Beiträge von DUSA

    Ging mir genauso - ich hatte das 'y' auch "doppelt" gelesen :D


    Das hier erklärt aber einiges:
    "Marry Our Daughter is an introduction service assisting those following the Biblical tradition of arranging marriages for their Daughters."


    :rolleyes:



    Vor allem versteh ich in dem Zusammenhang diese Regel hier nicht:
    "Do not be sexual or sexually explicit in any way"


    ==> Man, what other reason is there in marrying other than to legaly and morally correct have sex with a 14-1/2-year-old girl? :confused: :D


    Also ich finds... öhh... hm, "geil" darf man ja da jetzt laut der Webseite nicht sagen :p :D



    P.S.: Ihr müsst euch mal die Testimonials durchlesen - da sind echte Sahneschnitten dabei :D Beispiel:
    "...but then her new husband bought her a house and a car and jewelry and the money we got let us buy a house for ourselves. Getting out of the trailer park at our age was the best thing that ever happened to us, ..."


    P.P.S.: Sorry für meine schwarz-humoristischen Gedankengänge... aber hätten die nicht mehr Kohle über die Zeit gemacht, wenn sie ihre Tochter nächteweise vermietet hätten statt auf dem Heiratsmarkt verkauft? :D Aber ach so, dass verhindern vermutlich noch puritanische Gesetze aus Zeiten, wo die Amis noch fanatische Religionsflüchtlinge aus der alten Welt waren... ;)

    Zitat

    Original geschrieben von jabrokoss
    nein - ich schreibe lieber nix... bei anwälten weiss man nie.

    Warum nicht? Die Sache mit dem im Knast nach der Seife bücken wird auch vor Gericht als lustige urbane Legende gewertet werden, die mit der Realität nichts zu tun hat. Denn da wissen wir - und auch deutsche Richter - von unserem Gefängniswesen: dort geht es viel härter zu als in lustigen Filmszenen und ob die überhaupt den Luxus von Seife dort in den Momenten zur Verfügung haben... ;) :D
    Auf welcher Hierarchiestufe stehen eigentlich (Abmahn-)Anwälte bei den Knackis - vor oder hinter den Kinderschändern? :D



    Die wichtigere Frage wäre in der Tat, warum so ein beeep noch praktizieren darf. Aber da scheint mal wieder auch in so nem Fall zu gelten: eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus :rolleyes:

    Re: Kirchenaustritt wird durch Gebühr erschwert - Sauerei!


    Zitat

    Original geschrieben von elsalvador
    Ich werde das auf keinen Fall bezahlen schließlich habe ich mir das mit der Taufe auch nicht selbst eingebrockt.

    Klar hast Du Dir das mit der Taufe selbst eingebrockt :confused: Du warst 14, damit religionsmündig und bist freiwillig nach vorne marschiert. Im Vergleich zu Kleinkindtaufen (von denen ich auch rein gar nichts halte) trägst Du da die volle Verantwortung für Deine Entscheidung. Und Du hast Dich nu mal gegen eine Auseinandersetzung mit den Eltern und somit für den Weg des geringsten Widerstand entschieden. Die Sache kostet Dich jetzt im Nachhinein 25 Tacken. Ein über mehrere Jahre schief hängender Haussegen lässt sich zwar schwer in Mark und Pfennig ausdrücken, aber Du kannst ja mal abwägen... ;)

    Zitat

    Welche Möglichkeiten habe ich?

    Dich bis vor's Menschengericht durchklagen, eine Revolution gegen den Amtsschimmel und die Bürokratie starten, rumheulen, die 25 Euro einfach zahlen, den Eltern beim nächsten Besuch die 25 Tacken abschwatzen oder aus der Kasse klauen, betteln gehen oder keine Ahnung. Sei kreativ! :D


    Eins ist jedenfalls klar: ohne bezahlen kommst Du auf nem deutschen Amt nicht weit. Du müsstest sogar erstmal 5 Euro zahlen, damit sie über Dein Anliegen lachen oder gar freundlich zu Dir sind :D Die Leute in den Amtsstuben werden zwar eh aus Steuergeldern für ihre Tätigkeit bezahlt (ob sie arbeiten oder nicht), trotzdem kommt nochmal für unumgängliche Pesilscheine eine Gebühr oben drauf - doppelt gemoppelt hält besser ;)

    Zitat

    Original geschrieben von oleR
    Ich vermute, dass ein Großteil der Mittelstreckenpendler (10-70 km) mit dem Auto anreist. Die öffentlichen Verkehrsmittel bieten hier im Regelfall kaum etwas an, da es sich häufig um den Bereich zwischen den Großstädten handelt. Die Autofahrer können die gut ausgebauten, staufreien Autobahnen nutzen, während die Bahnfahrer herumbummeln und zigmal umsteigen müssen. Durch die Pendlerpauschale wird jedenfalls IMO das Pendeln aus diesen Entfernungen erst bezahlbar, während der ÖPNV zwar deutlich günstiger ist, aber von vielen Nutzern aus Bequemlichkeitsgründen nicht genutzt wird. ...

    Das mag gelten für Regionen in Schlabbadabba - aber nicht für Ballungsgebiete. Wer z.B. im Rhein-Main-Gebiet morgens versucht mit dem Auto aus Richtung Mainz/Wiesbaden, Friedberg und oder Hanau/Fulda nach Frankfurt reinzufahren wird bemerken, das täglich tausend andere die selbe Idee haben - und mit ihnen gemeinsam im Stau stehen. (Für die ist "gut ausgebauten, staufreien Autobahnen" der Lacher des Tages ;)) Wer hier irgendwie in der Nähe einer Bahnstrecke wohnt, nutzt den ÖPNV. Da muss man zwar sehr wahrscheinlich 1-2mal umsteigen, ist aber dann in der selben Zeit oder schneller dort und konnte entweder noch ein Nickerchen machen, Zeitung lesen oder was auch immer.


    Wobei viele auch den ÖPNV hier "unfreiwillig" nicht nutzen, weil die Züge zu den Stoßzeiten rappelvoll sind und es der RMV nicht schafft, mehr Wagons anzuhängen - denn dann bräuchten sie zusätzlches Personal :rolleyes: Sprich, würde es der (hier zuständige) RMV es mal schaffen die Sache besser zu organisieren, würden liebend gern noch viel mehr mit der Bahn fahren.

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    So gesehen passt es doch wieder zusammen: der Staat fördert den Wegfall von Arbeitsplätzen am Wohnort und fördert/belohnt dann die Leute, wenn sie weiter fahren (müssen). Immerhin hocken sie nicht arbeitslos in ihrem Kaff herum und liegen damit dem Staat noch mehr auf der Tasche...

    Fiktives Beispiel


    Zitat

    Original geschrieben von senderlisteffm
    Darum geht es doch genau. Es ist die persönliche Entscheidung nicht am Arbeitsplatz zu wohnen. Im obigen Fall spart man schon genug Geld durch seine Entscheidung.

    Na, mal angenommen Du hast irgendwann Deinen Job in Frankfurt-Niederrad bekommen und Dich dort auch wohnlich niedergelassen. Eine schöne Wohnung gekauft oder ein Häuschen oder gar gebaut. Jetzt fällt der tolle Job in Niederrad plötzlich weg (soll ja heutzutage nichts ungewöhnliches mehr sein ;)), aber Du bekommst übergangslos einen neuen Job zum gleichen Gehalt in Offenbach-Rumpenheim.


    Und - ziehst Du jetzt um, fährst ewig lange mit dem RMV oder pendelst doch mit dem Auto (und bist froh über die Pendlerpauschale)? ;)



    Oder anderst gesagt: vielleicht wohnen ja nicht alle Leute freiwillig weiter weg von ihrem Arbeitsplatz und fahren täglich kilometerweit durch die Gegend :rolleyes:




    P.S.: Solltest Du Offebäscher sein, denk es Dir einfach umgekehrt ;)