Beiträge von 01833

    Warum sollte der Strompreis steigen, wenn mehr Elektroautos fahren? Der Strom wird in der Erzeugung seit x Jahren immer billiger. Teuer macht ihn die Abzockerbande in Berlin! Du solltest dringend mal die aus scheinbar einer sozialistischen Planwirtschaft stammende Abrechnung deines Stromanbieters verstehend lesen.


    Ein Land zu deindustrialisieren kann nicht zielführend sein. Dass die Ex-DDR Deutschland insgesamt auch heute und absehbar nach Jahrzehnte herunter zieht, ist Resultat dessen.


    Was du in Ostdeutschland an Beton siehst, findest du in den Bilanzen als Schulden wieder. Es ist letztlich ein Luftschloss, das nur nicht kollabiert, weil bis heute Massen an jungen Leuten jedes Jahr das Land verlassen, um im Westen zu arbeiten. Der Osten ist damit Altersheim und Jungbrunnen des Westens in einem. Nur eins ist das nicht: tragfähig. Für beide Seiten.


    Einem, der am Tropf hängt und dessen Tropf mehr abwirft als würde er auf eigenen Füßen stehen, geht es immer besser. Vorerst. Später dann geht es ihm und dem edlen Spender aber insgesamt schlechter. Nun ist es eben so und irreparabel.


    Warten wir die Entwicklung doch einfach ab. Gestern hat uns unser Pizzadienst beliefern. Elektrisch mittels Moped. So gaaanz langsam schleicht sich die Elektroseuche also auch bei uns ein, trotz Konservativismus und Bedenkenträger überall.

    Hier fährt ein alter Peugeot 106 mit E Kennzeichen. Die Karre ist bestimmt 15-17 Jahre alt und war sicher nicht vom Werk aus Elektrisch.
    Gibt es für sowas TÜV Fähige Umbau Kits oder ist das von mir ne einmalige Bastlerarbeit die ich gesichtet habe ?!


    So einen habe ich auch schon einmal gesehen. Scheint etwas serienmäßiges zu sein. Habe ich auch mal irgendwo bei YouTube einen Menschen gesehen, der in Mainz beim ZDF arbeitet und mit einem baugleichen Citroen herumrollt.

    Große Führerin, Pegida und im Nachbar thread zitierst du sogar schon Hitler. Ist noch alles klar bei dir 01833, dein Frust scheint tief verwurzelt ?


    Das Pegida-Zitat stammt aus dem ZDF. Hitler ist aus meiner Sicht ebenso zitierfähig wie ein anderer abartiger Antisemit Namens Martin Luther. Und warum sollte man Merkel nicht als das anerkennen, als das sie sich beim Hände in Unschuld waschen offenbar selbst sieht?


    Demokratie stirbt an klebrigen Sesseln. Ich schiebe keinen Frust, nur bin ich als Jubler ungeeignet. Die DSGVO wird sehr gern verharmlost, auch einer der Initiatoren verharmlost in der Diskussion die Fakten (siehe z.B. Diskussion mit Sascha Lobo)


    https://soundcloud.com/user-72822369...-und-das-dsgvo


    Und ich bleibe bezüglich der deutschen Gesellschaft dabei: „Satt und sauber“ ist kein tragfähiges Zukunftskonzept. Und ein Ausradieren der KMUs und ein Zurückdrängen der Selbständigen (Halbierung binnen 25 Jahren) sind auch keine sinnvollen Konzepte. Für diese Politik steht Merkel. Wer Kinder hat sollte ihre Politik kritisch sehen. Wer nicht? Dem kann alles egal sein.


    Ich frage mich ernsthaft, warum ich Dinge nicht ansprechen oder treffende Formulierungen nicht zitieren darf. „Große Füherin“ benutzte beispielsweise Broder schon x-fach. Den darf ich auch nicht zitieren? Wo kommen wir nur hin, wenn jeder vorauseilend die Gedankenburka aufsetzt!?


    Nein, das kann er nicht. Außer lustiger Häme kommt da wenig. Er hat ja schon erklärt bekommen, dass mitnichten 2 Jahre Zeit vor Vorbereitung waren. Seither Stille. :p


    Peter Thiel hat die DSGVO treffend als Europas Bankrotterklärung und eine Berliner Mauer 2.0 bezeichnet. So langsam dämmert es auch dem Mainstream, dass der Schuss mal wieder ins eigene Knie ging.


    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-15634393.html


    Um die Große Führerin zu zitieren: Wir schaffen das.


    Passt immer, trifft nie zu und entspricht einer verklausulierten Bankrotterklärung.


    Brüssel ist mit der DSGVO angetreten Facebook & Co. einzuhegen. Die haben einfach ihre Juristenarmee aufgestockt und den Mittelstand und die Kleinunternehmer trifft es nun. Ich bin gespannt, wann es bei den ersten Nebenerwerbsfotografen Abmahnungen hagelt.


    Die fetten Vögel in Brüssel und Berlin sägen den Ast auf dem sie sitzen. Bis dahin regnet es aber noch eine Weile Scheisse, um im Bild zu bleiben. Letztlich wirkt die DSGVO als Katalysator für digitale Märkte. Die kleinen Anbieter geben auf, die großen übernehmen. Nun eben schneller als ohne DSGVO. Und gegen alternative Blogs kann man sie auch wunderbar einsetzen. Perfekt, um endlich wieder zur Einheitsmeinung der Tagesschau zurück zu kehren.


    Wie sagte ein pegida-Mann in Dresden vor einiger Zeit dem ZDF? Am meisten vermisst er das Westfernsehen, in dem man sich unabhängig informieren konnte. Dem ist nichts hinzu zu fügen. Es hat schon alles seinen tieferen Sinn.


    Kannst du mir bitte erklären, wie ich mich ganz konkret hätte vorbereiten sollen, um seit der Inkraftsetzung datenschutztechnisch Korrekt eine Visitenkarte in Empfang zu nehmen oder selbst eine auszugeben?


    Die Konsequenzen für meine Firma waren:
    - Fotos von der Website entfernen, auf denen Menschen zu sehen sind
    - Kontaktformular gelöscht
    - Newsletterverteilung eingestampft
    - alle Mitarbeiter eine Erklärung unterschreiben lassen, dass auf Baustellen dienstlich keinerlei Fotos mit Menschen gemacht werden dürfen, auch kein "Beifang" (Fußgänger etc.)
    - Datenschutzerklärung erarbeitet (zig Stunden Aufwand, juristische Prüfung mehrere hundert Euro)


    Und trotzdem sind Messenger, das Annehmen von Telefonaten etc. rechtlich bestenfalls eine Grauzone. Ich darf am Telefon eigentlich keinen Neukunden nach seinem Namen und seinen Daten fragen, weil er ja meine Datenschutzerklärung VORHER zur Kenntnis zu nehmen hätte.


    Am besten finde ich aber die Selbstanzeigepflicht. Würde die auch nur ansatzweise umgesetzt, gäbe es lange Schlangen vor den entsprechenden Stellen.


    Wenn die DSGVO Europarecht ist, warum muss dann der deutsche Unternehmer ab 10 Mitarbeitern einen Datenschutzbeauftragten benennen, der Österreicher aber erst bei ≥ 250 Mitarbeitern?


    DSGVO? Ggf. gut gedacht, aber katastrophal gemacht.

    https://www.zeit.de/mobilitaet/2018-...laetze-verlust


    Als Ostdeutscher empfinde ich Sätze wie diesen: "Die Politik müsse den Strukturwandel durch eine zielgerichtete Industrie- und Beschäftigungspolitik flankieren." eher als Drohung. Exakt diese Art von Zielrichtung wurde im Osten nach 1990 umgesetzt. Dadurch brach dann die Industrieproduktion um > 60 % ein, während andere Ostblockländer Einbrüche von maximal 30 % zu ertragen hatten.


    In der Geschichte hat es sehr selten Entwicklungen gegeben, die sich an Linearitäten halten. Eher läuft das als Exponentialfunktion, die nach anfänglicher Unbemerktheit plötzlich durch die Decke geht. So ist es übrigens auch beim Mobilfunk und dem Internet gelaufen. Als etwa 12-15 % der Leute Mobilfunk oder Internet nutzten, rief die breite Masse plötzlich "Will auch haben!" und es ging binnen kürzester Zeit durch die Decke. Beim Smartphone hat der Dammbruch letztlich nur noch Monate gedauert. Bei WhatsApp vs. SMS auch. Bei Facebook vs. MySpace auch.


    So ist es bei der Einführung des Autos auch gelaufen. Und Henry Ford hat dazu mal was passendes gesagt: „Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt schnellere Pferde.“


    Und schwupp, hatte es seinerzeit die Kutschen binnen ca. 10 Jahren von der Straße geworfen. Warum sollte das beim Elektroauto langsamer gehen? Wegen irgendwelcher Bedenken? Weil Anja "NOKIA" ruft? Ich denke, der Sprung von der Kutsche zum Auto war deutlich, deutlich größer. Es war eine komplett neue Art sich fortzubewegen inkl. komplettem Umbau des Managements der Mobilität. Einer unserer Kunden in Dresden hatte beispielsweise um 1900 30 Stallburschen auf der Gehaltsliste. Später dann haben 20 LKW die Pferde und die Stallburschen auf einen Schlag erledigt. Der Kunde hat heute bereits 5 Elektroautos, beginnt also wieder zu revolutionieren und geht mit der Zeit.


    Und hole Sprüche wie "...die Ergebnisse böten keinen Grund zur Angstmacherei. Die Herausforderungen seien groß, aber zu bewältigen." hört man hierzulande seit 2015 irgendwie ständig. Am Ende sind dann die Sprücheklopfer manchmal tief betroffen (siehe z.B. Opel oder Karstadt oder Quelle; auf das Politische gehe ich besser nicht ein), aber irgendwie auch nicht, da sie ja eigentlich nicht betroffen sind/sein werden. Wer die Zeichen der Zeit erkennt, war politisch 2015 gewarnt und ist auch heute ob der Digitalisierung gewarnt. Man sollte einfach nur vorbereitet sein und nicht so tun, als könnten Vergangenheit und Gegenwart irgendwie und dauerhaft und konstant in die Zukunft verlängert werden. Weil irgendetwas Angeblich nicht geht... 2015 hat auf politischer Ebene gezeigt, was alles geht. Die Digitalisierung zeigt es zunehmend auf wirtschaftlicher Ebene. Und die Digitalisierung hat es bereits auf kultureller Ebene gezeigt. Das Leben ist Wandel und es ist sicher nur eine Randnotiz, wie sich Leute heute im Gegensatz zu früher verabreden/treffen. Aber letztlich ist auch das Digitalisierung. Ich persönlich stelle fest, dass in unserem Umfeld derzeit viele Firmen daran werkeln, Prozesse zu digitalisieren. Mein Steuerberater hat beispielsweise ein KI-System zur Belegerfassung und -verbuchung angeschafft. Start war der 01.01.2018. Resultat zum 30.06.2018 ist nun, dass er 3 von 8 Steuerfachgehilfen über hat. Das war bis vor wenigen Jahren ein als sicher empfundener und entsprechend begehrter Lehrberuf, der um Osten zu weit mehr als 2/3 von Abiturienten besetzt wurde. Heute ist dieser Beruf offenbar zerlegbar in Software + "qualifiziertere Restarbeiten". Spannender finde ich, dass mein Berater einschätzt, dass seine Kanzlei keine 5 Jahre mehr so sein wird, wie sie ist, da man bei breiter Einführung von KI locker noch 3 "Erfassen" = Routinearbeiter = Fachgehilfen übrig hätte. Und dann? Was macht dann die Mittelschicht???


    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...fuerchten.html


    Ich staunte letzte Woche, als mich mein 60-jähriger Nachbar auf N26 ansprach. Das hat der von seinem Sohn installiert bekommen. Nun will er von der Sparkasse fliehen. Wunderbar! Nur nicht für die Sparkasse! Und für die von der Sparkasse finanziell gepäppelten Vereine etc.


    Beim Auto, einem isolierten Produkt ist Deutschland gut. Beim Auto, einem vernetzten Produkt, das am "Endpunkt der Entwicklung" autonom fährt, auch? Das muss sich erst noch zeigen.

    Dafuer sind Elektroautos aber noch weit davon entfernt bis sie Autos mit Verbrennungsmotoren ebenbuertig werden. Bis zu meinen 350km bei 140-170 km/h Autobahngeschwindigkeit ist es noch ein langer und steiniger Weg, bei dem noch offen ist, ob er ueberhaupt machbar ist.


    Ich hatte zwar viel mehr aufgeschrieben, aber in der Kürze liegt die Würze: Anstelle deiner 350 km und der 140 - 170 km/h solltest du ein Codewort vereinbaren, um die Posts zu verkürzen. Mein Vorschlag: NOKIA! Ich würde dann einfach mit "APPLE" antworten. Das können wir noch ein paar Jahre so machen, bis NOKIA erledigt ist. ;)

    Bekehren? Geht es darum? Ich denke nicht. Wenn die Umwelthilfe und die mitlaufenden Ökofaschisten die Studie aufgreifen, wird das Kreise ziehen. Da ist die Realität scheissegal. Aber sowas von.


    Schau dir Daimler an. Seit dem Aufkommen der ersten Vorwürfe -10%. Seit gestern Abend stehen 5 Mrd Euro Busse im Raum. Das wird spannend, denn das Geld wird für die Entwicklung dringend gebraucht, da Daimler ja zweigleisig fahren muss.


    Westdeutschland sägt in seiner Sattheit den Ast ab, auf dem dieser fette Vogel seit Jahrzehnten bequem sitzt. Nur weiter so. Man fragt sich nur, wie verblödet die Leute sein müssen, nicht mehr zu realisieren, wer von wem lebt.


    Wo kommt denn der Feinstaub her? Da gibt es einen Professor an der TU Dresden, der die Hysterie im Westen, leider nur auf regionaler Ebene in der Mitläuferpresse, zurecht gerückt hat. Hat das was genutzt? Nein! Die Ökofaschisten waren bereits hyperbesorgt.


    http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Dr...ch-Autoverkehr


    Als nächstes verbieten wir erstmal die Trinkhalme. Zur Weltrettung... Und wenn mehr als 90% des Plastiks in den Ozeanen aus Asien kommen, macht das Trinkhalmverbot sicher gewaltig sind. Mich würde interessieren, wie viele Promille des Kunststoffs zu Trinkhalmen verarbeitet werden. Religiöse Fanatiker sind aber nun einmal so und deshalb brandgefährlich, unabhängig, ob Gott, Allah, Mammon oder der Umweltfetisch angebetet werden. Vorwärts immer, rückwärts nimmer!


    In diesem Sinne einen herrlichen Sonntag.


    Überdies habe ich zwar keine Ahnung von Abgasfiltern und Kats, kenne aber Filter aus anderen Branchen und kenne deren Grenzen. Erklär das mal einem hyperbesorgen Politikwissenschaftler und dessen Tagesschau inhalierenden Mitläufern.


    Mein Thema dabei war und ist, dass die Verbrenner ganz offensichtlich technologisch an eine Grenze stoßen und deren Überwindung zu noch mehr Komplexität und damit steigenden Kosten führt. Insbesondere Letzteres ist eine Gefahr, da Elektro auf der anderen Seite tendenziell immer billiger werden wird. Weil ich diverse Aktien auch deutscher Hersteller halte, mache ich mir darüber Gedanken. Bezüglich der eigenen Nutzung zählt ausschließlich der Preis pro Kilometer, womit ich sicher extremistisch bin.


    Alles wird gut, der Tatort bekommt nun seine erste schwarze Kommissarin. Die wird ganz sicher die Salafisten heftig fisten. Da ich aber weder Verstopfungen habe noch zu Bulemie mit spontanem Brechreiz neige, werde ich auch diese Produkt der politischen Bildung nicht genießen.


    Thats it.

    Porsche hat gestern nun ebenfalls einen reinen Stromer mit 500 Kilometern Reichweite angekündigt. Ab 2019 sollen wohl rund 20.000 Stück pro Jahr vom Band laufen. http://www.handelsblatt.com/un…isst-taycan/22666224.html


    Bin mal gespannt, inwiefern der Zeitplan gehalten wird.


    Schwierig wird es werden, flächendeckend ein Schnellladenetz aufzubauen. Die Autos allein nützen nicht viel. Diese Erkenntnis hat Tesla allen OEMs voraus. Alle anderen versuchen gern das Netz zu delegieren, obwohl es Sinn gemacht hätte, zusammen Europa aufzurollen, insbesondere Länder mit geringer Eigenheimquote, in denen Massen zu Hause nicht wirklich laden können.


    Das werden die OEMs aber noch lernen bzw. weg lobbyieren und dem Steuerzahler aufhalsen.