Beiträge von userVF2k1


    Vielen Dank für die Liste. :top:

    Mit etwas Glück bekommen wir ab kommendem Jahr LTE 700. Es wäre optimal, wenn es auch in den Städten zum Einsatz käme. Ich lasse mich überraschen.


    Das würde ich auch gut finden. Mein iPhone kann es und mein Netgear Aircard 810 leider nicht...:D


    Da ich gerne mal wissen würde, wann Telekom (LTE 700/800/900/1800 [2. Carrier]) und Vodafone (mehr LTE 1800) bei mir ausbauen, komme ich auch seit Wochen zu keinem Ergebnis, ob ich mir nun einen Vertrag mit unbegrenztem Datenvolumen bei Telekom oder Vodafone holen soll. Gerade bei der Telekom würde mich das mit LTE 700/800/900 interessieren.

    Muss dafür das Smartphone nicht geroutet sein?
    Bei meinen Androiden kann das in der "Normaleinstellung" kein Einziges.


    Habe leider nur iOS...:D Mit Android bin ich gar nicht vertraut, wobei Bandlock und LTE-Cat. 18 mit 1,2 Gbit/s, Band 32 (1500 MHz), deutlich besserer Empfang zum Beispiel bei einem Samsung Galaxy S8/S9 und Cellmapper so Dinge sind, Dinge sind,welche mich über einen Wechsel grübeln lassen...;)


    Diese scheinbaren Durchschnittswerte sagen leider nichts darüber aus, ob DT nicht tatsächlich Indoor-Probleme hat. Erst Recht deshalb, weil da wo im Test gar kein LTE anlag, LTE für den Durchschnittswert nicht berücksichtigt wurde.


    DT installiert im Gegensatz zu TEF lieber massig Mirkozellen, anstatt eine einzige Basisstation, deren Leistung voll aufgedreht wird, um eine schnelle Flächenabdeckung zu erzielen (freilich oft fast ohne jeden Datenfluss).


    LTE 800 und LTE 900 ist in den Städten zusammen notwendig. Dieser Sparausbau mit nur LTE 900 ist keine gute Idee. Jeweils 10 MHz von beidem wären gut. Bei uns in Hamburg gibt es jetzt schon viele Standorte mit Band 3, 7 und 20 (von Telekom und Vodafone). Der Telekom scheint auch aufgegangen zu sein, dass Indoorcoverage extrem wichtig ist. Es soll Studien geben, welche besagen, dass Mobiltelefone vorrangig in Gebäuden genutzt werden.

    Hallo !


    Hat jemand einen Tipp für mich, bei welchem mobilen Hotspot man die Bänder z.B. B3, B7, B20, B28 usw, direkt einstellen kann ?
    Also nicht nur 4G, 3G usw, sondern explizit auf Frequenzbänder einschränken ?


    Wenn es da keinen mobilen gibt, würde mich auch interessieren, welches stationäre Gerät das kann ?


    Ob es Router können weiß ich leider nicht. Ich glaube auch nicht, dass es sowas gibt, aber mit Androidgeräten ist so ein Bandlock möglich.

    Der Computer Bild Test 2018 zeigt: o2 hat das beste GSM-Netz in Deutschland (Note 1,9 vs. 2,0 für Telekom und VF). :)


    Bei UMTS und LTE landet man erwartungsgemäß auf dem dritten Platz (LTE: Note 2,4 für o2 vs. 1,8 VF und 1,5 Telekom). Und noch eine Auszeichnung gibt es für o2 im Teltarif Artikel dazu: "Beim LTE-Empfang innerhalb von Gebäuden ist o2 nach Erkenntnissen von Computerbild in Städten sogar besser als bei der Konkurrenz."


    Leider nützt mir 2G nichts, wenn ich Datenfluss benötige.

    In der Würzburger Innenstadt ist Vodafone auch eine Katastrophe,es schwankt ständig zwischen 4G und 3G. In Gebäuden sogar oft nur Edge mit keinen Datenfluss,bin ich froh das ich als Hauptanbieter Telekom habe . Bin ja mal gespannt ob Vodafone hier endlich mal ausbaut .


    LTE 2100 wird auch in Würzburg kommen. Derzeit scheint sich der LTE 2100 Rollout auf die Großstädte und Lücken im LTE 800 Netz zu konzentrieren.

    Der CB Test ist wiedermal sehr interessant aufgrund der anderen Herangehensweise wie bei Chip/Connect. Die gute GSM Abdeckung mit hohen Abbruchraten bei o2 resultiert aus der Sendeleistung ihrer Standorte (am Limit, 6km von Sender zu Indoor sind schon bemerkenswert - das läuft halt nicht stabil). Dass man UMTS so eine große Bedeutung zumisst und das dann Vodafone gewinnt, das überrascht etwas, offensichtlich schlägt bei diesem Test die geringe Sendeleistung von Telekom UMTS zu.


    Da wird man sich in Bonn wohl ärgern, dass die Konkurrenz mit wesentlich weniger Aufwand ein so gutes Ergebnis einfährt.


    Vodafone hat scheinbar mehr 3G-Zellen als die Telekom. Die "D-Netz" Betreiber sind selber verantwortlich dafür, dass 3G beim Computerbildtest so eine große Rolle spielt: Eine nicht zu unterschätzende Zahl von um die 70%(und mehr) der Nutzer kann in den beiden "D-Netzen" kein LTE und VoLTE/WiFi-Calling nutzen und dementsprechend wird deshalb hier 3G so hoch gewichtet. Den anderen Magazinen scheint es mehr darum zu gehen, zu zeigen, was technisch gesehen mit dem richtigen Endgerät + Tarif mit LTE-Max + VoLTE (EVS, usw.) am richtigen Standort möglich wäre.


    Sie spielen quasi den "Americandream" einer neuen Fassung: Man zeigt den Nutzern was sie nie haben werden, bevor die Provider (Rot+magenta) sich irgendwann doch noch erbarmen können, eine fast 9 Jahre alte Technik allen zur Verfügung zu stellen.

    Was passiert mit den Verträgen, wenn das Urteil rechtskräftig wird?


    Das ist eine sehr interessante Frage. Es braucht nur einer zu klagen und zu behaupten, dass er oder sie nie einen Magenta Mobil M/L Vertrag (vielleicht noch zusätzlich Magenta Eins für HD) abgeschlossen hätte, wenn Stream On nicht inkludiert gewesen wäre. Die Telekom hat das ja auch echt klug gemacht. Sie haben ohne Ende Werbung für Stream On gemacht und es war zumindest aus der Werbung nicht so leicht ersichtlich, dass es sich dabei nur um eine Zusatzoption handelt. Die Telekom hat seit 2016 das Datenvolumen in den Magenta Mobil Tarifen quasi nicht mehr nennenswert erhöht und würde die völlig überteuerten Verträge ohne Stream On wahrscheinlich gar nicht mehr zur UVP los. Weil 750 MB bekomme ich beim Prepaidangebot der Telekom günstiger mit mehr Volumen und 2,5-10 GB bekomme ich bei Congstar zu deutlich besseren Konditionen. Das , was da noch als Unterscheidungsmerkmal taugt, wäre: Die Drossel bei Telekom Prepaid und Congstar auf 32 Kbit/s im Download und in den Telekom Magenta Mobil Verträgen auf 64 Kbit/s im Download (ist jetzt kein Argument in dem Sinne, aber egal), Stream On, unbegrenztes Datenvolumen, Schweiz, VoLTE und WiFi-Calling . Das war es auch schon. Da sind die "Argumente" schon echt hauchdünn.