Beiträge von Frank73

    Niemals erreicht O2 die Vorgaben der Netzagentur wirklich bis Ende des Jahres. Ich kann denen so verdammt viele Lücken auf Autobahnen aufzählen, da können die locker noch 1 Jahr 10000 Elemente tauschen oder aufrüsten. Bei der Fläche wollen wir gar nicht von reden. Für mich immer wieder interessant, wie schlecht die A44 versorgt ist. Mal sehen wie die in 6 Monaten die Lücken geschlossen haben. Ich glaube da schon gar nicht mehr dran.


    Am Ende scheint sich für mich zu bestätigen, O2 hat zwar viel ausgebaut aber hat auch verdammt viele Jahre geschlafen. Am Ende sieht das viel auch nur viel aus und ist wieder nur das nötigste gewesen.


    Nur falls das nicht so rüber kam. Mit dem Hinweis dass Haas schon viel erzählt hat wollte ich klarstellen, dass das aus meiner Sicht nur Marketingsprechblasen sind. Natürlich würde O2 lieber heute als morgen den 4G-Ausbau beerdigen, genau so wie sie es einst mit dem halb fertigen 3G-Ausbau getan haben, um sich danach auf das nächste Rosinenpicken mit 5G in den Ballungszentren zu konzentrieren. Es wird die Aufgabe der BNetzA sein, dies zu verhindern und die Ausbauauflagen durchzusetzen.

    Wobei der Unterschied ja ist, dass Jamba gefühlte 100€ im Monat kostet und sich automatisch verlängert, während die Kaufland Optionen ja automatisch auslaufen.Oder laufen sie doch nicht aus? :confused:


    Meines Wissens läuft nur die kostenlose Messaging-Option automatisch aus. Alle anderen verlängern sich automatisch bis sie entweder gekündigt werden oder das Guthaben für eine Verlängerung nicht mehr ausreicht.

    Sorgen bereiten mir jedoch zwei seiner Aussagen:


    "In diesem Jahr 4G, also LTE ZU ENDE auszubauen..."


    Heißt das, da wo dann kein LTE ist kommt auch nix mehr? Geschweige denn neue Flächenerschließung , also nicht nur bestehende umbauen....


    Für mich klingt das nach "Wir werden die Ausbauvorgabe der BNetzA noch dieses Jahr erreichen", aber Haas erzählt viel wenn der Tag lang ist. Oder was war noch mal mit dem Plan bis Ende 2019 alle GSM-Only Standorte mindestens mit LTE-800 aufzurüsten? Darauf wartet man immer noch.

    Nein aber absolut widerlich und nervig.:flop:


    Und wenn ein Arbeitgeber jemanden aus der Firma wirft, weil er sich krank meldet, dann ist es nicht die richtige Arbeit, weder für den Erkrankten, noch für alle anderen Mitarbeiter. Vernünftige Firmen haben dafür Verständnis und handeln schon aus Eigeninteresse so.


    Dann haben wohl 70% die falsche Arbeit!


    Zitat: "70 Prozent der Befragten in Deutschland gingen krank zur Arbeit, am häufigsten trifft das auf die Generation der Baby-Boomer zu (83 Prozent)." und "Auch während des Lockdowns (Zeitraum der Befragung: 18.04.2020 bis 14.05.2020) gingen 24 Prozent der Angestellten trotz Krankheit ihrer Beschäftigung nach, obwohl die Möglichkeit einer Corona-Infektion bestand."


    Quelle: https://www.presseportal.de/pm/144982/4618898


    Bei den Zahlen wird klar dass ein Jobwechsel nichts bringt, da man dann mit hoher Wahrscheinlichkeit nur in einen anderen Betrieb kommt, in dem das genau so oder noch schlimmer gehandhabt wird. Vor allem in kleineren Betrieben mit wenigen Mitarbeitern, die sich wirtschaftlich gerade so über Wasser halten können (und davon gibt es mehr als man denkt), ist der Druck keinen Krankenschein einzureichen mit unter hoch. Wobei der nicht mal immer vom Chef, sondern zum Teil auch von den Kollegen kommt, welche die Arbeit des kranken mit übernehmen müssen.

    Richtig und deswegen kann und darf man seine Erkältungs/Grippeviren auch weiterhin fröhlich unter die Menschen bringen.:flop:
    Man ist ja sooooo wichtig und muss mit einer Erkältung/Grippe zur Arbeit rennen.


    Ob sich die Leute wirklich für so wichtig halten oder lediglich die Angst Kollegen anzustecken geringer ist wie die einen Krankenschein einzureichen bin ich mir nicht sicher.