Beiträge von DUSA

    Isses schon wieder soweit? :eek: Na denn:


    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Darren! :)


    Ich hoffe Du konntest trotz Montag ein wenig feiern und holst den Rest dann am TTJT Wochenende Samstag nach! ;)


    Viele Grüße und überhaupt
    Daniel

    Ok, eigentlich gehört das nicht in den Witze-Thread, sondern in einen der Banken-Threads ;) Denn endlich ist hier mal in einfachen Worten erklärt, wie unser Finanzsystem funktioniert :cool:



    Chuck und sein Gaul oder: "Wie das amerikanische Finanz-System funktioniert"


    Der junge Chuck will mit einer eigenen Ranch reich werden. Als Anfang kauft er einem Farmer ein Pferd ab. Er übergibt dem Farmer seine ganzen 100 Dollar und dieser verspricht, ihm das Pferd am nächsten Tag zu liefern.


    Am nächsten Tag kommt der Farmer vorbei und teilt Chuck eine schlechte Nachricht mit: "Es tut mir leid, Kleiner, aber das Tier ist in der Nacht tot umgefallen." Meint Chuck: "Kein Problem. Gib mir einfach mein Geld zurück. "Geht nicht", eröffnet ihm der Farmer. "Ich habe das Geld gestern bereits für Dünger ausgegeben."


    Chuck überlegt kurz. "Na dann", fängt er an, "nehme ich das tote Biest trotzdem." - "Wozu denn?" fragt der Farmer. "Ich will es verlosen", erklärt ihm Chuck. "Du kannst doch kein totes Pferd verlosen!", staunt der Farmer. Doch Chuck antwortet: "Kein Problem! Ich erzähl' einfach keinem, dass es schon tot ist..."


    Monate später laufen sich Chuck - fein in Anzug und schicken Schuhen - und der Farmer in der Stadt über den Weg. Fragt der Farmer: "Chuck! Wie lief's denn mit der Verlosung des Pferde-Kadavers?" - "Spitze", erzählt ihm Chuck.
    "Ich habe über 500 Lose zu je 2 Dollar verkauft und meine ersten 1'000 Dollar Profit gemacht." - "Ja... gab's denn keine Reklamationen?" - "Doch - vom Gewinner", sagt Chuck. "Dem habe ich dann einfach seine 2 Dollar zurückgegeben."


    Heute verkauft Chuck strukturierte Finanzprodukte bei Goldman Sachs.



    :D :top: :D

    Wir sind doch eh alle nur neidisch....


    Zitat

    Original geschrieben von laudanum
    Ich meine mich erinnern zu können, dass du neulich noch irgendeinen Kerl heiraten wolltest!


    Kurzlebiges Geschäft, oder? :D

    Wenn man die Welt normalerweise durch die rosarote Brille betrachtet ist es eben ganz schön hart, wenn einem das Leben für einen kurzen Augenblick genau diese Brille auf die Stirn hochschiebt ;) :D


    Summiert nennt sich sowas dann Lebenserfahrung...



    ... wobei die sich in gewissen Kreisen auch mit Ende 30, Ende 40 noch nicht einstellen will, schließlich ist "von Himmel hoch jauchzend bis zu Tode betrübt" in einem immerwechselndem Drama viel besser als erwachsen oder gar reif(er) zu werden ;)
    (So jedenfalls meine Beobachtungen.)



    Von daher: im nächsten Shop ne grooooße Packung Taschentücher für den heutigen Schmerz kaufen; die übrigen die nicht Tränen aufwischen mussten kommen ganz sicher schon paar Tage später bei der nächsten 'Fun'-Aktion praktisch zum Einsatz :cool: :D

    Hast Du oder Deine Frau ne attraktive Schwester oder haste grad sonstwen im Hinterkopf, die Du verkuppeln willst? :D


    Wobei ich nix davon halte nach paar Wochen Kennenlernen und Beziehung schon den Nachwuchs [small](inkl. gemeinsamer Katzen"nachwuchs" :D)[/small] anzusetzen... ;)
    Von daher werd ich als Single passen und überlass das mal anderen...

    Zitat

    Original geschrieben von Butterfly
    2009 müssen wir den Nachwuchs mitschleifen, damit mal wieder etwas mehr Leute zusammen kommen :D ;)

    Und wer da noch keinen hat oder schon erwartet sollte sich bis spätestens Ende Januar mit der Partnerin ins Bett Zeug legen... oder wie? ;) :D

    Zu den Meckies bzw. Unternehmensberatungen allgemein kann ich nur dieses Buch hier empfehlen: Beraten und verkauft: McKinsey & Co. - der große Bluff der Unternehmensberater - von Th. Leif Die Leute da mögen zwar alle supi-dupi Abschlüsse haben, wenn die aber frisch von der Uni in die Unternehmen ausströmen, haben die von Tuten und Blasen keine Ahnung (wie auch?), erstellen aber hübsche PowerPoints, die dem Vorstand dann als Rechtfertigung für irgendwelche Maßnahmen dienen. Und zwar welche, für die er selbst zu feige ist, denn wofür sonst hau ich 5-6-stellige Summen raus, wo die eigenen Mitarbeiter doch viel kompetenter sind, weil sie das eigene Unternehmen und den Markt in dem sie agieren kennen.
    Wie auch immer: in dem Buch ist auch ein Bericht von einer frisch gebackenen Uni-Absolventin drinne, die den Auswahlprozess bei McK komplett durchlaufen hat und am Ende den Vertrag dankend abgelehnt hat. Die Beschreibung ist definitiv lesenswert ;)




    Wenn Du überlegst Dich umzuorientieren tät ich an Deiner Stelle ne Art von Karriereberatung in Anspruch nehmen. Z.B. bieten Wengel und Hipp in Frankfurt regelmäßig Karriereseminare an. Einen guten Freund hab ich da auch schon hingeschickt - er arbeitet zwar immer noch beim gleichen franznasigen Mittelständler und guckt sich die diletantösen Versuche an wie die versuchen einen (übernommenen) Weltkonzert zu leiten :D, aber laut eigener Auskunft hat es ihm schon was gebracht. Ist ja dann letztendes auch ne Frage, wie viel Risiko man bereit ist einzugehen, um wo völlig neu wo anzufangen und wie lange man für den Übergang bereit ist auch Einbußen im monatlichen Einkommen in Kauf zu nehmen.
    Firmen wie die genannte in Frankfurt gibt es noch mehr, Hesse und Schrader fielen mir spontan noch ein (mit mehreren Büros in D).


    Wenn Du tatsächlich wechselwillig bist, tät ich mir da ne Beratung holen, ggf. auch im Einzel-"Karrierecoaching". Wobei der Austausch in ner munter zusammengewürfelten Gruppe auch was für sich hat ;)


    Wobei Du auch bedenken solltest: alle Jobs haben Haken und einen Preis, den es zu zahlen gibt. Ob ich mich mit Absurditäten und Mikropolitik im Unternehmen A oder im Unternehmen B rumärgere läuft im Grund auf's selbe raus. Tendenziell besser wird es höchstens, wenn ich mir ein Unternehmen raussuche, das sich bei mir um meine Arbeitskraft bemühen darf und wo ich vorher weiß, dass es halbwegs zu mir passt.

    Zitat

    Original geschrieben von Elke2002
    Bilder gucken!

    Ich wette, das ist in einem dieser Gebäude in Berlin, wo man die Engländer oder Amerikaner nochmal bitten müsste im Sinne der "Unser Kiez soll schöner werden" mit einem ihrer Bomber drüber zu fliegen :D


    Nene, wenn ich mir die Einrichtung so angucke - da hilft nur Benzin, Brandbeschleuniger und ein Streichholz. Und damit meine ich nicht die Tapeten ;)

    Das Schengen-Abkommen regelt afaik nur den kontrollfreien Grenzübertritt zwischen den teilnehmenden Staaten. Das Recht zur "bürokratiefreien Arbeitsaufnahme" ist hingegen wo anderst geregelt - siehe auch den Link oben (wobei das mal wieder typisches Juristengewäsch ist, was der normal-sprach-begabte Bürger garantiert nur gegen Bezahlung versteht :rolleyes: :D).