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Wozu eine weitere Marke? Ein 4GB-Tarif (falls der 10€-Tarif bei 6 oder 7 GB bleibt) zusätzlich in die App einpflegen und gut.
Sehe ich auch so, aber
Daher hat das Team fraenk als einfaches, digitales und funktionales Produkt entwickelt – eine App, ein Tarif, ein Preis, feste Konditionen. Kein Schnickschnack."
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Es ist ja auch noch nicht 22 Uhr
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War es auch guter LTE Empfang bei Vodafone?
Denn war es Vodafone GSM, ist es logisch, dass Telekom VoLTE sehr viel besser klingt.
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Gibt es eigentlich Erfahrungen, ob eine Hanseatic Bank Kreditkarte bei Nichtnutzung irgendwann gekündigt wird?
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Mit der Allnet Flat S für 9,50€ via Gutschein
Congstar ist viel zu teuer, wenn es beim Discounter 3GB für 7,99€ gibt und bei Fraenk 5GB für 10€
Tarifvielfalt kostet wieder Zeit, Geld, Personal um dies einzubringen, die Rechnung-/Buchungsysteme anzupassen und auch Kundenfeedback für Anfragen zu den Tarifen zu bearbeiten.
Man könnte es ganz einfach machen, Grundtarif mit 1GB für 2€, jedes weitere GB kostet ebenfalls 2€.
Das wäre ein Knaller.
Vom mir aus könnten sie dann auch die Drosselung abschaffen.
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Dann sollen sie halt eine weitere Marke aus dem Boden stampfen, mit nur einem 2GB Tarif für Menschen die unterwegs nicht permanent das Telefon in der Hand haben 
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Wenn Ihr z.B. bei Prepaid immer ein Paket für 8 Euro pro 4 Wochen gebucht habt, dann müsst Ihr für einen vollen Jahresvergleich diese Paket insgesamt 13 Mal buchen (365 Tage geteilt durch 28 Tage). Diesen Jahreswert vergleicht Ihr dann mit den 120 Euro für ein Jahr fraenk. Konkret: wer bisher immer das 8-Euro-Kombipaket z.B. von Alditalk gebucht hat, kommt so auf 13 x 8 = 104 Euro im Jahr. Die Differenz zu 120 (=16) geteilt durch 12 Monate ergibt dann den reinen Aufpreis von ca. 1,33 Euro pro Monat für fraenk mit seinen möglicherweise deutlich attraktiveren Leistungen.
Macht Sinn, wenn es mit 3GB / 4 Wochen knapp wird.
Ich würde mir von Fraenk einen kleineren Tarif wünschen, 2GB für 5€ im Monat wären toll.
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Entwickeln sich E-Autos etwa mehr zu einem neuen Prestigeobjekt für Wohlhabende und Rennfahrer, als zu einem politisch korrekten "grünen Energiewendefahrzeug"?
Genau das.
Während Verbrenner, wegen immer strengerer Abgasnormen, auch im Verbrauch optimiert wurden.
Scheint es bei E-Autos in die andere Richtung zu gehen.
Man sollte finde ich die Umweltprämie abhängig davon machen wie effizient ein Fahrzeug ist.
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Es muss halt jeder für sich entscheiden ob er bereit ist das Geld auf den Tisch zu legen oder auch nicht.
Richtig, und ob man das unterstützen will.
Denn bei den ganzen Angeboten für 22.000€ oder mehr ist eins auffällig, die Fahrzeuge sind alle über 6 Monate alt.
Man hat sich also die Prämie in die Tasche gesteckt und schlägt nochmal 2.000€ drauf.
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Erst vor ein paar Tagen habe ich gehört das die Preise für 4 Jahre alte Gebrauchte um 30% hochgegangen sind.
Bei Dacia reden wir von 100% Aufpreis.
Wer für diese Kiste 22.000€ oder mehr auf den Tisch legt, hat doch den Schuss nicht gehört 
Mal schauen, ob die Nachfrage und dann auch die Preise wieder sinken werden.
Denn wenn beim typischen Eigenheimbesitzer im nächsten Jahr die Zinsbindung ausläuft, und nun 7% statt bislang 2% Zinsen fällig sind.
Im Keller noch die 30 Jahre alte Gasheizung steht, das Dach langsam fällig wird und Dämmung bislang auch nur eine Idee war.
Dann fährt man lieber den 10 Jahre alten Twingo weiter.