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Mit Martyns „spezieller“ Weltsicht könnte man den Krieg leicht beenden:
Reisefreiheit für den Russen - und Mc Donalds Menüs für lau!
Du hast die Zulassung russischer Coronaimpfstoffe in der EU vergessen. Das kam auch des öfteren als Argument 
Edit: Je länger ich darüber nachdenke desto besser finde ich die Idee. Ein wöchentliches freies Burgermenü, egal ob bei Mäcces oder Burger King, für jeden Russen, finanziert von der Nato, aber nur so lange Russland keine Kriege, ähhh, militärische Spezialoperationen durchführt. Was meinst du wie schnell die Russen Massenproteste vor dem Kremel abhalten und Putin zum Frieden zwingen 
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In Gedenken an Tillmann Uhrmacher, den ich oft als Radiomoderator seiner eigenen Sendung "Maximal" auf "Sunshine Live" gehört habe.
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1&1 hatte zu Anfangs die Zellen im SA Modus, heute sind zumindest "meine" Münchner Zellen alle nur NSA und können daher nicht erneut erfasst werden.
Wo ist dann die Anker-Zelle zu finden? Die kann ja dann eigentlich nur im von O2 gemieteten B7-Spektrum sein, oder?
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Aber 32 Monate Laufzeit sind schon eine Hausnummer.
Je länger, desto besser. Dann hat man mal eine zeitlang Ruhe im Karton.
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Warum beschränkt man das Ticket nicht auf ein Bundesland?
Das wäre sehr ungerecht, da das flächenmäßig größte Bundesland Bayern (70542 km²) rund 168 mal größer ist als das flächenmäßig kleinste Bundesland Bremen (420 km²) ist.
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Das sind ja eher Anzeichen für einen rus Bot als für einen Menschen, der da am anderen Ende sitzt.
Das glaube ich jetzt wiederum nicht. Der würde nä(h)mlich nicht so seltsame Rechtschreibfehler machen, dem bei man beim lesen die Kri(e)se bekommt.
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Nein, Weselski kämpft um eine zukunftsfähige Bahn.
In dem er so lange streiken lässt, bis auch der letzte davon überzeugt ist dass das Auto das bessere Vierkehrmittel ist? 🤡
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Man hat über die Jahre identifiziert, was das Problem ist, es ist die Überlastung der Mitarbeiter durch die Arbeitszeitmodelle. Für nachhaltige Personalentwicklung musst du was machen, es kommt niemand mehr.
Ehrlich? Kann ich verstehen. Wenn ich gerade von der Schule käme, und mich für eine Ausbildung entscheiden müsste, wären Jobs im Fahrdienst bei der Bahn das letzte, wofür ich mich entscheiden würde. Nur jedes zweite bis dritte Wochenende Zeit für die Freundin, bzw. später Frau und Kinder zu haben, wäre definitiv nicht das was ich wollte. Ich würde auch heute noch bei keinem Arbeitgeber anfangen, der Wochenenddienst und Nachtschichten verlangt. Daran würde die Absenkung von 38 auf 35 Wochenstunden im übrigen gar nichts ändern, denn das ist eine ganz grundsätzliche Entscheidung. Ich will so nicht arbeiten müssen, auch nicht wenn die Wochenarbeitszeit nur 30 Stunden wäre.
Heute schon ist es nurnoch mit vollständigem Ausreizen der gesetzlichen Möglichkeiten möglich den Verkehr an einem ganz normalen Werktag aufrecht zu erhalten
Genau deshalb macht eine Absenkung der Arbeitszeit keinen Sinn. Das geht, wenn überhaupt, nur durch das Ausdünnen des Fahrplanes. Dabei ist das was jetzt fährt zu Spitzenzeiten schon am Limit, bzw. teilweise auch schon über dem Limit. Dann heißt es noch viel öfters "Das Leben in vollen Zügen genießen".
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Das Angebot ist ein Witz. Eine Stunde. EINE! Die Laufzeit ist zu lang und was sonst noch an Tricksereien drin wären stand in der Info garnicht.
10,3% mehr und eine Stunde weniger Arbeitszeit oder bisherige Arbeitszeit und 13% mehr. Die allermeisten Arbeitnehmer in Deutschland können von solchen Angeboten nur träumen. Wie abgehoben muss man eigentlich sein um das als Witz zu bezeichnen? Natürlich entspricht das Angebot der Bahn nicht den Maximalforderungen der GDL, aber so funktionieren Verhandlungen nun mal nicht. Einer will was, einer bietet was. Dann setzt man sich zusammen, redet darüber, und trifft sich irgendwo in der Mitte. Ist das so schwer zu verstehen? Wer sich, wie Weselsky, nur an den Verhandlungenstisch bequemt, wenn seine Maximalforderungen erfüllt sind, der will objektiv betrachtet gar nicht verhandeln, sondern lediglich die andere Seite brüskieren, mit absehbarem Ergebnis.
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Solange erkennbar ist was Fakt und was Meinung eines Journalisten ist, sehe ich damit kein Problem.
Was die Frage aufwirft ob es ein "Bericht" oder ein "Kommentar" war. Bei letzterem geben Journalisten auch des öfteren mal ihre persönliche Ansicht zum besten.