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Es gibt mittlerweile einige Handwerksbetriebe die eine 4-Tage-Woche anbieten, teils auch mit reduzierter Arbeitszeit zum vollen Lohn.
Hier ein Beispiel für 34 Stunden: https://www.br.de/nachrichten/…sieben-jahren-vor,TwS8jRr
Der Artikel macht durch die Blume klar, dass er von seinen Mitarbeitern erwartet, dass sie in vier Tagen das arbeiten, was sie sonst in 5 Tagen erledigen würden.
Zitat 1 "Die Motivation müsse stimmen. Jemand, der nur komme, weil er weniger arbeiten wolle, passe nicht."
Zitat 2: "Die Produktivität liege wohl nicht deutlich unter der einer Fünf-Tage-Woche, meint er."
Die Arbeit wird also einfach nur verdichtet. Das allerdings ist auf ein Bahnunternehmen nicht umsetzbar. Die Produktivität eines Lokführers kann nicht steigen. Er kann nicht einfach schneller fahren, und mit 35 Stunden die Fahrleistung erbringen, die er sonst mit 38h erbracht hätte. Das funktioniert nicht.
Ach, so ganz nebenbei bemerkt. Eine Verdichtung der Arbeit ist natürlich auch verbunden mit mehr Druck und Stress. Will man das als Arbeitnehmer wirklich?
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Wichtig ist allgemein nicht nur bei der Bahn, daß die Arbeitgeber begreifen, daß sich die Welt geändert hat. Die Zeiten in denen Arbeitnehmer froh waren überhaupt einen Job zu haben, egal unter welchen Bedingungen. Heute kann sich jeder seine Stelle aussuchen. Also müssen die Arbeitgeber dich was überlegen, um die Angestellten zu halten, oder zu bekommen. Viel Arbeiten für wenig Geld, lockt keinen mehr. Wer Leute gewinnen will, muss eben auch was dafür bieten. Mal sehen ob der Groschen bei der DB fällt.
Da stimme ich dir vorbehaltlos zu. Die andere Seite ist die betriebliche Realität. Die Bahnunternehmen (ganz allgemein gesprochen) sind schon jetzt personell unterbesetzt. Gleichzeitig fahren jedes Jahr mehr Menschen mit der Bahn. Frag mal einen Handwerksmeister was er macht, wenn die Hütte bis unter das Dach voll mit Arbeit liegt, und er kein zusätzliches Personal am Markt finden kann. Kleiner Tipp vorweg, die Arbeitszeit verkürzen wird er eher nicht.
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Ich bin gespannt, ob hier beim Bahn Eigentümer langsam der Groschen gefallen ist, dass die Einigung günstiger ist wie die Streiks 😂
Ich bin nach wie vor skeptisch, dass die Bahn einer Verkürzung der Arbeitszeit auf 35 Wochenenden ohne weiteres zustimmen kann. Entweder wird man sich auf eine andere Zahl einigen, oder der Zeitraum bis zur endgültigen Einführung muss gestreckt werden, um den Fahrplan aufrecht erhalten zu können. Das allerdings würde eine deutlich längere Vertragslaufzeit mit sich bringen. Beides hat Weselsky bisher ausgeschlossen. Er wird sich aber bewegen müssen, sonst gibt es keine Lösung des Konfliktes.
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Die Bahn scheint endlich begriffen zu haben, dass sie mit ihrem falschen Spiel keine Chance hat, nachdem sich in den letzten Tagen der Wind in der Presse deutlich gedreht hat.
Beamtenbund warnt andere Gewerkschaften vor Missverständnissen und Verkürzungen
Die Verantwortung trägt der Bahnvorstand
Da hat sich gar nichts gedreht. Da haben nur Ramelow und der DBB ihre Meinung zum besten gegeben, und dass beide eine einseitig gewerkschaftsnahe Position vertreten, kommt ungefähr so überraschend wie Weihnachten in der zweiten Dezemberhälfte. Es ist und bleibt aber letztlich nur eine legitime Meinungsäußerung der beiden. Die kann man teilen, muss man aber nicht.
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Hatte jetzt 2 Fälle im bekannten Kreis wo der Halbjahrestarif xs gebucht wurde und man dachte 5G sei inklusive wie auf der Webseite versprochen,aber die Hotline hat sich in beiden Fällen geweigert den Betrag zu erstatten.
Es hieß der Tarif sei ja auch mit 4G einwandfrei nutzbar.
Das ist zweifelsfrei richtig, aber nicht der entscheidende Punkt. Wenn Kaufland 5G zusagt, müssen sie auch 5G liefern. Man würde ja auch in der Bahn niemanden mit einem Ticket für die 1. Klasse in die 2. Klasse schicken, und das damit begründen dass er auch in der 2. Klasse an sein Ziel käme.
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Seit dem Ende des letzten Streiks ist es auffallend ruhig geworden. Kein neues Ultimatum der GDL, kein neuerlicher Streikaufruf, keine gegenseitigen Schuldzuweisungen in der Presse. Vielleicht tut sich ja hinter den Kulissen etwas.
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Habe ich auch schon seit über einem Jahr mit drin.
Hatte Februar 2023 DSL neu abgeschlossen bei o2.
Kann ich bestätigen, ist bei mir genau so. Meinen Anschluss habe ich im Oktober 2023 bestellt, kurz bevor die ab dem 15.11.2023 gültige Preiserhöhung öffentlich gemacht wurde. Unter "Meine Bestellungen" wird er als "o2 my Home S (2022)" angezeigt.
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Mir ist in 66557 Illingen im Ortsteil Hirzweiler ein gut von der L141 aus sichtbarer Neubau der DMFG/Telekom aufgefallen. Laut Beschriftung ist der Mast 40m hoch. Er verfügt über zwei Ebenen die Platz für jeweils 12 Panels bieten. Noch hängen aber erst drei dran. Die GPS-Koordinaten waren auch angegeben. Die Beschriftung der Steigschutzeinrichtung lässt darauf schließen dass der Mast im April 23 aufgebaut wurde. Bis zu einer Inbetriebnahme kann es also noch "etwas" dauern.
Nachtrag: Dort ist inzwischen die Telekom eNB 162570 in Betrieb gegangen.
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Bei Vodafone wird VoWiFi sobald eingeschaltet und der IMS via WiFi erreichbar ist genutzt. Vorausgesetzt das Handy hat keine Präferenz gesetzt (ist nicht in jeder Firmware).
Mobilfunk bevorzugt nur die Telekom.
Ich habe ein FP4 mit O2-Vertragssim und Telekom-Prepaid (Kaufland). Bei O2 kann ich die Präferenz einstellen, bei Telekom nicht.
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Läuft die Partnerkarte nur so lang, wie der erste Tarif läuft?
Das steht klipp und klar in der FAQ.
Zitat von Congstar
Wie lange läuft der Rabatt?
Grundsätzlich läuft der Rabatt bzw. Vorteil unbegrenzt. Dieser entfällt jedoch, wenn der „Erstvertrag“ gekündigt wird oder ein Tarifwechsel bei der Partnerkarte vorgenommen wird.