Beiträge von Netzsuchender

    Wurde gestern auf Version 215 aktualisiert!

    Sehr interessant. Die neue Karte (V215) spiegelt endlich die Realität wieder die die Karte in der V198 hatte. Alles danach war etwas sehr optimistisch dargestellt. In der V215 kann ich für meine Region sagen, das entspricht ungefähr der Realität. Ob das ein Versuch von O2 war das Netz besser darzustellen oder ein Fehler den die behoben haben ?

    Höchst und Breuberg im Odenwald haben auch B1 LTE welches in der neuen Kartenversion nicht mehr angezeigt wird. Fehlt in der v200 für alle B1 Standorte die Abdeckung?

    Ich habe bei mir zwei B1 gefunden, die in der neuen Version nicht mehr in der Abdeckung zu sehen sind. Ich hatte die Hoffnung das die ihre "Abdeckungskorrektur" (Schwellwert nach unten gesetzt) zurückgenommen haben, aber zu früh gefreut. Hier ist die Karte nun genauso "optimistisch" wie von Vodafone. Ich vermute die haben den Schwellwert von -104 auf -116 dBm heruntergesetzt.

    Mit dem aktuellen Phänomen hat das aber nichts zu tun.

    Dank der Karte https://onhdd.de/tef/ ist mir aufgefallen, das ohne Ausbau in der Region die Inhouse Versorgung besser geworden sein soll. Ich habe das bei mir mal getestet, der alte GSM Sender hat immer noch kein LTE aber der Emfang soll besser geworden sein. Die Werte liegen immer noch bei -110 -118dbm (Outdoor). Also keine Änderung. Weis jemand warum das so ist ? Bei Vodafone ist das ja bekannt, das die schönen, aber O2 ? War bisher immer halbwegs ehrlich.

    Hier ein Bild.

    https://s20.directupload.net/images/201205/ofbvsufx.jpg

    Mein Gefühl ist die haben den Schwellwert einfach nach unten korrigiert um die Ausbauziele zu erreichen. Hat noch wer einen solchen Einduck, oder kann das jemand erklären ?

    (Ich muss trotzdem zugeben, die haben hier in der Region viel getan. Hoffe der Ortskern kommt auch irgendwann noch. Vdf ruhen sich auf ihrer Karte aus, Telekom hat hier komischer weise, obwohl fast alles die selben Standorte wie O2, inhouse schlechteren Emfang)

    „Die Balken auf den Handys sind effektiv wertlos, weil nicht standarddisiert ist, bei welchem dBm-Wert was angezeigt werden soll.“
    Darum nutze ich auch einen Netzmonitor, der zeigt mir die Werte im Klartext an.


    „Also wenn das Mauerwerk Deiner Wohnung aus doppeltem Kalksandstein besteht, dann kann es sein, dass da einfach nichts mehr durchkommt. Ist das Gebäude energetisch isoliert? (Wenn ja, dann hast Du den eindeutigsten Grund für schlechten Empfang).“
    Langsam glaube ich auch das diese Wohnung mich auch bei einem EMP vor Strahlen schützt ;-)
    Damit erklärt sich der schlechte Empfang in der Wohnung, aber noch nicht draußen.


    „Mal so gefragt: Liegt Dir die Stob auch wirklich vor, oder vermutest Du nur, dass das ein TEF-Standort ist. Die Sektorisierung klingt eher nach der DT (HSR 60,180,360 Grad).“
    Der Sender ist definitiv von O2, da keiner der anderen beiden Anbieter in der Nähe des Senders funktioniert. Weiter Bestätigungen sind das ich weis ich von mehreren Quellen, auch O2 intern, weis das es der von O2 ist. Und verwechseln kann man die STOB nicht, weil kein anderer an der Stelle ist.
    Ich glaube jetzt stellt sich nur noch die Frage, warum im Freien bei LTE800 nur -98 dBm ankommen. Wie kann das be einer so geringen Entfernung sein ? Ein paar Häuser, ein paar Bäume ohne Blätter kann doch nicht sein, oder ?

    Wow, so viele Antworten, Danke.
    Ich möchte mal alle von euch gestellten Fragen beantworten, und das Problem vielleicht noch besser einkreisen zu können:
    Bei nur 870m Entfernung haette ich aber auch einen besseresn Pegel erwartet. Hast du mit dem Handy denn anderswo besseren Empfang. Nicht das vielleicht dein Handy einen Antennenschaden hat und generell so schlecht empfängt.“
    Ich habe nun erneut getestet, mit 2 Handys. Mein normales, und eines was einen schlechten LTE Empfang hat. Die Differenz liegt bei um die 4dBm, was beim „Schlechten“ weniger angezeigt wird. Also defekte Antenne bei meinem Smartphone ist es nicht.
    Allerdings ist UMTS/LTE durch die modernere Modulation und Codierung robuster, -114 dBm bis -98 dBm sollten schon noch reichen.“
    Ja, auch wenn teilweise nur ein Balken zu sehen ist, bleibt die Verbindung stabil. Stellt sich die Frage wie das ist wenn die ganzen Bäume mal wieder Blätter haben. Besser wird es dann bestimmt nicht.
    Zu Deinem Zuhause: Bestehen Deine Wände eventuell aus Stahlbeton? Wenn ja, dann kann O2 da eher nichts machen, weil diese den Mobilfunkempfang deutlich vermindern.“
    Stahlbeton ist es nicht, aber doppelter Kalksandstein. Aber draußen bei -98dBm ist bei 870m auch schon mau. Ich habe an einer anderen Stelle im Ort getestet, da bringt der Sender der um die 3km entfernt ist, um die 100dBm. Allerdings ist da nur Wald dazwischen, kein Höhenunterschied dazwischen wie hier.
    vielleicht auch mal bei der Bundesnetzagentur in die Standortbescheinigungs-Datenbank sehen und die Sektorausrichtung prüfen - möglicherweise ist GSM anders ausgerichtet als LTE. Zwischen zwei Sektoren ist der Empfang auch mies..“
    GSM Sender 60,180,300 Grad, neuer LTE Sender 60,180,300 Grad, also Richtung ist gleich.
    Wenn ich mir die Reichweite auf Cellmapper anschauen, ist das der erste Sender mit LTE800 der bei maximal 1km liegt, also hier auf dem Lande. Lt STOB ist noch was angedacht, tippe mal auf LTE2100, aber was würde das bringen wenn dessen Reichweite bestimmt nicht weiter ist ?
    Was ich noch getestet habe, ob der Höhenunterschied dazwischen was aus macht, nein. Egal ob draußen auf dem Boden, oder oben in der Wohnung (ca 5m) höher, beides bei um die -98dBm.
    Die Wände scheinen wirklich um die 8-10dBm auszumachen, aber das erklärt mir noch nicht warum draußen bei 870m nur -98dBm ankommen. Selbst die Ausrichtung des Sektors müsste mir entgegenkommen.
    VG Netzsuchender

    Hallo


    Ich habe mal eine Frage, die ich mit meinem Mobilfunkwissen mir nicht erklären kann. Seit kurzem hat hier O2 einen neuen Sender mit LTE800 aufgebaut. (GSM1800 20m weiter entfernt an einem anderen Gebäude) Meine Hoffnung war, zuhause besseren Empfang zu haben, da dieser in niedrigeren Frequenzen arbeitet. Das ist aber nicht ganz so. Kann mir jemand erklären warum LTE800 was hier teilweise über 3km reicht auf mal keine 900m schafft?
    Ich dachte immer das LTE800 auch unter widrigen Umständen gute Reichweite hat.


    Meine Vermutungen: O2 nutzt nicht die gesamte Leistung, Niedrige Frequenz = mehr Durchdringung ist falsch, die Höhenausrichtung der Anlage ist falsch (Kann diese elektronisch verändert werden ?)



    Hier die Rahmenbedingungen :


    Sender 23m ü G. + Turm (40m lt STOB) =63m
    32m ü G. Wohnung
    Höchster Punkt dazwischen 37m + Bäume und wenige Häuser


    Wohnung ca. 50-70 Grad in 870m Entfernung
    Antennenausrichtung lt. STOB (LTE und GSM 180,300,60 Grad)


    Im der Wohnung (schlechtester Platz)
    LTE800 -114 bis -106 dBm
    GSM1800 -95 bis -120 dBm (von Vollauschlag bis nichts geht, alles dabei an einem Platz)


    Draußen in Richtung Sender
    LTE800 um die -98 dBm
    GSM1800 um die 91 dBm


    LTE800 in ca 100m vom Turm in Sichtweite entfernt -68dBm
    Empfang in eine andere Richtung ohne Hindernisse zwischen den Sektoren knapp 1km
    Ich hoffe auf Antworten von denen, die sich da gut auskennen.
    Vielen Dank