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Bin Eigentümer einer Wohnung in einer WEG mit 16 Parteien in München. Wir haben Kabel und DSL/Telefon-Anschluss, da das Haus BJ 1990 ist.
Bei der letzten WEG Versammlung war der Vorschlag der HV, dass man den Vodafone-Kabelvertrag für alle kündigt und jeder Haushalt individuell einen Basisvertrag für 9.99€/Mo brutto weiterführt (also gleiche Kosten/Wohnung wie bisher).
Es gäbe ja auch noch den "Mehrnutzervertrag OUT-Option".
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Dafür braucht es keine weitere Begründung.
Jede Entscheidung braucht eine Begründung, sonst ist es eine zufällige Auswahl und keine bewußte Entscheidung.
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Das haben bereits einige große Wohnungsbaugesellschaften so geregelt, Mieter haben automatisch Einzelnutzerverträge für Kabel-TV beim Einzug, und in den Nebenkostenabrechnung gibt es keinen Posten über Kabel-TV.
Ich vermute mal, die haben dann einen günstigen Gruppentarif ausgehandelt...
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na damit er an sein Geld kommt!
Er kann doch auch den Kabelvertrag kündigen. Dann ist er aus der Nummer raus und hat eine Verantwortung weniger.
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In Zukunft wird das Kabelfernsehen dann einfach Bestandteil des Mietvertrages.
Warum sollte der Vermieter das tun?
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Bei uns wars umgekehrt, von 24 Eigentümern wollten 5 weiter den Vertrag behalten, da waren genau die, die auch selber in ihren Wohnungen wohnen, alle anderen haben vermietet.
Und was war bei denen die Begründung?
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Aber sie gilt nur für Vermieter und Mieter.
Prinzipiell hast Du recht. Allerdings hat die Neuregelung den Wettbewerb in Gang gesetzt, wodurch (zumindest hier) die Preise gepurzelt sind.
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Die Bereitstellung von Rechnungen im Online-Bereich ist kaputt. Statt einer PDF-Datei erhalte ich nur eine XML-Datei, die auf einen Fehler hinweist.
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Mit welcher Begründung wurde das abgelehnt?
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Ich glaube, das bezieht sich auf die Bezahlung von Bestellungen im Online-Shop, aber nicht auf die Aufladung von Guthaben.