So schade ich es für alle Kunden finde, die diesen Bonus ihres Vertrages nun womöglich verlieren, so gut finde ich die Erkenntnis des Gerichtes, dass die Netzneutralität durch diese Optionen nicht gewährleistet war.
Mal sehen was Vodafone und Telekom machen, ob sie die Optionen einfach wegfallen lassen, oder das generelle Datenvolumen aufstocken oder eine komplett andere Idee in der Hinterhand haben.
Beiträge von Kloeffer
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Wie ist das denn jetzt zu verstehen?
War als Wortwitz gedacht, da die Döner dort zwar sehr gut sind, es aber offiziell die gefährlichste Straße Deutschlands ist. Daher hatte @JeGe vermutlich auch gefragt ob der andere User dort nicht hintraut

Aber egal, das führt jetzt eh zu weit weg vom eigentlichen Thema hier. -
...na aber Hauptsache das in der Eisenbahnstraße (ehemalige Ernst-Thälmann-Straße) volles 5G anliegt... Oder ist dem nicht so (oder traust dich da nicht hin
)?Dabei wär die Eisenbahnstraße schon allein wegen der Döner einen "Abstecher" wert

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Und der geht dann 6 Monate und der Vertrag verlängert sich normal um das eine Jahr?
Dein Vertrag verlängert sich dadurch nicht, außer du verpasst somit deinen spätesten Kündigungstermin. Sonst werden einfach die nächsten 6 Monate 5€ von deiner Rechnung abgezogen. Nach de 6 Monaten solltest du am besten wieder kündigen, denn evtl bekommst du den Rabatt wieder angeboten.
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Vollautomatisierte U-Bahnen gibt es schon. Die Einstellungen des Fahrweges b.z.w. dafür zu sorgen dass dieser frei ist (Züge fahren ja nicht auf Sicht, ausser vielleicht Straßenbahnen), ist bisher Aufgabe des Fahrdienstleiters und kann wohl mittelfristig auch von einer Software übernommen werden, und wenn auf dem Gleis was im Weg steht (Auto, Selbstmörder) knallt es so oder so. Dann ist es letztlich eh egal ob ein Lokführer vorne sitzt oder nicht.
Bei U-Bahnen funktioniert das, da die weitgehend frei von äußeren Einflüssen sind und oftmals im reinen Linienbetrieb fahren, wobei nur wenige oder sogar keine Linien einen gemeinsamen Gleisbereich befahren.
Und bis Fahrdienstleiter durch Software ersetzt werden können dauert es noch ewig, da sprechen wir von mehreren Jahrzehnten. Dafür gibt es einfach viel zu viele Einfluss und Störungsmöglichkeiten, aber die Bereiche die eine Person bedienen kann werden immer größer, da viel bereits heute vorprogrammiert werden kann.eben. Und man könnte auch jeden Zug mit einem Radar ähnlich eines Teslas ausstatten, dass er eine Notbremsung dennoch hinlegt.
Der ganze Witz an der Sache ist ja, dass alle schreien man solle auf die Bahn setzen. Im Personen als auch im Güterverkehr. Die Bahn ist aber zu unzuverlässig im Personen als auch im Güterverkehr und damit hat es sich schon erledigt. Für den Streik habe ich auch eher wenig Verständnis, und "Grün" ist die Bahn auch nicht, auch wenn der ICE nun vorne so fesche Streifen in grün hat...
Leider ist das im Bahnverkehr nicht so einfach. Für Bahnübergänge wird teilweise auf Radar gesetzt um festzustellen, dass diese frei sind, aber an der Spitze des Zuges bringt dir ein Radar überhaupt nichts. Das liegt daran, dass man bei Zügen Bremswege von über einem Kilometer hat aufgrund des niedrigen Reibungskoeffizienten zwischen Rad und Schiene. Und nicht überall ist die Strecke so gerade, dass das Radar diesen Kilometer abdecken könnte. Außerdem würde dann ja jedes Mal, wenn in einem Kilometer Entfernung ein Reh über das Gleis hüpft eine Notbremsung eingeleitet werden.
Für Streiks habe ich sehr wohl Verständnis, denn auch dank diesem Instrument haben wir heute tendenziell arbeitnehmerfreundliche Arbeitsbedingungen. Aber für diesen machtgeilen Streik wie es aktuell der Fall ist kann auch ich nur wenig Verständnis aufbringen.Ja, wenn es 25°C warm wird fällt bei denen eh die Klimaanlage aus und sobald ein kleines Windchen weht sind die Gleise eh versperrt.. oder im Winter... Naja... Ich saß einmal auf Dienstreise in einem ICE der auf der Strecke angehalten wurde im Sommer. Die Klimatisierung ging nicht (mehr), und der Witz: Es gibt keine Fenster die man öffnen kann. Man sitzt also in einer geschlossenen Röhre die sich erwärmt. Einmal und nie nie wieder.
Die Fenster kannst du deshalb nicht öffnen, da die ICE sonst nicht mit 200km/h und schneller durch die Tunnel fahren könnten. Nennt sich "Druckertüchtigung". Sonst hättest du nach jedem Tunnel Druck auf den Ohren. Zudem sinken die Luftverwirbelungen an der Außenhaut des Zuges und somit steigt die Energieeffizienz.
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Das Problem an Wahl-o-mat und co ist doch, dass mir viele der Punkte egal sind bzw. ich darauf nicht mit Ja oder Nein antworten möchte sondern eine differenzierte Herangehensweise befürworten würde. Klar mit Ja/Nein/Vielleicht kann man grob abstecken welche Parteien interessant sein könnten, aber am Ende muss man dann doch detailliert nachsehen wie die Parteien die jeweiligen Fragen beantwortet haben und ob man sich darin wiederfindet.
Dabei tauchen auch immer wieder kleiner Parteien wie z.B. Volt auf die zwar interessant sind, aber bei denen man quasi bereits vor der Wahl weiß, dass die eigene Stimme wohl aufgrund der 5% Hürde verloren gehen wird. -
Meine Frage bezog sich eher auf mögliche Auswirkungen für den Kunden.

Etwa in Bezug auf die Höhe der gesicherten Einlagen. Eine (mit Einschränkungen) unbegrenzte Deckung des Sicherungssystems ist auch in Deutschland keineswegs zwingend.
wie Muckk schon schrieb: Für den Kunden ändert sich dadurch erstmal nichts außer, dass der Sicherheitsfond ein anderer wird. Aber welcher das ist interessiert den normalen Kunden sowieso nicht.
Was aber der Kunde bekommt ist die Hoffnung, dass die DKB die altbackenen Sparkassenstrukturen hinter sich lassen kann und somit es schafft den verloren Boden zu ING und Comdirect sowie den Neobanken hinsichtlich der Digitalisierung gut zumachen. -
Hmm... und das bedeutet? Mal ergebnisorientert betrachtet...
Das bedeutet, dass die DKB eigenständiger wird. Die Beherrschungsrechte der BayernLB enden und die Trennung zum Sparkasse lnverband wird deutlicher. Dadurch ist die DKB auch weniger internen Zwängen ausgesetzt und letztlich wäre ein Verkauf der DKB schneller möglich. Auch könnte die DKB die Sparkassen Finanz IT jetzt links liegen lassen und auf einen Anbieter setzen der Ahnung von IT hat.
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Ich behalte meinen Cable Max500 erstmal, die 40Euro sollen ja "dauerhaft" sein, damit entfällt hoffentlich erstmal das nervige "Feilschen" alle 2 Jahre, dazu kann meine FB6490 kein DOCSIS 3.1 was laut VF für den 1000er notwendig ist (es soll zwar wohl trotzdem gehen, für 1000/50 reicht DOCSIS 3.0 technisch auch).
Da müssten sie mir schon über 100MBit/s Upload mit wenig Aufpreis anbieten um mich zu einem Wechsel zu bewegen.
Technisch würde DOCSIS 3.0 für 1000/50 reichen, aber in der Realität nutzt Vodafone für den Downlink einige Frequenzen nicht die dafür notwendig wären. Somit kommt man dann nur auf ca. 850 Mbit/s. Zumindest war das noch im letzten Jahr bei der ersten CableMax Aktion der Fall. Zudem finde ich es völlig ok, dass Vodafone die Umstellung auf DOCSIS 3.1 forciert, sonst würde der ganze Umbau darauf nichts bringen, wenn jeder zuhause bei seiner Alttechnik bleibt.
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Diese rausgezoomten Ansichten sind großer Müll, sobald man z.B. bei der Telekom reingezoomt hat, tauchen erst die Abdeckungslücken auf. Niemals war die 3G Abdeckung z.B. in NRW so flächendeckend
Das ist richtig, ist aber auch bei der Karte von Vodafone noch der Fall. Insgesamt kann man festhalten kein Netzbetreiber hat bei 3G-Ausbau wirklich geglänzt. Teils lag es sicherlich an der Versteigerung, teils an der Frequenz, aber sicher auch am Willen der Netzbetreiber.