Mal grob und schnell über den Daumen gepeilt:
82km pro Tag mehr Fahrtstrecke mal 20 Arbeitstage = 1.640km mehr
mit unterstellt 8l/100km sind das 131l mehr - bei unterstellt 1,20 Euro pro Liter sind das
Mehrkosten pro Monat: 160 Euro
Dann verschleißt das Auto um einiges schneller - das lässt sich zwar nicht 1:1 rechnen, aber ich tät mal doppelte KFZ-Kosten ansetzen, wenn nicht mehr, denn Du wirst viel schneller die "Endlaufleistung" Deines Autos erreichen.
So schmilzt der zunächst große Betrag von 5.000 bzw dann 8.000 Euro *brutto* und *pro Jahr* auch wieder schneller zusammen als man gucken kann. Denn von ca 670€ mehr *brutto* im Monat bleiben nach Abzügen die FDP-Erkenntnisse, dass sich Arbeit und Leistung wieder lohnen müssen
Mal angenommen da bleiben 400 Tacken von auf dem Konto hängen - nach Abzug der Spritkosten sind das schon nur noch 240.
Wenn ich das jetzt noch mit längerer verplemperter Zeit im Auto und den sicherlich anfallenden unbezahlten Überstunden verrechne...
... komme ich zum Ergebnis, dass...
... Dir im Monat definitiv mehr bleibt als jetzt, weil Du gar nicht mehr zum Geld Ausgeben kommst 
Ok, was man nicht vergessen darf ist, dass es schneller von den 40T aufwärts gehen kann und ggf. noch ne Prämie draufkommt, die den Namen "LoV/EoV" wirklich verdient hat. (Wegen 1% vom Jahresbrutto im derzeitigen TVöD wird sich da niemand selbst bei 80.000 => 1% => 800€ brutto den Popo aufreißen...) Wo da nach oben in dieser Firma die Grenze ist - keine Ahnung. Kann mir gut vorstellen, dass Du irgendwann für mehr Kohle wieder wechseln musst, weil die Dir vom "Startpunkt" 40T nur begrenzt nach oben raus entfernt was zahlen werden. Das lässt sich halt nicht abwägen.
Aber egal wie: die einzige Frage die bleibt ist:
Was willst Du?