Beiträge von 01833


    Du hast die Zahlen hier genannt, also adressiere ich meine Zweifel daran auch an dich.
    Videos auf youtube sind als wissenschaftliche Quellenangabe noch fragwürdiger als Wikipedia.
    Wenn es eine Studie gibt da sollte es dann ein pdf davon geben wo die Zahlen aufgeschlüsselt sind.


    Wie gesagt, NEDC und WLTP sind 11 bzw. 23km lang, und sie enthalten den Motorstart, wenn dort ein vielfaches des Grenzwerts ausgestoßen würde klappts nicht mit der Typprüfung, und selbst wenn die Werte im Realbetrieb um Faktor 10 höher sein sollten klafft da noch eine Lücke von Faktor >10 (schon Konvertierungsraten von 99.0% wären der Traum jedes Ingenieurs).
    Und so eine smarte Prüfstandserkennung die einen Prüfstand schon vor dem Losfahren des Autos erkennt hat auch VW nicht hinbekommen (*sarkasmus* ach nee, die ist so raffiniert dass die nie jemand finden wird).


    Klick: https://www.empa.ch/web/s604/mikrowellen-katalysator


    Wie oben schon einmal verlinkt. Leider kein pdf, aber in deutsch und sogar bebildert. Wende dich doch bitte an diese Firma und gehe mich nicht immer wieder so sinnlos an. Ich habe mich weder auf Wikipedia noch YouTube bezogen. Beide Quellen halte ich für untauglich.


    Zur EMPA jedoch greife ich auf Wikipedia zurück: https://de.wikipedia.org/wiki/Eidgen...schungsanstalt


    Das ist nicht irgendwer, das ist sozusagen die MPA der Schweiz, so dass ich denen jetzt mal ein bisschen Hirn und Expertise unterstelle. Und insbesondere unterstelle ich den Schweizern Unabhängigkeit, weil die keine eigene Autoindustrie haben.


    Und wenn du dir die Videos von HL reinziehen solltest, kannst du bei dem z.B. auch immer die entsprechenden Quellen finden, damit Kläffer wie du von vornherein ihren Maulkorb verpasst bekommen. Wir sind hier schließlich nicht in der Politik.


    Deine Zahlen sind überdies auch durch nichts belegt. Warum auch, du bist ja im Recht.


    Extra für dich zitiere ich nun direkt aus dem Artikel: "Anders ausgedrückt: Die ersten 500 Meter Fahrt belasten die Luft genauso stark wie die nächsten 5‘000 Kilometer, falls man nonstop so weit fahren würde. Um die Luftqualität weiter zu verbessern, sind also Auto-Katalysatoren erforderlich, die möglichst schnell warm werden – oder, noch besser, bereits bei der ersten Motorumdrehung nach dem Anlassen das Abgas effizient reinigen. Potis Dimopoulos Eggenschwiler, Spezialist für Abgasnachbehandlung im Motorenlabor der Empa, forscht seit knapp zwei Jahren mit Unterstützung des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) und des Bundesamts für Umwelt (BAFU) an einer Lösung für das Kaltstartproblem, das die Luft vor allem in Städten und bei kalten Aussentemperaturen stark belastet."


    [USER="983"]Anja Terchova[/USER] Extra für dich hat die Empa auch noch einen Seitenhieb: "Und die hohen Kaltstartemissionen betreffen nicht nur Millionen von Benzinern, sondern auch Hybridmodelle." im oben verlinkten Artikel.


    Wie die Welt heute wedelt, wird offenbar bereits hochgerechnet, was eAutos an Arbeitsplätzen kosten werden. In der Minusrechnung sind selbstverständlich ausschließlich die gewerkschaftlich organisierten Metaller erfasst. Was in den Werkstätten in Ermangelung von Motor- und Getriebeschaden, Ölwechseln etc. auf der Strecke bleibt, kommt noch gar nicht zur Sprache: https://www.welt.de/wirtschaft/artic...-000-Jobs.html Ich denke, bei solchen Rechnungen sollte man immer vorsichtig sein, insbesondere, das eAuto in Kombination mit Roboterisierung und fortschreitender Digitalisierung kommt. Fakt ist jedenfalls, dass die Elektroautonutzer die ich kenne nahezu wartungsfrei fahren und Werkstätten nur besuchen, um Reifen zu wechseln.

    https://arstechnica.com/cars/2018/06...moves-forward/


    Oh Google, glauben die wirklich, Forschungen mit mehreren 10000 Autos über 30 Jahre durchhalten zu können. Autonomie kommt doch erst in 30 Jahren. Frühestens. ;) Vielleicht wollen die auch nur die Suchergebnisse verbessern, und schicken deshalb autonome Autos, bessere Ergebnisse aufzuspüren.


    Wir sollten weiterhin Mutti Merkel und den ihren bei VW, Benz und BMW vertrauen und uns keinesfalls so weit nach Neuland hinaus wagen. So etwas endet nämlich immer ganz ganz böse.


    [USER="983"]Anja Terchova[/USER] : Sarkasmus ist die scharfe Klinge, die, wenn nichts mehr geht, eingesetzt wird. Blöd, wenn der andere auch das nicht erkennt.


    Es wird ganz sicher so kommen, dass ein Auto mit Hydrid-Technik und noch aufwendigerer Abgasreinigung deutlich preiswerter wird, als ein Auto ohne diese Technik. Du hast doch selbst weiter oben vorgerechnet, dass du früher regelrecht auf ein Auto sparen musstest und heute eben ein bisschen länger, weil es irgendwie nicht billiger geworden zu sein scheint. Aber weshalb solltest du einen Post von vor einem Tag lesen, ehe du das ganze Gegenteil davon postest. Einfach irre, diese Art von Argumentation. So etwas erlebt man aber zum Glück nur selten im Leben.


    Dein "Fernseher-Argument" zieht übrigens nicht wirklich. In der Übergangsphase von Röhre auf Flat waren Röhren am Ende deutlich, deutlich billiger als Flats, weil auf abgeschriebenen Anlagen produziert werden konnte bzw. musste.


    Wenn wir den früheren Röhrenfernseher in der Entwicklung betrachten und das mit dem Auto vergleiche, würde ich für meinen Teil daraus sogar eine zwangsläufige Entwicklung zum Elektroauto ableiten können.


    - Reduktion auf deutlich weniger Teile -> geringere TCO (was das Einzige ist, was bei professionellen Nutzern letztlich wirklich zählt)
    - deutlich höherer Automatisierungs- und Roboterisierungsgrad
    - Rohstoffeffizienzvorteile (Akkumaterial gegen Edelmetalle in Katalysatoren beispielsweise -> höhere Recyclingquoten, denn ca. 50 % der Edelmetalle aus den Kats werden in die Landschaft geblasen)
    - Energieeffizienzvorteile, nie mehr Krieg für Öl!
    - deutlich bessere Adaptierbarkeit an das Nutzerverhalten, wer Kurzstrecken fährt, kauft billiger mit kleinem Akku (außer dir, ich weiß, wegen der Überraschungsfahrten zu Oma Erna in 2864 km Entfernung, die regelmäßig nach der Arbeit, die 1400 € einbringt, besucht werden muss, um das Erbe wegen des Cascada zu sichern)


    Aber, ja ich weiß PlugIn-Hybride sind der Stein der Weisen, die lasten unsere Wunderindustrie am besten aus, bis irgendwann die noch komplexere Brennstoffzelle und ein Netz aus islamistenfreundlichen Wasserstofftankstellen kommt.


    Mit Einführung des Automobils in England wurde durch die Kutscherlobby durchgesetzt, dass vor jedem Auto ein Läufer mit einer Fahne zur Warnung der Mitmenschen herlaufen musste. Wozu hat das gleich nochmal geführt? Mit dem Automobil ist Deutschland endgültig an England vorbeigezogen. Industriell. Man versuchte damals auf der Insel zu konservieren. Heute sind die Chinesen die Deutschen und wir versuchen zu konservieren!


    - Uber? Seit 2015 tot
    - Google Street View? Auf dem Stand von 2010 wegen Massenverpixelungswünschen wegen des Datenschutzes
    - Mobilfunk? Ja, wir sind hier bei TT, da müsstest du es ja wissen. 5G? Wozu denn das, wir haben doch fließend Wasser und Mülltrennung.
    - Highspeed-Internet? Neuland!
    - Biotech? Aus dem Land getrieben!
    - Software? Klar, wir haben doch SAP.
    - Solar? Klar, wir subventionieren die Chinesen (In Sachsen gehören zig Solarparks chinesischen Betreibern. Die Erdarbeiten duschten Deutsche machen, der Rest kam aus China, das Geld (DEIN GELD!) geht nach China).
    - Gentechnik? Pfui Teufel!
    - Consumerelektronik? Computer? Pillepalle, haben wir den Asiaten überlassen.


    Nun eben zur Not auch Auto. braucht eh kein Mensch, da demnächst alle in Massentransportmitteln auf Arbeit gekarrt werden, da j der Sozialstaat irgendwie an sein Geld kommen muss.


    WIR konzentrieren uns auf die wichtigen Dinge im Leben. Das Bewahren der Asche und den Ausbau eines Sozialstaates.


    Das waren jetzt Sarkasmus und Verdichtung der Misere als Konzentrat. Misch es dir ein bisschen mit PlugIn-Romantik an.


    Nichts für ungut, aber meine Entscheidung sich auszuklinken war ggf. doch richtig. Es ist Zeitraub alles immer wieder wiederzukäuen. Der lohnt bestenfalls bei den eigenen Kindern, keinesfalls aber bei infantilen Erwachsenen. Damit möchte ich eine Diskussion mit die nunmehr im 2. Anlauf ruhen lassen. Danke dir.

    Mensch Mensch Mensch. Es ist doch nicht meine These. Einfach den Link nutzen und selbst lesen. Wenn du die Zahl wild findest, kontaktiere die Schweizer Urheber der Studie und gehe nicht auf mich los! Ich weiß nicht, was hierzulande mit den Leuten los ist, man muss nicht Zähne fletschend durch die Gegend laufen oder das Web surfen und jeden ankläffen, der nicht ins eigene Schema passt.


    Es wird doch in Buntland immer so viel von Weltoffenheit geschwafelt! Ich muss nicht weltoffen sein, schließlich hat Gauck mich bzw. meine Heimat als Dunkeldeutschland verortet, somit habe ich volle Handlungsfreiheit.


    Wenn du die Schweizer Studienverfasser aufgeklärt hast, wäre ich gespannt, wie deren Reaktion ausfällt. Und jetzt nicht kneifen, nicht, dass du mit deinen Zahlen am Ende noch als Maulheld dastehst.

    Könnte man mit PlugIn-Hybriden ggf. auch die sozialen Verwerfungen im Land glätten? Ich hatte es nochmal mit Argumenten versucht, offensichtlich vollkommen sinnlos.


    Komplexer = komplizierter = teurer! DU bist doch der, der kein Geld für sein Traumauto hat! Und DU bist der der nach höheren Preisen ruft. Irgendwie tust du mir leid. Ehrlich!

    HL hat mal wieder eine Perle rausgehauen, 47 Min. feinste Lästerei über Diesel-PKW.


    https://www.youtube.com/watch?v=CoM9fAuqd_k


    "Beim Anlassen wird soviel Feinstaub ausgestoßen wie bei 10.000 km Fahrt"


    Auf den ersten 500 m nach dem Kaltstart werden Schadstoffe ausgestoßen, die im Regelbetrieb bei warmer Abgasreinigung auf 5000 km hinten raus kommen. Damit sind bei statistischen Strecken unter 20 km im Prinzip alle Grenzwerte komplett für die Tonne. Das kommt dann als nächster Skandal der die Verbrenner wieder verteuern und verkomplizieren wird.


    Ich bin gespannt, wie die deutsche Industrie hier ihre Margen retten will.


    https://www.empa.ch/web/s604/mikrowellen-katalysator


    Wenn es auf Fakten basiert, ist es keine Lästerei. Auch wenn die Masse derer, die schon länger mitlaufen und teurer Einfamilienhäuser in Pseudoballungsgebieten in Bayern und BaWü abzuzahlen haben, dies nicht gern hören wollen. Die Niedersachsen und die Sachsen habe ich vergessen.

    Das ist aber was o2 betrifft nur Dualband-GSM


    Wenn man damals (so 2008/2009 kurz vor der Beendigung das National Roaming) dort und an einigen anderen vergleichbaren Orten gleich GSM900/UMTS2100 gebaut haette, dann waere man in einer viel besseren Situation.


    „Wenn man ... hätte, dann wäre man ...“ - sagte der Fahrradkettenhändler.


    Wenn ich hier so lese, gibt es für dich nur 4 wirkliche „Verwendungen“:


    1. Verbrennerautolobbyist
    2. Immobilieninvestor für Schrottimmobilien, vorzugsweise in Überflutungsgebieten an ICE-Strecken
    3. virtueller Planer eines Traumnetzes, das sich (natürlich) nicht wirtschaftlich rechnen muss
    4. Politiker, denn die haben auch von jedem und allen/allem eine Ahnung


    Am besten konzentriert man sich auf das, was man kann und wird darin besser. Dann reicht es nicht nur virtuell zum Opel Cascada. Nur wollen die meisten mit fortschreitender persönlicher Entwicklung dann gar keinen mehr, weil sie merken, dass solche „Ziele“ Blödsinn sind. Das ist wie beim Windhundrennen. Sobald ein Hund das Hasenimitat zu fassen bekommt, hält er inne und geht enttäuscht nach Hause. Du bist aber offenbar noch nicht trainiert genug, die dir vorgehaltene Cascada-Freiheits-Attrappe zu schnappen und läufst noch ein wenig hinterher.


    Zurück zum Thema: Schade, dass der Ausbau in Ostsachsen ruht, aber offiziell sterben wir hier ja sowieso aus. In diesem Sinn einen schönen Sonntag und lasst euch nicht wegschwemmen.

    Die Bewertungen bei Amazon.com sehen leider grottig aus. Ich werde mir eine mit Europa-Flat holen und im Juli auf Sardinien testen. Vielleicht kann ich ja das italienische Abzock-WLAN umgehen. Wenn nicht, dann sind die 35€ verschossen.


    45000€ für ein Auto? Da muss ich lachen. Ich las vor vielen vielen Jahren um die Wende herum mal ein schlaues Buch zum Thema Investment. Dort ging es auch um Konsum und die Fehler die man da machen kann bzw. die gerade die Mittelschicht da macht und sich dadurch selbst versklavt. Man Credo ist es seit damals, nie mehr als 2 Monatsgehälter für das Auto auszugeben. Leasing oder Kredit kommen schon gar nicht in die Tüte. Das Auto ist neben der selbst genutzten Immobilie die größte Geldverbrennungsmaschine. Aber was tun die Massen nicht alles, um ihre Nachbarn zu beeindrucken.


    Noch spannender finde ich eine direkte Umrechnung in DM nach 16 Jahren Inflation. Mit Leuten, die das tun, muss man nicht über Geld und Investment diskutieren. Da werden Grundregeln ignoriert.

    Jeder Gebrauchtwagen musste irgendwann mal als Neuwagen verkauft werden.


    Gerade bei den Premium-Parken ist es mittlerweile zumindest bei Limousinen und Kombis schon fast Standard geworden das diese erst in die gewerbliche Nutzung wandern und erst dann ihren Weg zu den Privatkunden finden.


    Nur macht es einen gehörigen Unterschied, ob Opa Erwin eine E-Klasse kauft oder sein BWLer-Enkel 50 E-Klassen kauft und im Verhandlungsprozess die Hosen des Händlers stramm zieht. Noch gefährlicher wäre, wenn Erwins Enkel die Flotte komplett outsourced.


    Warum wohl hat zuletzt Lidls begonnen, den Dienst-PKW-Einkauf auf kurze Laufzeiten und eine Eigenvermarktung der Gebrauchten umzustellen. Die umgehen die Händler, kaufen direkt beim Hersteller und das zu Preisen an der Schmerzgenze. Der Jubel der Händlerschaft war entsprechend:


    https://www.kfz-betrieb.vogel.de/bmw...land-a-698786/


    Bis zu 50% Rabatt auf den Listenpreis lässt sicher nicht mehr wirklich viel Luft. Außerdem bombt man gleich noch den Gebrauchtwagenmarkt aus. Die Markenhändler werden jauchzen.


    Derartige Deals kann ich persönlich nur unter dem „Kaufen von Marktanteilen“ und der krampfhaften Kapazitätsauslastung verbuchen. Wüchsen die Bäume in den Himmel, wie derzeit gern in der Presse behauptet, wäre derartiges niemals erforderlich. Entsprechend sollte man sich Gedanken machen.


    Ergo wird die Herde ausgedünnt und wenn sich die Ertragssituation zuspitzt, wird jedem OEM das Hemd näher sein als die Hose. Nicht ohne Grund dünnen die doch permanent die Händlerherde aus.


    Das Thema war aber eAuto.


    Und wenn 8000 BMWs von Lidl eine solche Panik auslösen, kann man sich ausmalen, was hinter den Kulissen beim Thema Streetscooter abgeht. Dort geht es mittelfristig um 40000 Autos in Deutschland, allein bei DHL. Und da DHL laut über einen Börsengang von Streetscooter nachdenkt, könnte ich mir vorstellen, dass


    1. Geld mit den Autos verdient wird
    2. ein wesentlich breiterer Markt angepeilt werden könnte.


    https://www.teleboerse.de/aktien/Pos...e20457155.html


    Man sollte nicht unterschätzen, was die eAuto-Hersteller bis zum großen Start der deutschen Hersteller an Erfahrungen sammeln. Interessant war dazu ein Artikel zum Model 3 in der WiWo. Das Fazit sollte den deutschen Herstellern Sorgen machen. Insbesondere, da es nun ja auch schon bei uns in der Zeitung steht.


    https://www.wiwo.de/technologie/mobi.../22625806.html


    Das Spannendste im Artikel in der WiWo sollte für dich aber eher das Detail zu den Akkus sein. Die sind eben doch nicht Brot und Butter und austauschbar sondern ein technologisches Herzstück.


    Die Zeit des Auslachens scheint jedenfalls zu Ende zu gehen. Ich persönlich wäre gespannt, was Porsche mit seinen Leuten macht, wenn die Produktion, wie die FAZ gestern berichtete, runter gefahren wird.


    Aber vielleicht kommt ja das Finale aus einer eher südlicheren Richtung. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️


    Mit deinem Cascada-Traum wirst du dich auch sputen müssen, denn Opel verkommt ja so langsam zum Fertiger von Unikaten.


    CO2 Steuer nach Prüfzyklus ist eh fürn Arsch, wenn man das auf den Spritpreis aufschlagen würde bezahlt jeder die Steuer automatisch nach real ausgestoßenem CO2.


    Dito. Aber die durchlobbyierten Eliten in Berlin scheuen diese Art von Steuergerechtigkeit wie der Teufel das Weihwasser. Dann flöge der Diesel ebenso auf, wie sich Fernpendeln nicht mehr rechnen würde. Damit würde die Axt an den Stamm der deutschen Arbeitsgesellschaft gelegt. Die Lemminge sollen sich doch aber glücklich und wohlhabend fühlen.


    Eine CO2-basierte Steuer auf Brennstoffe hätte auch katastrophale Auswirkungen auf den Einfamilienhauswahn. Die ineffizienteste aller Wohnformen.


    Diese Art von Besteuerung schlägt die EU vor und die deutschen Politclowns unterlassen diese aus den benannten Gründen.


    Bezüglich der Prüfzyklusverbräuche wäre es aber schon schick, wenn wenigstens der, der vorsätzlich sparsam fährt, in die Nähe der "Normverbräuche" käme. Alles andere ist nah am Betrug, da im Prinzip alle relevanten "Messwerte" unter vollkommen irrealen Verhältnissen "gemessen" werden. Allein die Möglichkeiten bei der Ermittlung der Normverbräuche und des cw-Wertes (Abkleben von Unebenheiten, Spiegel ab, Lichtmaschine abgeklemmt, Spezialreifen, Spezialöl, kleinste weltweit zugelassene Reifengröße usw. usw.) zeigen, was diese Industrie vom Kunden = Verbraucher hält. Nämlich gar nichts. Der Kunde wird als so dumm eingeschätzt, dass er sich auf Dauer hinter die Fichte führen lässt. Wenn das mal gut geht. Langfristig betrachtet.


    Weiter oben hat ja jemand ausgeführt, wann das Markenimage voraussichtlich pulverisiert sein wird. Die Kinder der Kinder der "Generation Internet". Ich persönlich denke, das kommt früher, da die Generation Internet die Alten oben raus schiebt und gleichzeitig immer breitere Bevölkerungsteile einen sozialen Abstieg erleben werden, der es dann nicht mehr gestattet, nach Marke zu kaufen. Wir werden sehen. Erstmal wird nun auf Daimler herum gehackt, da ja Politik und breite Mitläufermassen sich offenbar noch immer nicht über die Grundsatzfrage klar sind, wer von wem lebt.