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Die Grenze mit der Großhandels-Formel trifft auf unbegrenzte Datenpakete im Inland zu, *nicht* auf Volumenpakete, egal wie klein (2, 3, 5 Gb) oder groß (60, 120Gb) die sein mögen. Wenn o2 also ein Volumenpaket à 120Gb anbietet, muss o2 diese auch im EU-Roaming herausgeben. Und o2 tut das auch, zumindest bei meinem 60Gb All in M wird das entsprechend ausgewiesen.
o2 muss nicht, macht es aber. Die Fair Use Regelungen gelten nämlich für alle Tarife, nicht nur bei unlimitierten.
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Die Antwort ist 2 Jahre alt - die Quelle ist mir zu vage und die Antwort ist sowieso unvollständig bzw. falsch: Mobilfunkkosten im Ausland sind schon ewig gedeckelt auf 59 irgendwas EUR/Monat. Hilft leider nicht weiter, aber danke fürs Suchen.
Was soll daran vage sein? Es ist genau so beschrieben wie es das aktuelle EU-Roaming vorsieht.
Wenn dein Tarif 60GB Volumen hat, hast du im Ausland solange geschwindigkeitsunbeschränktes Volumen bis entweder deine 60GB Marke gerissen wird oder du über das Volumen laut Fair-Use Policy kommst.
Kostet dein Tarif 25€ ohne Rabatt stehen nach aktuellem Großhandelspreis von 3,57€ ca 14GB zur Verfügung. Reist du mit 10GB Restvolumen ins Ausland ist nach 10GB Schluss mit unbeschränktem Zugang, reist du mit 25GB Restvolumen ins Ausland ist nach 14GB Schluss. Zumindest sind das die offiziellen Vorgaben.
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Wie soll das flächendeckend überhaupt klappen, wenn 1&1 nicht mal Frequenzen im 700/800er-Bereich hat?
Flächendeckung ist erstmal völlig egal, denn die erreicht man durch das Abkommen mit Telefonica. Bis 2030 will man allerdings 390 Städte mit dem eigenen Netz versorgen können. Und eben dort dürfte das Datenaufkommen der eigenen Kunden und damit die Gebühren die man sonst an Telefonica zahlen müsste am höchsten sein.
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Ab 10. August ist der CableMax wieder für 40€ Dauerpreis buchbar.
https://stadt-bremerhaven.de/v…o-als-dauerpreis-buchbar/
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Für große Teile Südbayerns ist ja der August als Abschaltmonat in der Grafik von Telefonica hinterlegt.
Für das südöstliche Oberbayern (grob von der A99 bis zur österreichischen Grenze) kann ich die weitestgehende Abschaltung für den 3.8. morgens melden. Einige wenige 3G-Standorte (z.B. Siegsdorf, dort gibt es bislang nichts besseres als 3G) sind noch aktiv, aber der Großteil ist weg.
So viel 3G kann man in der Gegend ja gar nicht abschalten, wurde ja nur homöopathisch ausgebaut
Was mich aber überrascht ist, dass Siegsdorf kein LTE hat?
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Im Grunde ist es auf der Strecke vollkommen egal welchen Netzbetreiber man hat, denn jeder hat dort noch Lücken nur nicht an der gleichen Stelle. Selbst mit allen drei hätte man wohl noch Lücken in denen man bei keinem der Anbieter Empfang hat.
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In einigen Jahren (vor 2025) gibt es 10 Gbit/s im Download und 1 Gbit/s im Upload...
Und mit DOCSIS 4 ließe sich das noch weiter steigern. Aber viel wichtiger oder interessanter wär es wenn Vodafone endlich die 100Mbit/s im Upload freigibt. Und dazu in den kleineren Tarifen den Upload mindestens entsprechend anhebt.
Aber bevor der 1000 noch günstiger wird denke ich eher, dass der 50er Tarif angehoben wird. Ähnlich wie es damals mit dem Upgrade vom 32er zum 50er war.
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Ich würde das etwas anderes formulieren. So ist es mißverständlich!
Die Umstellung zu Visa-Debit mit Wegfall von "Giro-Debit".
Es wird also nicht zu Debit umgestellt. Debit gibt es schon ewig. Bei allen Banken!
Bis heute kenne ich eigentlich keine deutsche Bank/Sparkasse, die keine Debitkarte in Form der Girocard (früher EC-Karte) anbietet.
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Natürlich ist die Girocard auch eine Debitcard und wird mehr und mehr durch die Visa/MC Debit bei den Direktbanken verdrängt. Je nach Bank gibt es gar keine Girocard mehr.
Aber das meinte ich mit meinem Kommentar nicht.
Ich meinte damit, dass es meines Wissens nach keine Bank mehr gibt die zum kostenlosen Girokonto eine kostenlose Credit Karte dazugibt.
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Damit entfiele für mich (und wahrscheinlich viele andere Nutzer) der einzig erkennbare Mehrwert von VISA/Mastercard gegenüber der Girocard - vom sonstigen außereuropäischen Einsatz mal abgesehen. (Zumeist erfolgreiche) Gespräche um den Verzicht auf diese Form der Absicherung habe ich schon ohne VISA/Mastercrad Debit - dazu brauche ich sie nicht. 
Im Hinblick auf die gegenwärtig mangelnde Sinnhaftigkeit eines solchen Debit-Konstrukts: Besteht die Aussicht, dass sich hieran kurz-/mittelfristig was ändert? Bisher war in mir der Entschluss gereift, zur DKB zu wechseln, wenn die Genossenschaft ihre Existenzberechtigung endgültig ad absurdum führt. Aber nicht, um von der einen Absurdität zur anderen zu wechseln...
Naja im Grunde zieht sich die Umstellung zu Debit durch alle Banken in Deutschland. Daher kann man es sich sparen das Konto danach auszuwählen ob es eine kostenlose Credit Card dazugibt. Da kann die wegfallende Girocard schon eher den Ausschlag geben.
Man kann sich also darauf einstellen, dass man künftig die echte Kreditkarte nur noch unabhängig vom Girokonto bekommt. Zu welcher Direktbank man dann greift ist fast schon egal.
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Wäre das bei einer Visa als Debit-Card nicht möglich?
Das wäre natürlich eine grundlegende Änderung der Einsatzmöglichkeiten, die die von mir angenommenen Vorteile ins Gegenteil evrkehren könnten. Vor diesem Hintergrund machte eine VISA-Debitcard aus meiner Sicht keinen Sinn...
Denkbar wäre das natürlich - es entspräche aber nicht dem Bild, das ich bisher vom Marktauftritt der DKB gewonnen habe.
Mein Fazit:
Nicht ohne Grund halte ich (vorerst) am Genossenschaftskonto (wie auch an anderen Dingen) fest. Auf unliebsame Überraschungen stehe ich nämlich nicht.
Aktuell blockieren Autoverleihfirmen und Hotels besonders im außereuropäischen Ausland gerne mal einen gewissen Betrag auf der Kreditkarte um sich abzusichern. Das geht bisher aber nur mit echten Creditkarten und eben nicht mit Debitkarten. Daher kann es passieren, dass man aus diesem Grund abgewiesen wird im Hotel oder beim Verleiher.