Beiträge von 01833

    Schade. In Sachsen mal wieder gar nichts. Im Osten scheint man Berlin und die Autobahn-Trassen aus Berlin als ausreichend zu erachten. Im Prinzip sogar nachvollziehbar, denn so kann man denen, die über eine mögliche Verletzung der Frequenzauflagen entscheiden, eine Flächendeckung vorgaukeln.


    Wie gesagt, schade. Deshalb setze ich die kommenden 24 Monate bei o2 erstmal aus. Man hatte seine Chance. Seit der ersten Karte immerhin über 240 Monate lang.

    [USER="217314"]Ggrimosa[/USER] Meine Erfahrung ist, dass EDGE mit Null Datentransfer gleichzusetzen ist. Entlang der A4 ab Dresden nach Osten und auch entlang der A13 nach Berlin kann man mit EDGE kein WhatsApp nutzen oder gar navigieren. Damit ist das Netz dann nur für Voice nutzbar. 2018.


    Bezüglich einer möglichen goldenen Zukunft warte ich nunmehr gespannt ab und werde in 18 Monaten mal testen, ob sich tatsächlich etwas bewegt hat. Anderswo mag es anders sein. Deshalb sollte jeder sein Bewegungsumfeld testen und entscheiden. Es gibt ja heute zum Glück problemlos Prepaid bzw. 30 Tages Verträge mit denen es sich testen lässt.

    [USER="983"]Anja Terchova[/USER] derartige Diskussionen führen eh zu nichts. Fakt ist, dass die Grenzwerte offenbar legal kaum einzuhalten sind. Entsprechend hat man schlecht verhandelt, hat sich zu sicher gefühlt oder man wurde über den Tisch gezogen.


    Man hätte ja auch sagen können: eure Grenzwerte sind nicht haltbar, somit stirbt der Diesel und CO2 steigt damit an. Einen Tod müsst ihr sterben. Aber nein, man hat freundlich genickt und hintenrum beschissen.


    Leidtragend sind die nun quasi enteigneten Kunden, denen juristisch in Deutschland die Hände gebunden wurden. Schon irre.


    Da es aber seit nunmehr mehr als 2 Jahren absehbar war, war genug Zeit, seinen Diesel abzustoßen. Somit hält sich mein Mitleid wiederum in sehr engen Grenzen.


    Meine Firmen haben aus HH einige Busse und Hundefänger zu total irrwitzigen Preisen gekauft. Einer meiner Bekannten, der einen Flughafenparkplatz mit Transfer betreibt, hat sich den Hof voller total billige T6 gestellt. Der gibt denen 200 Tkm pro Jahr, so dass der Vorrat am Ende auch nur 2-3 Jahre ausreicht.


    Da aber sowieso nicht „die Stadt“ sondern nur ein paar Straßen gesperrt werden, jagt man den Verkehr eben anderswo entlang und sorgt für mehr Stau und Abgas. Das ist dann eine mit dem Dosenpfand vergleichbare Wirkung. Immerhin hat man aber alle Paragrafen eingehaltene, das Gesicht gewahrt und Gutes gewollt. Naja.


    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-15776473.html


    Würde bei derartigen Vergehen mit Milliardenschäden wie in Amerika geurteilt, wäre man ggf. etwas vorsichtiger gewesen. Man kann nur hoffen, dass nicht nur die Nutzer sondern auch und besonders die Täter juristisch abgeräumt und verarmt in die Wüste gejagt werden. Aber ich denke, diese Hoffnung wird sich nicht erfüllen.


    https://www.welt.de/wirtschaft…korn-schwer-belastet.html


    Mein letzter Stand ist, dass der Verantwortliche längst enttarnt und entlassen ist. Es war der Pförtner aus der 2. Schicht am 01.04.2014, der, unzufrieden mit seinem zusammengesparten Golf 1, VW schädigen wollte. Winterkorn da mit reinzuziehen halte ich für regelrecht bösartig.

    Also bis 23 Uhr ist die ÖPNV Nutzung in Grossstaedten doch kein Problem, weder vom Takt her noch vom Sicherheitsaspekt.


    Stimmt. Im Notfall ruft man einfach einen Fahrgast zu Hilfe, der gerade zufällig ein Messer zur Selbstverteidigung am Mann hat. Mit Verlaub, du hast einfach eine Vollscheibe bzw. scheinst gaaanz weit draußen zu wohnen und zu viel Tagesschau zu inhalieren. Für Frauen war es früher schon schwierig, allein abends ÖPNV zu benutzen. Heute ist es weit verbreitet nahezu unmöglich.


    Mir geht die Volkserzieherei und Vollverarsche dermaßen auf den Sack... Autos sind nicht die Ursache von Feinstaub (http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Dr...ch-Autoverkehr). Zumindest sagen Wissenschaftler derartiges. Was ungelernte Grünenmitläufer quaken ist mir diesbezüglich herzlich egal, bis sie endlich bewiesen haben, wie es geht, Strom im Netz zu speichern. Das die Grenzwerte von NOx am Arbeitsplatz um Faktoren jenseits der x-fach höher liegen als für Umgebungslust ist auch ein Fakt (https://www.focus.de/finanzen/karrie...d_7378545.html). Und das Argument, am Arbeitsplatz trifft es einen nur zeitlich begrenzt und draußen laufen Alte und Schwache rum, zieht auch nicht, denn Alte und Schwache sitzen nicht den ganzen tag auf der Messstelle in Dresden, Bergstraße, sondern wohnen selbst in der ersten Reihe mehr als 10 m entfernt. Und dort sieht die Welt dann schon ganz anders aus.


    Das Dumme ist, dass in einem Land, in dem den Leuten die Religion abhanden gekommen ist, offenbar Ersatzreligionen gefunden werden müssen. Wir haben nun den Fetisch "Ökologie" und den Götzen "Flüchtling". Und wer mit der Losung "Die Welt hat homo sapiens" durch die Welt läuft, gebiert früher oder später einen Hitler 2.0, der aus ökologischen Gründen Menschen vernichten wird.

    Und das ist auch vollkommen korrekt so! Ich kenne Frankfurt und ich kenne Stuttgart. Eigentlich ist jeder irre, der freiwillig mit dem PKW in die Innenstadt fährt. In beiden Städten parke ich meinen Wagen am Stadtrand und fahre mit den Öffentlichen. Da aber den Deutschen mit Vernunft nicht zu kommen ist, wenn es ums Heilig' Blechle geht, muss man eben andere Maßnahmen ergreifen. Benzin oder Diesel oder welcher andere Verbrenner ist egal. Die sollen alle verbieten, wenn die Luftqualität einen Grenzwert überschreitet. Meine Güte hatten wir alles schon, bei SMOG Alarm. Und wenn sich das jemand mit dem Elektromobil antun will, dann werden wenigstens keine Emissionen frei, während man sich im Schneckentempo dem Ziel nähert.


    Erklär mal bitte meiner Frau, dass sie bei regelmäßigen Fahrten nach München und Berlin bitte am Stadtrand in den ÖPNV umsteigen und nach ihren Terminen, also nach 20.30 Uhr bitte mit den ÖPNV zum Auto fahren soll. Es gibt 1000 Gründe, eben nicht ÖPNV zu fahren.


    Oder frag mal meine Jüngste, warum sie mit ihren Leuten, neudeutsch ihrer Crew, IMMER mit dem Auto in die Stadt fährt. Außer, alle wollen trinken, dann fahren die mit dem Taxi.

    Die meisten Schiffe haben wohl weder einen Katalysator gegen NOx noch gegen Feinstaub. Beides ist auch sehr teuer, da oft Einzelanfertigungen nötig sind. Interessant wäre mal zu wissen wie die Eigentümerstruktur bei den Frachtschiffen ist. Sind das Familienunternehmen mit einem oder zwei Schiffen, die sich eine Nachrüstung sicherlich nicht leisten können oder gehören da einem mehrere hundert Schiffe, so dass man auch von Skaleneffekten provitieren könnte?
    Problematisch ist gegenüber dem Auto einfach der sehr langsame Ausstausch der Schiffe. Die Rheinfähre bei Leverkusen zum Beispiel ist aus den 60er Jahren.


    Ehe man bei den wenigen in der Binnenschifffahrt betrieben Schiffen ansetzt, ist es vermutlich effektiver, die Population in den Ballungsräumen zu reduzieren. Das ist das Endziel des Ökofaschismus. Euthanasie. Die Welt leidet an homo sapiens, also muss dieser getilgt werden. Das ist IMHO die logische Handlungskette der tendenziell faschistischen, in jedem Fall menschenverachtenden Ökoextremisten.


    In den Urlaub fliegen und Schiffe mit Katalysatoren ausstatten. Südfrüchte fressen und Altpapier sammeln. Das ist alles irgendwie schizophren.

    Da ja jeder EU-Bürger überall das Recht hat, sein Recht durchzusetzen, hatte ich mit Freunden auch schon geprüft, diverse Städte im Westen zu verklagen. Dem Irrsinn den Spiegel vorzuhalten könnte heilend wirken. Jedes Fahrverbot legt den kompletten Wahnsinn der Politik und des gelebten Ökofaschismus weiter offen.


    Feinstaub maßgeblich durch PKW? Bullshit im Quadrat. Die Stickstoffgrenzwerte? Ebenso irrsinnig und lobbygetrieben wie die Cholesteringrenzwerte. Wahnsinnige haben ganz offensichtlich die Macht übernommen und Irrsinnige laufen treudoof hinterher, anstatt den Spuk an der Urne zu beenden.

    Dass es auch schnell gehen kann, sieht man hier bei mir.


    Die Städte 63150 Heusenstamm und 63179 Obertshausen kooperieren mit der Maingau Energie. So sind in den letzten Wochen in Heusenstamm neun und in Obertshausen acht 22 kW Ladesäulen mit je zwei Typ 2 Anschlüssen entstanden. Für etwas über 40.000 Einwohner ist das sehr ordentlich für den Anfang.


    Weitere Standorte werden gesucht und Personen und Firmen, die ihren 24 Stunden zugänglichen Privatgrund zur Verfügung stellen, bekommen ebenfalls eine Maingau Säule, wenn sie wollen.


    Letzten Endes geht es nur so. Privatinitiative. Auf irgendwelche großen Blasen aus der Zentralregierung zu warten führt bei den meisten Dingen zu nichts. Besser man lässt diese Schnarchnasen ganz raus, damit die nicht noch Sand ins Getriebe streuen, wenn Private aktiv werden. Von Maingau beziehen wir unseren Strom. Eigentlich bin ich bei "Gau" immer ein bisschen verwirrt, denn im Osten gibt es kein "Gau" und auch keine "Gauleiter". Aber solange der Strom billig ist... :)


    Das Problem am "mal schnell machen" wird zukünftig ggf. ein massiver Engpass bei Leuten, die Kabel verlegen und verklemmen können. Zumindest habe ich z.B. gerade in Dresden 3 Baustellen von Mehrfamilienhäusern, die seit 4 Wochen stehen, weil sich keine Ausbaugewerke (Elektrik, Klempner, Fliesenleger, Maler) finden bzw. die Preise bis zu 100 % über den eigentlich relativ guten Schätzungen liegen. Andererseits kenne ich kaum einen Betrieb, der in den vergangenen 5 Jahren Lehrlinge auftun konnte. Und die Lehrlinge die kommen, über die sprechen wir besser nicht. (Wir haben z.B. einen Erdbauer in der Kundschaft, dem ist ein Lehrling am 1. Praxistag abhanden gekommen, als der realisierte, dass es beim Erdbau auch manchmal regnet und man eben kein Dach über der Rübe hat... Fragt sich, was die Lehrer und Eltern da auf die Straße schicken. Die taugen dann nur noch dem neuen Motto "Wir sind Meer")

    Die einen sagen, Tesla hat viel Zeit verloren: https://www.welt.de/wirtschaft/artic...inlaeuten.html


    Die anderen sagen: "Das gehe nicht so schnell wie bei einem Verbrenner, wo man zig Jahre Routine habe, lautet die Ansage aus dem Stuttgarter Konzern. Vor allem die Koordination der Zulieferer rund um die Batterie, die ihrerseits keine Übung im Zusammenspiel haben, bringt neue Herausforderungen mit sich. Die Berichte über erhebliche Produktionsschwierigkeiten bei Tesla haben in Stuttgart wohl niemanden verwundert." http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-15771551.html


    Am besten holt man Andrea Nahles zur Produktionsoptimierung, die kann gut singen ( https://youtu.be/uIqesZfyjIo ) und ist auch sonst sehr kompetent. Und wenn der Strom ausgehen sollte, könnten die Grünen, die, die den Strom im Netz speichern ( https://www.heise.de/tp/features/Gru...g-3955792.html) und erkannt haben, dass die Zellen nie zu nah an den Akku dürfen, ran.


    Der eine schüttelt ob der Zerrissenheit der Mitläufermedien den Kopf, der andre läuft weiter hinter deren Parolen her. Wunderbare Zeiten. Man gibt Vollgas und steht parallel voll auf der Bremse. Von Hennen und Eiern war ja in den Artikeln auch die Rede. Da aber philosophische Probleme nie die Stärke der staatsnahen Schule waren, bleibt dieses Problem ungelöst. Grüne würden sicher fragen: Wozu ein Ei, wo doch der Stall voller Hühner ist... Und Mitläufer kennen Hühner eh nur als Suppenhuhn.


    Was in beiden Artikeln diesmal untergeht: TESLA ist, wie gewohnt, in 3 Monaten pleite. Spätestens. Wenn nicht noch später. Oder gar gar nicht.


    Ich setze mein Vertrauen in Dieter Zetsche. Das ist nämlich der, der alles im Griff hat, nach 2015 zehntausende Flüchtlinge einstellen wollte und beim Diesel nach eigener Aussage nie betrogen hat. Solchen Leuten kann man vertrauen, denn die stehen im Gegensatz zu Donald Trump zum Glück nicht zu ihrem Wort.


    Noch wesentlich interessanter ist folgender Artikel: http://www.faz.net/aktuell/tec…was-kann-er-15771986.html "Geladen sind die Akkus an einer entsprechenden Ladesäule in nur 40 Minuten zu 80 Prozent, geladen werden kann mit bis zu 110 kW." Damit wären wir wieder bei dem Punkt, an dem entweder die Henne kein Ei frisst oder das Ei sich weigert bebrütet zu werden. 110 kW-Ladesäulen? In Deutschland? Flächendeckend vermutlich erst ca. 5 Jahre nach der Flächendeckung von 5G und Gigabit-Internet. Buntland hat doch ganz andere Probleme.