich
der Schulterblätter eng ausfällt, nimmt man in Kauf, weil der
Seitenhalt stimmt.Gemeinsam mit dem gelungenen Fahrwerk
- ansprechender Komfort, trotz straffer Grundabstimmung - bieten
die Polster auch auf längeren Fahrten Bequemlichkeit, die
bislang kein Smart erreichen konnte.Also alles super? Nein. Motor und
Getriebe sind keine Idealbesetzung für den jungen Wilden, sie
stehen dem Fahrspaß in Reinkultur entgegen. Der Roadster kommt
nicht richtig aus den Startblöcken und verfehlt die Hersteller-Angabe
für den Standardsprint auf 100 km/h um eine knappe Sekunde.Auch wenn der Antrieb sonor wie ein
Großer klingt, es fehlt Hubraum und damit Drehmoment. Vor allem
beim Überholen auf der Landstraße macht sich dieses Manko
bemerkbar. Lässt man die Automatik per Kickdown
herunterschalten, passiert zunächst nichts. Drehzahl und
Ladedruck des Turbo fallen in den Keller, der Motor wirkt wie ein
Schüler, der vom Lehrer beim Einschlafen erwischt wurde und mit
Zeitverzug hochschreckt.Hält man den Turbomotor dagegen bei
Laune - die hat er zwischen 4000 und 6000/min - ,schiebt er kräftig
voran. Wenn man dann noch die Schaltautomatik deaktiviert und den
Gangwechsel selbst übernimmt, wirken die Zugkraftunterbrechungen
nicht mehr ganz so lang. Das Nicken der Passagiere reduziert sich
auf ein erträgliches Maß.
Der Benzin-Konsum gehörte bei den
bislang getesteten Smart-Modellen nicht zu den erfreulichen
Kapiteln. Ein Testmittel von 6,5 Liter pro 100 km geht beim
Roadster aber in Ordnung, denn wie ein echter Sportwagen reizt er
zum flotten Fahren, weniger zum Sparen. Der Minimalverbrauch von
4,2 Liter/100 km zeigt aber, dass er auch diese Disziplin
beherrscht.Für eine echte Überraschung sorgt
die simpel aufgebaute Bremse, die nur an der Vorderachse mit
Scheiben, hinten dagegen mit Trommeln verzögert. Mit dieser
Anlage bremst der Roadster so gut wie ein Porsche Turbo.
Das wird die Sportfahrer-Fraktion zu
schätzen wissen, die sicher bald rudelweise die Landstraßen mit
dem Smart Roadster für sich erobern dürfte, und zwar trotz
seiner Mankos. Denn Roadster-Fahrer reinen Wassers haben immer
mit Hingabe unter den Unzulänglichkeiten ihrer Fahrmaschinen
gelitten.
Übersichtstabelle LEistung, Daten usw.. [Eingescannt]Den SMART gibt es auch in einer 45kw Variante Preis 14. xxx€
Also viel Günstiger als die Alternativen die Du aufzählst. Das der Smart Roadster kein Vergleich zu einem Opel oder Lutus ist ist ebenfalls klar. Aber er kommt denen noch am nächsten, vor allem für das Geld.
Playmobil Lenkrad ? Dann hast Du das noch nicht gesehen:
mfg Dan. Ja der Smart Roadster ist kein wúnderauto. Aber bei dem Preis nicht schlecht!