Gerichte machen die Gesetze nicht, sie wenden sie nur an. Wenn ein Gericht sagt, dass die Banken das nicht dürfen, dann verbietet nicht das Gericht etwas sondern das Gesetz, und das hat sich nicht geändert.
Beiträge von Berndson
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"Stimmen Sie dem aktualisierten Preis- und Leistungsverzeichnis zu?", die der Kunde erst bejahen muss, um an sein Geld zu kommen.
Diese Meldung kommt ja schon sehr lange. Das gehört zu dem, was in dem Artikel "intensive Kundenansprache" genannt wird. Allerdings wissen sie, dass sie das nicht zur Bedingung der Kontonutzung machen dürfen, also gab es immer einen oft gut versteckten Weg um diese Drängelei herum.
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Nur der Aufwand wurde höher
Nein, durch die Richtigstellung wird die Hürde für Preiserhöhungen größer. Wenn man eine Preiserhöhung nur durch aktive Zustimmung der Kunden umsetzen kann, dann verliert man mehr Kunden.
Den "Trick" mit der Weiterführung des gekündigten Kontos als Aktivitätsfalle halte ich für äußerst fragwürdig. Haben die vor, für diesen Monat eine Kontoführungsgebühr zu berechnen?
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Etwas teurer geworden:
20 / 2,5 kosten jetzt 19€ / Monat
40 / 5 kosten jetzt 23€ / Monat
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Die gewünschten Leistungen (Telekom, mind. 100Mbit/s, Festnetzflat, TV) sind im MagentaZuhause L Tarif mit Magenta TV Basic enthalten. Der kostet rund 50 Euro im Monat und ist nur durch einmalige Rabatte vorübergehend schöngerechnet günstiger zu bekommen.
(Wobei "mind. 100Mbit/s" eigentlich "maximal 100Mbit/s" bedeutet.)
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Es gibt einen kleinen Haken bei dem Plan - die AGB für Satellite von Sipgate enthalten diesen Satz:
Zitat9.3. Die Nutzung von sipgate im Hoheitsgebiet oder durch Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) ist ausgeschlossen.
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Wenn man das Geld „Spenden“ möchte, bucht man eine Option und nutzt diese nicht.
Sipgate verlangt die automatische Aufladung, wenn man Optionen bucht. Also ist das zwar eine gute Methode, um an Sipgate zu spenden, aber keine Methode, um das restliche Guthaben loszuwerden. Dafür könnte man per VoIP eine Sipgate Satellite Nummer anrufen. Das verursacht praktisch keine Kosten (technisch VoIP-zu-VoIP) und ist trotzdem bepreist, als wäre es ein externes Mobilfunkgespräch. Aber habt ihr wirklich keine bessere Verwendung für das Geld, als es einem Unternehmen zu spenden, das euch vor die Tür setzt, wenn ihr eine massive Preiserhöhung nicht mitmacht?
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Könnt ihr euch eure frei erfundenen Theorien über die finanzielle Lage von Unternehmen verkneifen? Bisher ist nichts passiert als dass Sipgate einen grundgebührfreien Tarif eingestellt hat und ein paar weit überdurchschnittlich interessierte Kunden einer Preiserhöhung oder Kündigung für Bestandskunden zuvorkommen, indem sie den Provider wechseln und sich ihre einstelligen seit Jahren herumgammelnden Guthaben auszahlen lassen. Langsam wird's lächerlich hier.