-
Das Verdi immer dümmer wird ?
Zu dem Gedanken bin ich schon vor Jahren gekommen. Auch Verdi könnte inzwischen verstanden haben, dass die bisherige Taktik gegen Amazon nichts gebracht hat. Sie probieren es dennoch weiter und weiter. Aber tatsächlich habe ich mit denen schon viel früher gebrochen, als sie bei einem Streik im öffentlichen Dienst dafür sorgten dass in einem sehr schneereichen Jahr der Winterdienst im Depot blieb, und somit die morgendliche Fahrt zur Arbeit zum riskanten Glücksspiel wurde. Ein Streik darf niemals dazu führen dass Menschenleben gefährdet werden. Das ist in meinen Augen eine rote Linie die nicht überschritten werden darf.
-
Aus meiner Sicht eines der größten Probleme auch in der Berichterstattung unserer ÖR-Medien. Gebetsmühlenartig wird der Krieg in der Ukraine als "völkerrechtswidriger Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine" tituliert.
Was im gegebenen Fall unbestreitbar korrekt ist, stellt aus meiner Sicht aber die Berichterstattung zu anderen Kriegen in Frage. So wurde der "völkerrechtswidrige Angriffskrieg der USA gegen den Irak" nicht ein einziges Mal als solcher bezeichnet. Dieses Messen mit zweierlei Maß widert mich einfach nur an!
Diese "Aber die Amerikaner"-Relativierung, neudeutsch Whatsaboutism, wie man sie bei Friedenbewegten und Russlandfans (Eigentlich das selbe. Die deutsche Friedensbewegung war schon zu Zeiten der Sowjetunion immer von Moskau-Getreuen unterwandert) schon seit Jahrzehnten zum guten Ton zählt, wider mich auch nur noch an.
-
Du stellst Russland bereits als Verlierer, die Ukraine als Gewinner hin und uns ebenfalls auf das Siegertreppchen.
Ist das wirklich so, wie du sagst?
Nö. Das interpretierst du nur so. Ich habe nur darauf hingewiesen dass der Sieg Russlands mit jedem Tag unwahrscheinlicher wird. Ich denke ein Unentschieden ist am wahrscheinlichsten. Wenn beide Seiten das einsehen wird es eine wie auch immer geartete Verhandlungslösung geben. Frage mich aber bitte nicht wann das passieren wird.
-
Natürlich sind wir noch nicht aktiv eingebunden, und ich hoffe, das wird auch nie geschehen,
Exakt deshalb fand ich die Frage wo wir stehen gegenstandslos und habe sie auch folglich nicht beantwortet.
-
In einem ziemlich hoffnungslosen, Mensch- und Material fressenden Stellungskrieg. Erinnere dich mal an den ersten Tag des Krieges, an dem RT und Sputnik im Stundentakt Jubelmeldungen veröffentlichten. Was ist davon noch übrig geblieben? Nichts. Gar nichts. Statt dessen sind in den Geheimdiensten und der Armeeführung wohl heftig Köpfe gerollt. Warum, wenn alles nach Plan läuft, wie Putin es nicht müde wird zu erklären?
-
Was willst du uns damit sagen?
Das stimmt zwar. Aber wie sollte der "Blitzkrieg" wirklich klappen? Atombombe drauf?
Nicht dein Ernst, oder?
Das wird nichts! Jedenfalls nicht so wie gewünscht.
Teilmobilmachung der russischen Armee, und mit 2-3 Millionen Soldaten einmarschieren. Dann wäre der Drops längst gelutscht. Selbst bei der Niederschlagung des Pager Frühling, wo der Gegner keine mit westlichen Waffensystemen hoch gerüstete Armee war, hatte die Sowjetunion meines Wissens wesentlich mehr Soldaten im Einsatz, als heute in der Ukraine. Da sich der Krieg in Russland aber nicht Krieg nennen darf, und die Ukraine immer besser ausgerüstet wird, je länger das ganze dauert, stehen die Russen da wo sie jetzt stehen. Die ganze "militärische Spezialoperation" erweist sich immer mehr als Strategiefehler erster Güteklasse.
-
So, auf gehts. Das Leben in "vollen Zügen" genießen. Ja, ich rede vom 9€-Ticket, und der Fahrt zur heutigen Wanderung 
-
Im ICE wird man von einer Charlott Sonnenschein begrüßt, die sich den englischsprachigen Gästen als Mrs. Sunshine vorstellt... Fake?
Und wenn sie dann direkt vor dir steht, ist es dann Sunshine Live?
-
Die für morgen angesetzte Wanderung, die auf einem Teilstück über stillgelegte Gleise und Brücken, durch den rund 500m langen unbeleuchteten Stempelkopf-Tunnel bis hin zum Eistalviadukt, abseits offizieller Wanderwege verläuft. Wenn das Wetter morgen passt riskiere ich auch einen Sprung in den Stausee Eiswoog.
-
"Leider" nicht. Bin trotz Generation Y nicht TTwitter-affin genug.
Ich (Generation X) auch nicht. Ich lese nur bei bestimmten Accounts mit. Ich habe auch keinen Facebook-Account.