Beiträge von DUSA

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    Original geschrieben von tkleyman
    Man sollte nichts verurteilen, was man nicht kennt.

    Wer sagt, dass ich das nicht kenne? Ich komm auch aus nem 3000- (inzwischen >4.000-)Einwohnerdorf, nur eingebettet zwischen 3 Großstädten im Rhein-Main-Gebiet.

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    Aufm Land gibt es genauso Alkoholiker wie in der Stadt. In der Stadt interessiert es nur niemanden.

    Alkoholiker interessieren in Deutschland überhaupt niemanden - egal wo ;)

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    Ich würde es auch nicht als Gruppenzwang sehen, sondern eher als Test. Ist er nur hierher gezogen, weil die Häuser/Grundstücke hier billiger sind oder weil der Job ihn hierher verschlagen hat oder liegt ihm auch etwas an Land und Leute.

    Na, denn hoffen wir mal, dass er den "Test" "besteht" - und im Grund genommen kann es allen egal sein, warum jemand wo hin zieht - sonst wäre es vielleicht geschickter den Test vor dem Grundstücks-/Hausverkauf zu machen :D


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    Original geschrieben von diger
    Stimmt! Wenn man nur mal so von Freitag Abend bis Sonntag in eine Millionenmetropole wie z.B. Köln nur mal in die Altstadt geht, dann findet man dort höchstens Demonstrationen gegen Alkohol... :gpaul: :confused:

    Köln eine Millionenmetropole? Hab ich was verpasst? Oder ist das der normale Kölsche Größenwahn? :D Oder der noch normalere Kölsche Suff? :D :p


    Ach ja: Humor beginnt da, wo der Spass aufhört ;)
    Also: nicht alles so bierernst nehmen! :p

    Gerade im Radio, hr3:


    "blablabla ... dann äppeteisen wir noch ein wenig für morgen blablabla"


    Ja nee, iss klar :rolleyes: Aber was will man schon erwarten, wenn sich die Schnatze "Minuh" nennt - oder ist mir da mal wieder eine Vornamenkreation kinderhassender Eltern entgangen? :D Und die Aussage bestätigt mal wieder mein VorUrteil über diese ganzen Pop- und Dreck-Moderator/innen, dass sie als einzige Qualifikationen Dummlabern, rudimentäre Anglizismenkenntnisse und eine gewisse Schlagfertigkeit mitbringen müssen, ansonst können sie dumm wie Bohnenstroh sein ;) :D :rolleyes: :D :D

    Wenn ich sowas lese bin ich sowas von froh, nicht in nem Kaff mit Vollalkoholikern zu wohnen :p :D Aber wenn man so abgeschieden von der Zivilisation wohnt scheint saufen eh die einzige Beschäftigung zu sein, die den Leuten da von Freitag Abend bis Sonntag bleibt :rolleyes: :D


    Da ich allergisch auf Gruppenzwang reagiere, tät ich max. 1 Kiste Bier und ansonsten nur Antialkoholika hinstellen. Wer sich nur volllaufen lassen statt kennenlernen und unterhalten will, kann das ja in der mit Sicherheit vorhandenen örtlichen Spelunke tun - auch wenn er da selbst zahlen muss :p

    Hm, seit 27.05.2002? :D :p ;) :D



    Ach ja: Herzlichen Glückwunsch unserem zweifach-neuen Newbie! :)


    P.S.: Kleiner Tipp, Laubi, falls Du nochmal den "falschen" Account erwischst: geh schonmal ein versehentliches Zwei- oder gar Dreifachposting suchen, mit denen Du beim Admin auf Knien angerutscht kommen kannst zur Löschung zwecks Rückstellung auf die 10010 ;) :D

    Drink till you die
    Let's get, let's get, let's get wasted
    Crossdressers' Nite
    Pardy Hardy
    Twelve Monkeys


    oder wo's mit eurer Fantasie hapert:


    Porn killed all my phantasies!
    Oversexed and underfucked



    P.S.: Erwartet hier wirklich irgendwer ernsthafte Beiträge :confused: :rolleyes: :D

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    Original geschrieben von noksie
    ...
    So ein Automat zieht Strom, braucht Wartung, muss von Menschen (Mitarbeitern) geleert, überprüft, abgestimmt werden. Je nach Modell muss noch gebucht werden. Dann muss das Kleingeld (was je nach Menge) auch ne ganze Ecke werden kann. Diese Menge muss zwischengelagert werden, dadurch mitversichert werden und schließlich vom Geldtransporteur mitgenommen werden. Dieser zählt auch nochmal, bucht alles und schreibt wiederum der Bank etwas gut.
    ...

    Nicht zu vergessen der Beitrag zur Unfall-Kasse, wo auch noch die Helden von MitarbeiterInnen vom AG versichert sind, die den mit Münzen zig Kilo-schweren Rollwagen aus dem Automaten auf dem Weg in den Tresor statt vorwärts in den Aufzug schieben zu sich in den Aufzug ziehen - und sich bis zum Exitus verletzen, wenn der Rollwagen sie dann beim ungeplanten Umkippen verletzt :eek: ;) :D


    Ok, das war jetzt Galgenhumor, denn das ist traurigerweise wirklich schon passiert :(



    Und wie schon zu lesen war: die SK nimmt doch auch heute noch so viel Münzgeld am Schalter an - nur möchte der TE eben die dafür (zu Recht) fällige Gebühr umgehen...

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    was ist eigentlich der Unterschied zwischen dem von dir erwähnten "Münzzähler" und dem "Münzeinzahler"?


    Wie der Name schon sagt, zählt ein Münzzähler nur den Wert aller Münzen, die man oben reinwirft. Zusätzlich sortiert er die Dinger noch nach Wert in entsprechende Beutel rein. Der gezählte Betrag muss dann per Hand auf's Konto gebucht werden, die Münzsäcke holt der Geldtransporter irgendwann ab.
    Münzeinzahler sind afaik noch nicht ganz so verbreitet, sie stehen (meist) im SB-Bereich der KI und der Kunde steckt seine Karte rein, dann die Münzen und der Betrag wird automatisch seinem Konto gutgeschrieben. Bis auf das Geldsäcke-Wechseln und Abholen läuft hier alles automatisiert, v .a. sehr praktisch für Händler, die abends auch nach Geschäftsschluss des KI ihren Umsatz aus der Kasse einzahlen können. Der Vollständigkeit sei noch der Geldeinzahler erwähnt, hier lassen sich Scheine reinfüttern und direkt auf dem Konto gutschreiben. Wenn's ein Ein- und Auszahlautomat ist, kommen "wiederverwendbar-würdige" Scheine direkt in die Kassetten, wo sie auch von wieder ausgezahlt werden können.
    Ob Deine SK noch ein Münzbrett hat musste fragen. Wobei damit nur das Rollen einfacher wird, die Einzahlgebühr dürfte trotzdem anfallen...


    Zitat

    In den letzten 10 Jahren hat sich das deutsche Volk zu einen gierigen Haufen gemausert, welches nicht mehr bereit ist, für irgend eine Leistung auch nur einen Cent heraus zu rücken.


    Wie Du schon geschrieben hast, ist das hier so ne Henne-Ei-Frage: die geizigen Kapitalisten, die keinen Cent zu viel in Personalkosten investieren bereit sind und so viel wie nur geht für den Shareholder Value rausquetschen (und dafür u.a. auch Zulieferern lächerlich-niedrige Preise diktieren) dürften dem gemeinen Volk vorgeführt haben, wie das "Geiz-ist-geil"-Spiel geht ;)


    Und seit die KI sämtliche Servicearbeiten an ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter ausgelagert haben ist letzteren natürlich auch kaum mehr zu vermitteln, warum sie Kontoführungs- und andere Gebühren zahlen sollen, wenn alles automatisiert zu laufen scheint - außer natürlich, wenn sie zu nem Beratungsgespräch "beschwatzt" werden, wo ihnen "nur was verkauft werden soll" ;) :D


    [small](Und mein Los ist es, sich mit den jammernden verbleibenden bezahlten Mitarbeitern rumzuärgern, diese Suppe auf ihrer Seite auszulöffeln... :D[/small]

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    Original geschrieben von Fishboneman
    öhm, leb ich hinterm mond oder habe ich einen :apaul: ?


    kann man nicht sein kleingeld z.b. in sparschweinform einfach bei seiner bank vorbeibringen, die werfen das dann in den münzzähler und schreiben einem das geld dann gut bzw. zahlen es aus?

    Willkommen im 21. Jahrhundert! :D


    Was ist neu?
    In den letzten 10 Jahren haben sämtliche Banken, Sparkassen und Volksbanken (um mal alle "3 Säulen" in Deutschland zu nennen) ihre ehemals "Kunden" zu "ehrenamtlichen Mitarbeitern" gemacht. Die Vorstände haben nämlich kapiert, dass ehrenamtliche Mitarbeiter ohne Gehaltscheck für ihr Kreditinstitut arbeiten und vor allem liebendgern personal- und damit kostenintensive Jobs übernehmen: Geld am Automaten holen, Geld am Automaten einzahlen, Überweisungsbelege ausfüllen und vieles mehr.


    Seit dem bieten nur noch Kreditinstitute mit ner miserablen Controlling-Abteilung oder diejenigen, die es absolut nötig haben so Serviceleistungen wie "am Schalter Bargeld entgegennehmen, zählen und auf dem Konto gutschreiben" kostenfrei an ;) Blöd natürlich, wenn sie hier ne Postengebühr erheben, aber noch keinen Automaten haben, der den Job übernimmt: dann ist man als ehrenamtlicher Mitarbeiter in dem Bereich ohne Tätigkeit und muss dreisterweise den Job des verbleibenden Schalterpersonals bezahlen :eek:



    Ernst beiseite: viele KI haben ihren Münzzähler eingemottet oder holen ihn nur noch am Weltspartag aus der Mottenkiste. Wer - wie auch viele Händler - mit viel Münzgeld ankommt, wird auf den Münzeinzahler verwiesen. Wenn es da noch keinen gibt, bleibt nur die Sache in Tüten ins Hinterzimmer oder zur Landesbank zu schicken und - je nach Gebührenstruktur - eine Postengebühr zu zahlen oder eben nicht.



    Meine Empfehlung an den TE: gib die Kohle einfach bei Deinen nächsten Einkäufen und/oder abends in der Kneipe aus. Dann biste die Münzen los, hast ordnungsgemäß bezahlt und das Problem hat nu der Händler :D

    Re: Heute mal eine Shopempfehlung


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    Original geschrieben von rajenske
    Empfehlung ist dieser "Shop" - ein echtes Highlight:


    The Unemployed Philosophers Guild

    Wooohoooo! I love the WWFD? (What Would Freud Do?) Tee - that oughta piss off countless of fundamentalists freaky people :D :cool: :top: :D




    Dass sie allerdings Siegmund, Anna und Carl Gustav samt einer Couch zu nem Package schnüren zeigt ihre komplette Ahnungslosigkeit ;) Aber egal.
    Dafür ist das Calvin & Hobbes T-Shirt ein echter Knaller - den Gag kapieren nur Kenner :cool:



    [small]Dit Wörtchen "Heini" wolln wir hier nich mehr lesen, wa?![/small]

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    Original geschrieben von rajenske
    Zudem ist "Tiefpunkt" ein relativer Begriff. Man kann nach einem Lebenszeitraum natürlich subjektiv einen "Tiefpunkt" ausmachen. De facto wäre natürlich meist noch ein "tieferer Tiefpunkt" möglich. Ich verstehe deine geschilderte "Ansicht" so, dass die Betroffenen einen Punkt erreichen, an dem sie wahrnehmen, dass sie ein Problem habe und es so wie bisher nicht mehr weitergeht. So interpretiert fände ich es ok.

    Klar gilt auch hier der Spruch: "Immer wenn ich glaube ich kann nicht noch tiefer sinken, drückt mir jemand eine Schaufel in die Hand." ;)
    Du hast es richtig erfasst: es geht um den Punkt, wo es bei jemand klingelt und die Person (endlich) aufwacht und beginnt etwas für sich zu tun.


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    Original geschrieben von tobias2k
    Auch wenn es absurd klingen mag aber er ist sich den Konsequenzen seines Handelns (keine abgeschlossene Ausbildung --> kein Job) größtenteils bewußt. Nur ist er davon fest überzeugt, seinem Schicksal eines Tages durch ein Wunder (Lottogewinn, Erbschaft, reiche Ehefrau) entgehen zu können. Für mich es ziemlich klar, dass dieses Wunder ausbleiben wird, für ihn jedoch nicht.

    Gut, wer wartet nicht darauf, dass endlich ne steinreiche Frau mit nem Heiratsantrag vorbeigeschneit kommt und auch willens ist im Ehevertrag einem für die Scheidung einen Betrag zuzusichern, wo Mann für den Rest des Lebens ausgesorgt hätte :D Während das aber als Chauvi-Sprüche abgekanzelt wird, stehen die Klatschblätter voll davon, dass sich junge Weiber reiche alte Säcke krallen - nur der Liebe wegen, natürlich ;)


    Tatsache ist: Frauen paaren sich vom gesellschaftlichen (und damit finanziellen) Status lieber gar nicht als nach unten, während wir Kerle da nicht so sehr wählerisch sind und uns auch ganz gerne mit "ner pflegeleichten Tussi" mehrere Prozentränge unter unserem Status abfinden... Von daher wird das für ihn eher schwierig: für ihn bleiben nur WoW-Spielerinnen, die genauso nix zu beißen haben wie er :p


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    Bei unseren Treffen versuche ich schon instinktiv das Thema WoW zu umschiffen aber schlußendlich landen wir doch immer wieder dort. .... Selbst wenn wir über irgendein anderes Thema reden, schafft er es, über zig Umwege doch wieder auf das GAme zurück zu kommen. Beispielsweise Außenpolitik ---> Gildenpolitik oder Rufsystem im Spiel.

    Im Ernst: bastel Dir ne rote Karte. Und die hälst Du ihm konsequent jedes Mal vor die Nase und unterbindest damit weiteres Gelabere seinerseits zu WoW.

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    Dinge, die einen selbst begeistern, möchte man anderen natürlich nahe bringen. Insoweit kann ich seine Begeisterung und sein Mitteilungsbedürfnis ja gut nachvollziehen.

    Klar. Sag ihm, dass Du seine Begeisterung nachvollziehen kannst, bitte ihn allerdings, diese Begeisterung mit anderen zu teilen. Du bist nicht länger willens Dir davon was anzuhören (vgl. rote Karte). Wenn er dann merkt, dass er kein gemeinsames Gesprächsthema (mehr) mit Dir hat, kannst Du an dem Punkt sachlich eure Beziehung mit ihm klären: Freundschaft ja, WoW nein - er hat die freie Wahl und somit die Verantwortung.


    Ansonsten bist Du ja schon zu einer imho guten Erkenntnis hier gelangt. Für die verbleibenden sporadischen Treffen empfehle ich Dir allerdings wirklich die rote Karte mitzunehmen, auch wenn Du Dir damit vielleicht albern vorkommst - teste einfach mal die Wirkung aus, er wird vermutlch genauso überrascht sein wie Du ;)