Beiträge von fast-wie-breit

    Bezahlst du eigentlich auch deine Miete und sonstige Lebenshaltungskosten aus KwK-, Portierungs- und Aktionsgutschriften? 8o

    Die Beitragspflicht entsteht mit dem Innehaben einer Wohnung. Sofern Du aus einer Wohnung ausgezogen bist, ist das zwar anzeigepfichtig, aber theoretisch muss man nicht für die Wohnung bezahlen, bei der die Beitragspflicht für den Nachmieter entstanden ist.

    Da ich aber nicht in den Wald gezogen bin, sondern in ein anderes Haus, dürfte meinem Verständnis nach die Beitragspflicht bestehen geblieben sein.

    Sonst könnte man sich ja durch einen simplen Umzug vor den Rundfunkgebühren in Sicherheit bringen.


    Damals ein Haushalt, danach ebenfalls ein Haushalt, also weiter zahlen.

    Fürchte, da wirst du vom Regen in die Traufe kommen. Bei Magenta Prepaid werden die Tarife m.W. auch anteilig gebucht, d.h. dein Wechsel würde dort zwar durchgeführt, der höherwertige Tarif dann aber anteilig gebucht und die 12 € wären weg. Der Trick funktioniert nur ohne Guthaben. Ausserdem gibt es bei Magenta keinen Tarif ohne laufende Kosten und die Tagesflat kostet auch 1€ mehr.

    Ach stimmt, da war ja was. Danke für die Erinnerung, bevor ich unnötig Geld zum Fenster rausgeworfen habe. :thumbup:

    Bei meinem letzeten Umzug war das Schreiben der GEZ im Briefkasten meiner neuen Wohnung noch eh ich die alte abgemeldet hatte.

    Tja, keine Ahnung, wo's da genau gehangen hat. Ist auch schon mehrere Jahre her und damit ausgestanden. Ärgerlich ist's trotzdem gewesen. Auch, weil ich auch heute noch außer "Löwenzahn" und der "Sendung mit der Maus" sonntags mit den Kids praktisch keinen ÖR konsumiere.


    Aber was soll's.

    Wenn ich nachweisen kann dort nicht mehr gewohnt zu haben, dann dürfte das ja anwendbar sein.

    ?


    Wir hatten vor der Hochzeit einen gemeinsamen Haushalt, für den wir Abgaben gezahlt haben und nach der Hochzeit ebenso, und ebenso woanders.


    Wo da die Gebührenpflicht entfallen soll, entzieht sich mir gerade.

    Ich hatte persönlich mal den Fall, dass wir auf einmal einen Schrieb von der Rundfunkgebühreneinzugszentrale (oder wie auch immer die korrekt heißen) bekommen haben mit einer Rechnung von um die 650-700 Euro. Ist schon einige Jahre her, daher weiß ich das nicht mehr im Detail.


    Es stellte sich nach einigen Telefonaten und Recherchen heraus, dass wir im Zuge unseres Umzugs und der Hochzeit im Jahre 2012 (!) vergessen hatten, all' diese Änderungen auch der GEZ (oder wie auch immer die heißen) mitzuteilen. (Wir hatten vorher schon einen gemeinsamen Haushalt und einen Gebührenbescheid bekommen und immer per Überweisung gezahlt.)


    Die Gebühren liefen aber natürlich trotzdem weiter, nur die Post kam aufgrund des Umzugs nicht an. Da war nix zu machen. Rückblickend war uns beiden dann auch klar, dass wir seit mehreren Jahren keine Rechnungen mehr von denen bekommen hatten. Ich meine, wer vermisst schon ernsthaft Rechnungen? :)


    Und schwupps, dürften wir dann für drei Jahre nachzahlen. Übrigens genau der Verjährungszeitraum, wenn ich mich richtig erinnere.

    Seitdem haben die aus Gründen der Stressersparnis ein Lastschriftmandat.

    Mit dem Zwischenschritt über den Talk müsste es eigentlich auch gehen.

    Ich habe vor aus dem talk in einen höherwertigen Tarif, den ich mir mit dem vorhandenen Guthaben nicht "leisten" kann, zu wechseln, damit der neue Tarif dann pausiert ist, ich aber gleichzeitig über datapass.de Tagesflats buchen und Vouchers (von Norma *hust*) einlösen kann.


    Der Wechsel aus dem talk in z. B. den Kombi L für 14,95 Euro bei 12 Euro Guthaben wird mit der o.g. Fehlermeldung abgelehnt.


    Laut anderen Forenten hier soll das beim Original Telekom Magenta Prepaid noch funktionieren. Vermutlich werde ich beim nächsten Einkauf mal eines von den lila, äh, sorry, magentafarbenen Startersets mitnehmen.