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Warum einigen sich die drei Parteien nicht darauf, je Müll-Art nur eine Tonne gemeinsam zu nutzen?
Ich komme als Single fast mit den vier Mindestleerungen aus, die hier berechnet werden. Die Familie ein Stockwerk höher braucht fast eine Leerung im Monat. Wenn wir uns auf ein gemeinsames Gefäß einigen würden, müsste ich deren Mehraufkommen an Restmüll mit bezahlen. Warum sollte ich das tun?
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Haha 😆 du Totengräber 😆
Damals™️ fand ich die Energiesparlampen ggü. LEDs teilweise nicht so verkehrt, da bevor die Filiamentlampen aufkamen die LEDs doch eher einem Spot ähnelten😊
LEDs waren über lange Zeit bestenfalls für Akzentbeleuchtungen geeignet, aber nicht für eine Raumbeleuchtung. Da waren die so genannten Energiesparlampen (im Prinzip sehr kompakte Leuchtstofflampen) den LEDs lange Zeit überlegen.
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Vor der Türe stehen eine grüne Tonne für Bioabfall, eine blaue Tonne für Altpapier und eine graue Tonne für Restmüll, das ganze jeweils mal drei, weil hier im Haus drei Mietparteien wohnen. Dazu sollen sich bis Ende des Jahres noch drei gelbe Tonnen gesellen, welche die bisherigen gelben Säcke ablösen. Wo zur Hölle sollen wir die jetzt noch hin stellen? 
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Bei allem was man jetzt aber an Maßnahmen bzw. Änderungen beim Radfahren verlangen will darf man eines nicht aus den Augen verlieren:
Generell möchte man mehr Menschen wieder zum Radfahren bekehren (im Gegensatz zum KFZ, dessen Nutzung soll ja erschwert werden), da ist jede noch so kleine Zusatzhürde kontraproduktiv.
So lange der Radverkehr bestenfalls eine Nische der innerstädtischen Fortbewegung darstellt, wird dieses "Augen zu und durch" auch gut gehen. Langfristig wird es aber zu mehr Unfällen, Verletzten oder gar toten Radfahrern führen. Spätestens dann wird der Gesetzgeber regulierend eingreifen müssen, und dies Regulation kann nicht darin bestehen, die eh schon maximal reglementierten motorisierten Verkehrsteilnehmer noch weiter zu gängeln. Das wird sich nämlich spätestens an der Wahlurne rächen.
der Staat hat angesichts der Klima- und Verkehrsprobleme aber andere Ziele
Das Fahrrad ist bestenfalls ein Kurzstreckenverkehrsmittel im Flachland und wenn das Wetter mit spielt. Damit werden werden weder Klima- noch Verkehrsprobleme lösen.
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Alle Achtung, sind schon heiße Thesen, die man Radfahrern so nachsagt!
Leider keine Thesen, sondern praktische Erfahrung. Gerade mit den Rennradfahrern "ohne alles" (Licht, Reflektoren, was war das noch mal?) habe ich ungute Erfahrungen.
Leider wird immer wieder vergessen, dass Radfahrer sich häufig selber wegkicken, wenn Sie sich auf dem Rad nicht an die Verkehrsregeln halten.
Leider scheint die von mir beschriebene Clientel das all zu oft selbst zu vergessen.
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Vermutlich klappt das deswegen nicht, weil Fahrräder und Roller näher am Laufen als am Fahren mit Hochgeschwindigkeit in Verbindung gebracht werden.
Das ist ein klarer Irrtum, aus mehreren Gründen. Fußgänger bewegen sich üblicherweise mit 3-4 km/h. Fahrrad und Pedelecs ohne Nummerschild mit bis zu 25 km/h (6-8 mal schneller), und Fahrern von Rennräder oft mit 30-40 km/h (über 12 mal schneller). Abgesehen davon braucht es keine hohen Geschwindigkeiten um andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr zu bringen. Gerade Rennradfahrer fallen erschreckend oft auf durch eine Kombination aus Rücksichtslosigkeit, dem Glauben an die eigene Unverwundbarkeit und der wirren Vorstellen, Verkehrsregeln würden nur für den motorisierten Verkehr gelten. Bei solchen Exemplaren würden Nummernschilder echt was bringen, um sie aus der Anonymität zu holen und justiziabel zu machen, idealerweise bevor sie ein Teil der Unfallstatistik werden, die dann von geneigten Kreisen immer und ausschließlich den Autofahrern angelastet wird.
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4700 Ordnungswidrigkeiten durch Fahrradfahrer alleine in Hamburg, seit Beginn des Jahres, und damit fast so viele wie im gesamten Vorjahr. Die Dunkelziffer liegt vermutlich x mal so hoch, da sich Radfahrer weitgehend anonym im Straßenverkehr bewegen, und die bereits überlastete und personell unterbesetzte Polizei die Täter schon auf frischer tat ertappen und stellen muss. Ich höre und lese immer wieder, das Fahrrad müsse anderen Verkehrsmitteln gleich gestellt werden. Eine Kennzeichenpflicht, wie bei anderen Verkehrsmitteln völlig üblich, ist dennoch nicht in der Diskussion.
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z.b. hat mein L mit 40 GB einen Preis von 11.99 EUR, das ist für Deutschland schon ganz gut. Aber leider geht der momentan nicht zu verlängern oder 
Ohne Kündigungsrücknahmebonus.
Wenn man aktuell ein P30 Pro NE auf der O2-Homepage nimmt zahlt mit dem Free M Boost um die Hardware bereinigt 19,99€. Beim P40Pro kommt man auf 14,99€. Von daher sind 11,99€ schon sehr gut. Falls der Preis nicht auf 24 Monate begrenzt ist, würde ich den einfach ungekündigt weiter laufen lassen.
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Die Elektroautos seien so teuer ist auch nur ein Stammtischgerücht.
Ein wie schon erwähnt preissensibler Kleinwagenkäufer bekommt den Corsa als Benziner ab 14000€, weil er nur die Sonderausstattung kaufen muss, die er wirklich will. Die Option gibt es beim E-Corsa nicht. Warum wohl? Weil so der wesentlich höhere E-Autopreis kaschiert werden soll. Für's Protokoll: Für den E-Corsa ist der Listenpreis über 29000€.