War es nicht so, dass die Schweizer, als wir in Deutschland aus 3G ausgestiegen sind, statt dessen 2G abgeschaltet haben?
2G ist bei allen schweizer Netzbetreiber abgeschaltet. 3G ist nur noch bei Salt aktiv.
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
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War es nicht so, dass die Schweizer, als wir in Deutschland aus 3G ausgestiegen sind, statt dessen 2G abgeschaltet haben?
2G ist bei allen schweizer Netzbetreiber abgeschaltet. 3G ist nur noch bei Salt aktiv.
Sobald ich nach dem ganzen Gedöns mit Einverständniserklärung zur Datenverarbeitung, Kundenkennzahl der Computerstimme sage dass der Anschluss gestört ist kommt "OK. Es geht um eine Störung". Danach fliege ich aus der Leitung. Nächster Versuch, übernächster Versuch, gleiches Ergebnis. So komme ich nicht weiter.
Die Information ist leicht zu finden, auch mit 0,5 Mbit/s...
Zitatalle Informationen wir du den Kundenservice erreichen kannst findest du unter https://www.o2online.de/kontakt/. Wenn es dir speziell um die Aufgabe einer Störung bei deinem DSL Anschluss geht dann kannst du auch direkt die 0800 525 1378 nutzen
Die Masse des Aufwands wird ohnehin beim aufnehmenden Diensteanbieter liegen, weil sich der um alle kundeninduzierten Probleme kümmern muss (bzw. um Probleme, die letztlich unzureichende Dokumentation als Ursache haben). Der kann halt sagen, dass er keine Neukunden nimmt, wenn er es nicht schafft. Real machen sie aber Aktionen mit hohen Wechselboni, die sicher eine sehr ungleichmäßige Belastung zur Folge haben.
Das verstehe ich wirklich nicht, was für eine kaufmännische Überlegung steckt hinter diesen hohen Boni, nachdem die Portierungen jetzt nichts mehr kosten? Über die Portierungsgebühren können sie nicht wieder reingeholt werden.
1&1 ist wohl zurecht davon ausgegangen, dass die Hard- und Softwarekosten praktisch null sind, weil das System ohnehin laufen muss. Bei den Netzbetreibern haben sie dafür jeweils 4 Datenbanktechniker plus 2 Bürokraten angesetzt, 4 Millionen € für das System alle 15 Jahre und 120'000 € pro Jahr für Softwaresupport. Für die manuelle Fehlerbehandlung bei den Netzbetreibern haben sie eine halbe Stunde pro Fall bei einem Stundensatz von 50 € plus 25% Marge angesetzt. Da muss man halt nach Bedarf Leute einsetzen.
Dieses Personal ist aber nur bei den 4 Netzbetreiber angesiedelt? Firmen wie sipgate parasitieren in diesem System und nutzen vermutlich fremde Arbeitsleistung der Netzbetreiber um die Portierungsprobleme in deren Systemen zu bereinigen? Oder müssen auch MVNOs solche Datenbanktechniker haben?
(wie auch Einschreiben, die immer taggleich zugestellt werden sollen).
Was in letzter Zeit nicht so klappt wie gewünscht, ich hatte mehrere Einschreiben in den letzten Wochen die erst 2 bis 3 Tage nach Einlieferung zugestellt wurden, und das in unterschiedlichen PLZ, kann also nicht mit lokalen Schwierigkeiten erklärt werden.
Dann fehlt jetzt nur der Hinweis an wen sich die verbliebenen Privatkunden richten können, da sipgate nur noch B2B macht.
... Ich verstehe Deine Frage nicht.
Du kannst an team (at) support.sipgate.de schreiben, ob sie antworten ist eine andere Frage. Ohne Ticketnummer geht da meistens gar nichts, niemand rührt den Finger, evtl. werden sie eine Persokopie anfordern, die du unverschlüsselt per Email senden müsstest, ob das für dich ok ist musst du selbst entscheiden, ein Formular bieten sie natürlich nicht an. Danach ist Funkstille, kann mehrere Wochen dauern, wenn du Glück hast und dein Account noch einigermaßen funktionstüchtig ist wirst du die Rufummer wegportieren können, es gibt aber Accounts die ins Datennirvana gelandet sind, dann hast du Pech, so ist die Lage bei dieser Hipster-Firma.
Nach dem, was von den Regeln von 2019 öffentlich bekannt ist, ist es allerdings längst nicht so streng, wie es oft dargestellt wird. Allerdings ist das Geburtsdatum nötig. Sonst bei Privatkunden nur Nachname und Rufnummer. Der Vorname muss demnach für die automatische Prüfung auf Gleichheit komplett ignoriert werden, Umlaute, ß und æ gewandelt, sonstige Akzente u.Ä. beseitigt, alles auf Großbuchstaben konvertiert und außer Ziffern alle anderen Zeichen (inklusiv Leerzeichen) gelöscht.
Das würde bedeuten, dass Zwillingsbruder eine Rufnummer hin und her portieren könnten ohne das jemand die abweichende Vornamen merkt?
Das ist gut, endlich fällt diese Kostenfalle weg.
Allerdings müssen die Inhaberdaten für die zu portierende Rufnummer exakt mit denen beim alten Anbieter übereinstimmen, und wer da gemogelt hat und nicht mehr in den Account kommt, um die Abweichung zu korrigieren oder überhaupt zu wissen, was da angegeben wurde, sieht die Nummer nicht mehr wieder.
Hier geht es nicht um mogeln, sipgate hat versäumt normale Kundendatenbanken zu führen, hat gar keine Geburtstagsdaten zum Beispiel erfasst. Wer seinen alten Rufnummern jetzt wegportieren will um sie vor den willkürlichen Accountsperren seitens sipgate zu retten muss sich mit deren Kundenservice in Verbindung setzen und da läuft es mal und mal so, aber auf jeden Fall sehr langsam, normalen und gesicherten Ablauf ist dort selten. Und selbst wenn man noch in seinen Account kommt, manches lässt sich dort gar nicht korrigieren, so wie Namensänderung zum Beispiel.
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Leider bin ich aus dem prepaid-wiki nicht schlau geworden und weiß nicht, ob man so spät die VoIP Funktion noch freischalten kann und wie die aktuelle
simquadratsipgate Mailadresselautet, um Zugriff auf das Konto zu erlangen. Sonst wäre die SIM nur eine Nummer mit SMS Funktion mit OKZ.
Früher konnte man sich auch mit Sip-ID statt Mailadresse bei sipgate einloggen, ob das immer noch so ist weiß ich nicht. VOIP Option kann nicht mehr freigeschaltet werden, seit Jahren nicht mehr. Und: lass es. Sipgate ist kein verlässlicher Vertragspartner.