Beiträge von AlexCeres

    Es geht aber auch rein gar nichts voran. Hier hat Vodafone die schlechteste Abdeckung. Es stehen vier Standorte rum, die eigentlich fertig sind, aber nicht ans Netz gehen, teilweise seit 2 Jahren, das ist unglaublich. Dazu das schlechte Image durch Kundenbetrug, das sich ewig durch die Presse zog.

    Irgendwie bekommt Vodafone die Kurve nicht, der Abstand zu den beiden anderen wird immer größer und die Abwärtsspirale schneller.


    Bauen ist teuer, aber bei einem Jahresumsatz im guten Zweigstellen Mrd-Bereich jährlich, relativ.

    Deutsche Glasfaser und Westconnect (E.On) z.B. sind auch keine Weltkonzerne, aber die graben sich durchs ganze Land. Ohne mit der Wimper zu zucken.

    Da stecken aber auch externe Investoren mit langfristigem Anlagehorizont dahinter. Wenn die Glasfaser erstmal in der Erde ist, kann man die nächsten 30 Jahre mit Einnahmen kalkulieren.

    Du begreifst nicht hinsichtlich eines Ferraris-Zählers:

    • dass der Netzbetreiber nicht mitbekommt, wenn der Zähler rückwärts läuft sondern nur den Zählerstand am Ablesetasg erfasst wird.
    • Eine Umrüstung von Ferraris-Zählern Unfug ist, weil ein Austausch auf moderne Zweirichungszähler stand der Technik ist.


    Ich denke wir sollten die Zählerspekulation dann auch beenden und wieder zum Topic zurückkommen.

    Da wird seitens der Politik ja mit Höchstdruck dran gearbeitet dass jeder einen teureren "smarten" Stromzähler bekommt damit Stromverbrauch endlich ein Warentermingeschäft wie Tanken wird.

    Der Preis für das Smartmeter ist auf 20,00 € im Jahr gedeckelt, im Moment kostet der analoge Zähler ca. 13,00 €.

    Dynamische Tarife sind durchaus sinnvoll und ein Teil der Energiewende, weil man damit den Lastverbrauch steuern kann. Ich habe bereits einen dynamischen Tarif und kann Dir sagen, dass es funktioniert.

    Dein Post liest sich wie aus der fossilien Lobbyecke. Buzzwords wie Warentermingeschäft und gesellschaftlicher Sprengstoff wegen dynamischen Tarifen :rolleyes:. Ich verstehe nicht, dass die Leute sich nicht verarscht vorkommen das ganze Jahr über, zu jeder Tages- und Nachtzeit denselben Strompreis von z.B. 45,00 Cent zu zahlen, anstatt die Option zu nutzen, den Verbrauch am Preis anzupassen und in lastschwachen Zeiten z.B. 14,00 Cent zu zahlen.

    Auch beim Thema Smartmeter ist Deutschland wieder am Ende der Tabelle in Europa und ja, andere Länder haben es auch geschafft, ohne dass die Welt untergegangen ist.

    Balkonkraftwerke gibt's ja nun nicht erst seit gestern. Das diese reihenweise Passanten auf den Kopf fallen, habe ich noch nicht gehört. Auch nicht, das jemand Standardmodule mit Kabelbinder fixiert.

    Ja, aber bisher darf man die ohne Zustimmung des Vermieters nicht installieren. Wenn das ohne Zustimmung möglich wird, sehe ich das kommen:

    "Ey bei Aldi gibts Solar für 299, steckst in Steckdose, dann läuft Zähler rückwärts" "Aber der Halter kostet 79,00 €! Ach was, das krieg ich schon so fest!

    Ich denke, dass die Wielandsteckdose recht schnell fallen kann, ebenso die Duldung eines rückwärtsdrehenden Zählers, bis der Netzbetreiber den tauscht.

    Bei der Montage sehe ich allerdings Probleme. Ich stelle mir vor, dass in einem Miethochhaus jeder zweite ein Panel mit Kabelbindern an das Balkongeländer zurrt und die beim ersten Gewittersturm, dann reihenweise auf Fussgänger und parkende Autos segeln.