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Das mit dem 3G-Rückbau ist ein Mythos. Es ist zwar richtig, dass die Bandbreite für 3G bei Vodafone und Telefonica reduziert wird, aber das ändert nichts an der Zahl der Masten, welche 3G ausstrahlen.
Eine Verringerung der 3G-Kapazitäten geht für mich durchaus mit dem Wort "Rückbau" konform, wenn es auch nur ein Teilrückbau ist, und kein vollständiger... jedenfalls noch nicht. Mal sehen ob es tatsächlich dazu kommt, dass VF (und die DT) 3G abdrehen, ohne den Discounterkunden, die dann im völlig überlasteten 2G-Netz offline wären, den 4G-Zugang verweigert. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass es dazu kommt. Falls doch, wird es spannend. Das könnte nämlich durchaus das Bundeskartellamt auf den Plan rufen (Missbrauch einer markbeherschender Stellung).
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Wie findet man eigentlich den idealen Aufstellungsort für den Gigacube? In nicht optimal versorgten Regionen ist das durchaus von Bedeutung, und ich sehe da keinerlei Display, wo man die Signalstärke ablesen könnte.
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Da kann man durchaus geteilter Meinung sein. Wäre die Buchung des neuen Tarif möglich gewesen ohne dabei zwingend den Alttarif beenden zu müssen, könnte ich deiner Argumention zumindest dahingehend folgen, dass es sich um zwei voneinander unabhängige Vorgänge handelt, wovon der eine (nämlich die Kündigung) einer einseitigen Willensentscheidung des Kundens zur Vertragsbeendigung entsprang und daher hierfür kein Widerrufsrecht in Anspruch genommen werden kann. Da es aber nicht an dem ist, und es auch nicht der Kunde zu verantworten hat, dass es diese Verknüpfung zwischen Neu-Buchung und Alt-Kündigung gibt, liegt die Sache für mich anders. Auch die Benutzerführung beim Durchführen der Tarifumstellung lässt diese (verdeckte) Trennung nicht erahnen. Insofern sehe ich das durchaus als Verstoß gegen das Widerrufsrecht. Aber ich bin ja auch kein Rechtsverdreher, sondern nur ein Normalo mit (hoffentlich) gesundem Menschenverstand 
Entweder hast du den Alttarif mit allen Vor- und Nachteilen, oder den Neutarif. Sich einen Tarif selbst zusammen stricken, mit dem besten des alten, und dem besten des neuen, das gibt es nicht, gab es nie, und wird es auch nie geben. Aber man hätte auch selber drauf kommen können, dass es möglicherweise Verschlechterungen gibt. Warum? Weisheiten aus den Frühzeiten des Mobilfunks, als es nur teure 24-Monatsverträge mit subventionierten Handys und kein Prepaid gab. Wenn der Netzbetreiber dem Kunden etwas gutes tun wollte, hat er den Tarif verbessert, einfach so, und sofort, für alle. War in dem neuen Tarif hingegen eine minimale, und sei es eine noch so winzige Verschlechterung drin, konnte er diesen den Kunden nicht einfach so überstülpen, sonst hätten diese ein Sonderkündigungsrecht gehabt, wären zum nächsten Betreiber gegangen, und hätten sich ein neues subventioniertes Handy besorgt. Hände hoch, wer kennt das noch? An diesem Grundprinzip, dass es Verbesserungen automatisch gibt, und Verschlechterungen nur Angeboten werden hat sich bis heute nichts geändert. Lange Rede, kurzer Sinn: Augen auf beim Vertragswechsel!
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Lustig finde ich besonders, dass man, wenn man eine Option bucht (beispielsweise Surf Pack 1000, 1 GB 9,95 € / Monat) wieder auf 7,2 MBit/s bzw. 32 kbit/s gedrosselt wird.
Mit Buchung irgendeiner Option verliert man also die gedrosselten 64 kbit/s!
Das ist so auch von Netzclub bestätigt!
Lustig? Ich finde es eher rätselhaft. Für das Geld bekommt man bei Aldi Talk im gleichen Netz 2,5GB (mit Aldi Talk App Bonus sogar 2,75 GB) mit anschließender 56kbit/s-Drosselung.
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Da ich in Deutschland ein ING DiBa Konto habe,
Ich auch, deshalb die Frage, und nur so am Rande. Das "DiBa" haben sie 2018 aus dem Namen gestrichen.
Wie auch immer, ich habe für mich die Idee mit der Roamingkarte aufgrund der künstlichen Hürden inzwischen aufgegeben.
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[...] ging aber bei meinem letzten Check explizit nur mit Anschrift in FR.
[...] nimmt ebenfalls nur Kunden mit Wohnsitz in FR:
Und so sieht es dann aus, wenn die Theorie des freien EU-Binnenmarktes auf die Praxis trifft. Theoretisch kann du alles überall in der EU kaufen, aber wenn du es dann tatsächlich versuchst, wird dir ein Stein nach dem anderen in den Weg gelegt.
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Diesen GB-Hunger mancher User kann ich nicht teilen. Gut ich bin kein Gamer, dazu mangelt es mir nicht nur an dem Interesse sondern schlichtweg an Zeit.
Sehe ich ebenso. Meine Fritzbox weist für den Monat Januar 2018 rund 21GB aus.
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Nur mal so ein Einwurf am Rande. Es gibt ja Banken, die über Ländergrenzen hinweg tätig sind, zum Beispiel die ING. Ob es wohl möglich wäre, als Kunde der deutschen ING, eine französische IBAN dazu zu bekommen?
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Die Sache mit dem Endgerät ist das eine, ob der Tarif in ganz Deutschland funktioniert noch mal was ganz anderes. Im Zweifelsfalle, ausprobieren. Es gibt Tarife, die nur regional eingeschränkt funktionieren sollen, wie die Homespot-Tarife von Congstar. Das steht dann aber auch, anders als bei Ortel, explizit im Produktinformationsblatt.