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Bei der letzten WEG Versammlung war der Vorschlag der HV, dass man den Vodafone-Kabelvertrag für alle kündigt und jeder Haushalt individuell einen Basisvertrag für 9.99€/Mo brutto weiterführt (also gleiche Kosten/Wohnung wie bisher). Dieser Vorschlag wurde 15-1 abgelehnt (ich war die 1) und wir zahlen weiter alle zusammen den Grundbeitrag an Vodafone.
Habt ihr gesehen, was hier das Ergebnis der Abstimmung war?
Die Kündigung des Vertrags wurde abgelehnt.
D.h. fast alle wollten den Objektvertrag beibehalten.
Die Gesetzesänderung ist von 2021, die Übergangsfrist lief bis 2024.
Die Kabelnetzbetreiber hatten Jahre Zeit ihre Partner ausführlich über die Möglichkeiten nach dem Ende der Nebenkostenumlage zu informieren.
Wollten aber lieber keine schlafenden Hunde wecken und bis zum bitteren Ende für Mehrnutzerverträge kassieren.
Ich habe im Mai 2023 eine ausführliche Erklärung der Optionen von Vodafone bekommen.
Wenn das nicht rechtzeitig ist...
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Das sind Mehrheitsentscheidung, da braucht es keine Begründung zu.
Die einzelne Person trifft aber keine Mehrheitsentscheidung. Und deren Begründung interessiert mich. Aus irgendeinem Grund ist der Objektvertrag für diese Personen interessanter.
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Bin Eigentümer einer Wohnung in einer WEG mit 16 Parteien in München. Wir haben Kabel und DSL/Telefon-Anschluss, da das Haus BJ 1990 ist.
Bei der letzten WEG Versammlung war der Vorschlag der HV, dass man den Vodafone-Kabelvertrag für alle kündigt und jeder Haushalt individuell einen Basisvertrag für 9.99€/Mo brutto weiterführt (also gleiche Kosten/Wohnung wie bisher).
Es gäbe ja auch noch den "Mehrnutzervertrag OUT-Option".
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Dafür braucht es keine weitere Begründung.
Jede Entscheidung braucht eine Begründung, sonst ist es eine zufällige Auswahl und keine bewußte Entscheidung.
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Das haben bereits einige große Wohnungsbaugesellschaften so geregelt, Mieter haben automatisch Einzelnutzerverträge für Kabel-TV beim Einzug, und in den Nebenkostenabrechnung gibt es keinen Posten über Kabel-TV.
Ich vermute mal, die haben dann einen günstigen Gruppentarif ausgehandelt...
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na damit er an sein Geld kommt!
Er kann doch auch den Kabelvertrag kündigen. Dann ist er aus der Nummer raus und hat eine Verantwortung weniger.
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In Zukunft wird das Kabelfernsehen dann einfach Bestandteil des Mietvertrages.
Warum sollte der Vermieter das tun?
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Bei uns wars umgekehrt, von 24 Eigentümern wollten 5 weiter den Vertrag behalten, da waren genau die, die auch selber in ihren Wohnungen wohnen, alle anderen haben vermietet.
Und was war bei denen die Begründung?
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Aber sie gilt nur für Vermieter und Mieter.
Prinzipiell hast Du recht. Allerdings hat die Neuregelung den Wettbewerb in Gang gesetzt, wodurch (zumindest hier) die Preise gepurzelt sind.
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Die Bereitstellung von Rechnungen im Online-Bereich ist kaputt. Statt einer PDF-Datei erhalte ich nur eine XML-Datei, die auf einen Fehler hinweist.