Beiträge von Frank73

    0,93% p.a. ist schon eine Hausnummer. Darauf entfallen nur 0,18% auf die ETFs, in die investiert wird.

    Jein. Für manche ETFs werden bis zu 0,6% pro Jahr fällig, und wenn man dann mal umschichtet, weil ein ETF nicht so läuft wie erhofft, kann man auch schnell über 0,93% kommen.

    Laufenden Kosten sind auch ein wichtiger Faktor. Aber nicht das einzige Auswahlkriterium. Wichtiger ist erstmal, wo der ETF anlegt. Also das geographische wo, die Branchen, und ob bzw. welcher Index abgebildet wird. Das ist die Qual der Wahl! - Die einem ING (zusammen mit Scalable Capital) gerne für 0,75% p.a. abnehmen möchte.

    „Entscheidend ist, was hinten rauskommt“, um mal ein Zitat von Helmut Kohl aufzugreifen, und wenn bei den gemanagten ETF-Portfolios mehr rauskommt, wie beim Direktkauf, dann ist man gerne bereit diese Kosten zu zahlen. Aber weder weiß ich, was bei den ETF-Portfolios rauskommt, noch ob ich bei der Auswahl der ETFs in Eigenregie ein glückliches Händchen habe. Das macht die Entscheidung so schwer.

    Zu den Geldmarkt-ETFs kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass sie den Index sehr gut wiederspiegeln. Derzeit wäre ich bei einem Verkauf bei 3,9% p.a. Das bekomme ich bei den meisten Banken nicht.

    Die 3,9% sind wie schon erwähnt nur ein Durchschnittswert. Es kann auch weniger sein. Eine VR-Bank bei der ich neben der ING noch Kunde bin bietet 3,3% aufs Festgeld auf 6 Monate. Die Tage habe ich auch mal was von einem Konto gelesen das Flexibel wie ein Tagesgeldkonto sein soll, aber im Hintergrund auf Wertpapierbasis geführt wird, und auch 3,9% bringen soll. Da war etwas schwammig von einer "Zielmarke" die rede. Aber irgendwie finde ich das gerade nicht mehr. Abgesehen davon sind 3,9% auch wenig, verglichen mit der Inflationsrate.


    Nachtrag: Habe es wieder gefunden. Das "Produkt" heißt "Zinsinvest" (runter scoolen), und von den eher spartanischen 3,9% (gemessen an der Inflationsrate) gehen dann auch noch bis zu 0,88% Kosten ab. Uninteressant.

    Zu deiner Frage, wenn man spontan Geld benötigt: Börsengehandelte ETFs können Börsentäglich verkauft werden und das Geld landet dann auf dem Verrechnungskonto (bei der ING kann das wohl auch das Girokonto sein), bei hoher Fondliqudität ist ein Verkauf eigentlich immer möglich. Das mag zwar etwas länger dauern als beim Tagesgeld, aber an das Geld kommt man schon :)

    Die Möglichkeit des täglichen verkaufens war mir schon fast klar, da es keine feste Laufzeit gibt. Das war aber nicht meine Frage. Die Frage war eher, wenn ich Summe X auf einmal angelegt habe, und spontan Geld brauche, kann ich den Verkauf dann nur als Summe X (plus Wertentwicklung) abwickeln, ob ist auch ein Teilverkauf möglich?


    Weitere Frage die sich bei mir gerade ergeben hat. Wie sieht das mit den Steuern aus? Werden die Gewinne jährlich, unter Nutzung des Freibetrages versteuert, oder nur am Ende, wenn man verkauft, und dann auf einmal?


    Wobei ich für spontan benötigtes Geld doch ein Tagesgeldkonto oder ggf. Geldmarkt-ETFs empfehlen würde, damit man nicht seine ETFs verkaufen muss, wenn die Kurse mal schlecht stehen.

    Ich lese gerade, dass für Geldmarkt-ETFs 2024 im Schnitt 3,9% erwartet werden. Im Schnitt heißt, es kann mehr, es kann auch deutlich weniger sein. Tut man sich dafür den Börsenzirkus an? Ich meine, viel weniger als 3,9% bekommt man für Festgeld auf 6 Monate zur Zeit auch nicht.


    Geldmarktfonds - Geldparkplatz fürs Depot

    Ich glaub' ja nicht, dass das (v.a. auch bei Frauen) so gut ankäme :/ ...

    Von dem "Duft" von Duschgels bleibt ja eh fast nichts hängen. Das meiste davon spült man bei abduschen in die Kanalisation. Daher ist das eigentlich fast sinnlos, Duschgel Duftstoffe zuzusetzen. Das gilt noch viel mehr für die oftmals enthaltenen Farbstoffe.

    Sondern das Internet 1.0 ist zu 95% tot, Telefon-Treff und einige wenige andere Foren wie das Hardwareluxx Forum oder Motor-Talk sind einige der letzten überlebenden Dinosaurier.

    Onlineforen sind tatsächlich schon eher 2.0. Davor gab es (wie bereits angedeutet) ist das Usenet, was in der Zeit vor den Flaterates und DSL regen Zulauf hatte. Da ging man per Modem Online, hat die Newsgroups die man gelesen hat syncronisiert (Fremde Beiträge herunter geladen, seine Antworten hoch geladen), und ging wieder offline. Das eigentliche lesen und schreiben der Beiträge geschah dann offline. Online war man nur Minutenweise zum synchronisieren. Das verstehe ich unter Internet 1.0


    PS: Lieber Tic Tac (ohne Toe) als TikTok

    Ich habe gestern im Hallenbad ein Duschgel gesehen in dem laut Name Liebe und Sonnenlicht drin ist. Fangen diese Hersteller jetzt an wie die Hersteller von Beuteltees? Ich sage ja nur "Teekanne Heiße Liebe". Nach einer Googlesuche war schnell klar, es war ein Produkt von Nivea. Dort steht sinngemäß "mit dem Duft von Sonnencreme". Ah. Sonnencreme duftet also. Gut, dass einem das mal einer sagt. Da wäre ich nämlich so von alleine nicht drauf gekommen. Ein Duschgel für Männer "mit dem Duft von WD-40" dürfte demnach nur noch eine Frage der Zeit sein.