Hammer, eigentlich soll dieses Auto, laut ADAC:
"Ab rund 11.000 Euro nach Abzug der E-Auto-Prämie" kosten.
Gebraucht, soll man nun mehr als das doppelte hinlegen? ![]()
Macht das jemand?
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
Hammer, eigentlich soll dieses Auto, laut ADAC:
"Ab rund 11.000 Euro nach Abzug der E-Auto-Prämie" kosten.
Gebraucht, soll man nun mehr als das doppelte hinlegen? ![]()
Macht das jemand?
Ich denke so ein Dacia Spring ist das typische Zweitauto, Elterntaxi und zum Einkaufen.
Da fährt man, wenn überhaupt, 200 km in der Woche mit, und die meiste Zeit hängt es Zuhause an der Steckdose.
Bei dem Szenario könnte man auf die DC Lademöglichkeit verzichten.
Darum geht es nicht, sondern wenn beim arbeiten an einem freigeschalteten Stromkreis, welcher im Sicherungskasten durch Wiedereinschalten gesichert ist, plötzlich auf dem Balkon das Kraftwerk zugeschalten wird, liegt für <0,1 s Spannung auf.
Bei der Diskussion Schukostecker oder Wieland geht es aber nicht darum, denn das ändert nichts.
Und auch bei dem vor dir favorisierten Festanschluss könnte jemand den Wechselrichter gerade in dem Moment anklemmen.
Gegen Wiedereinschalten sichern gilt dann auch für den Balkon.
Zitat
Die meisten Hauselektriker arbeiten nicht mit Erdungsseilen, wie dies in der Industrie üblich ist.
Wenn sie gegen die Sicherheitsregeln verstoßen ist das ihr Problem, denn die vierte Sicherheitsregel besagt, Erden und kurzschließen.
VDE-Normen sind keine Gesetze. Stimmt!
Allerdings wird wohl keine Versicherung im Falle eines Schadens auch nur einen Cent zahlen, wenn festgestellt wird, dass die Ursache in der elektrische Anlage war.
Es muss noch nicht einmal an der nicht eingehaltenen Norm gelegen haben. Schon die mittelbare Nähe dazu reicht aus.
Darüber muss man sich bewusst sein.
Aber letztendlich muss das jeder für sich entscheiden.
Ich plane, wenn überhaupt, nur ein Modul mit max. 300W Leistung anzuschließen.
In dem Stromkreis (Wohnzimmer und Flur) sind keine leistungshungrigen Geräte zu finden.
Gerade läuft TV, Spielekonsole und mein Notebook. Das ist dann schon der worst Case.
Laut Zähler braucht die ganze Wohnung aktuell gerade mal 230W.
Das Überlastrisiko liegt hier also gleich Null.
0,1 s sind übrigens 5 komplette Sinusschwingungen
Und du meinst du kriegst den Stecker unter 0,1s herausgezogen und aus Versehen berührt?
Wusste gar nicht, dass die ein neues Logo haben.
https://www.motormobiles.de/dacia-neues-logo-kommt-2022/
Mir gefällt es, stellt euch mal die Studie in dem verlinkten Artikel mit dem alten Logo auf dem Kühlergrill vor?
Kann man 4Bro eigentlich auch als Einzelkind buchen? ![]()
![]()
Sicherungseinrichtungen nicht zuverlässig funktionieren (praktisch Überstromschutzeinrichtungen quasi parallel geschalten sind) und ein sauberes Freischalten nicht gewährleistet werden kann
Das wurde durch eine Studie widerlegt:
ZitatDer Streit im Normungsgremium, so Haselhuhn, drehte sich aber auch um Leitungsschutzschalter, der bei Überlast schnell abschalten muss, damit Leitungen nicht zu warm werden. Die Schuko-Gegner argumentieren, die bis zu 600 Watt Einspeisung aus dem Wechselrichter würden in dem Fall von Überlast durch ein anderes Gerät im selben Stromkreis dazu führen, dass der Leitungsschutzschalter zu spät abschaltet.
Haselhuhn und sein Team reagierten auf diese Kritik mit einer umfangreichen Studie. Ihr Fazit: Eine Erwärmung um einige Grad ist messbar, in kritische Bereiche kommt man mit den Balkonsolaranlagen nicht.