SIP über das Mobilfunknetz von o2 funktioniert nicht zuverlässig, schon nach wenigen Stunden ist man eingehend nicht mehr erreichbar.
Beiträge von mario.2
-
-
dann wird es ein Fallback auf 2G geben. Werden viele nicht merken,
wo/wie bekommt man derzeit eine Internetanschluss inkl. Allnet-Falt von O2 für 20 €/Monat?
Wenn sie gleichzeitig surfen und telefonieren möchten schon.
20 € ist ein ganz normaler Preis für o2-DSL. Listenpreis abzüglich 10 € Kombirabatt ergibt genau 20 € monatlich.
Wer noch einen Altvertrag hat kommt auf 15 € monatlich - o2 DSL aus 2012 für 25 € abzüglich 10 € Kombirabatt ergibt dann nur noch 15 € monatlich.
-
Anders als VF die beim Kabel ein eigenes Netz haben und DSL überwiegend als Reselling betreiben dürfte O2 weniger Interesse haben Kunden in die Kabelnetze zu zwingen sondern eher als Alternative anbieten zu nicht verfügbarem VDSL wo die Reseller wegen Vectoring aus dem Telekom Netz fliegen, oder wie bei uns die Telekom gar kein schnelles Internet anbietet.
Die Frage ist was VF als Vorleistung pro Anschluss haben will. Die Vorleistung für die letzte Meile bei Kupfer ist ja klar geregelt und zuletzt sogar leicht erhöht worden. Bei 11 Euro netto und nur 15 € monatlich vom Kunden nach Abzug des Kombirabatts bleibt nicht viel für TEF übrig. Falls sich Kunden über Kabel günstiger anschließen lassen könnte TEF versuchen da größeren Kundengruppen zu verlagern.
-
Wär erstmal die Frage wieviel Traffic ein Segment schafft. Wenns 100GBit/s sind wär das dann kein Problem wenn nur das eine Haus da dran hängt.
Man kann sicher auch ein Hochhaus segmentieren, aber obs gemacht wird ist natürlich eine andere Frage, wenn die Verkabelung von "vor Internet" ist ( was i.d.R. der Fall sein wird) hängen vermutlich alle die Wohneinheiten an einer Strippe, dann müsste auch die Hausverkabelung entsprechend umgestellt werden.
Bei uns sind es 70 Wohneinheiten in 4 Blöcken von denen ich nicht weiß ob sie im selben Segment hängen und da hab ich eigentlich immer 300+ von 500MBit/s, da dort auch viele Rentner und Studenten wohnen haben aber vermutlich auch nicht alle einen schnellen Internetanschluss
Soviel ich weiß sind pro Segment maximal 1,7 Gbit/s möglich.
Und die Hausverkabelung kann der Kabelnetzanbieter nur mit Zustimmung des Vermieters umstellen, was meistens nicht erteilt wird.
Ich gehe also davon aus, dass in den riesigen DDR-Platten mit 20 Stockwerken und 300 Wohnungen nur ein Segment für alle Wohneinheiten zur Verfügung steht. Da wäre ein DSL Anschluss also sinnvoller.
-
Die Fälle von Überbuchung bzw. zu viele Leute pro Segment waren früher wirklich ein großes Problem. Aber heute tritt das eben kaum noch auf, da die Segmente immer weiter zerteilt wurden und noch werden.
Was wäre die kleinste mögliche Grösse? Ein Hochhaus mit 100 Wohnungen kann nicht in mehreren Segmente zerteilt werden, da teilt sich das ganze Haus die Bandbreite, oder?
-
Warum sollten sie Leute auf LTE Umstellen um damit das Mobilfunknetz noch mehr zu belasten? Bisher wurden die Homespots doch auch nur ganz explizit da verkauft wo kein DSL möglich war und zusätzlich das o2-Mobilfunknetz ausreichend Bandbreite liefert.
Nach deiner Logik hätte o2 bisher dann ja auch schon versuchen müssen den Homespot zu verkaufen, das gegenteil ist allerdings der Fall.
Weil Leute per LTE anzschließen nichts kostet, und per DSL oder Kabel für jede Entstörung einen Techikereinsatz bezahlt werden muss an die Telekom oder an Vodafone je nach Vorleistungsanbieter.
-
Und es ist auch nicht etwa so, dass die Technologie innerhalb der Vertragslaufzeit gewechselt werden kann, weder durch den Kunden noch durch den Anbieter. Das steht alles im Newsletter, den sicherlich auch Teltarif bekommen hat.
Und was hat es dann mit der Fußnote 3 auf sich? Die Technologieauswahlt steht laut Fußnoten "initial" zur Verfügung, dann steht es aber o2 frei nach Belieben die Technologie zu wechseln und zwar jederzeit innerhalb der Vertragslaufzeit, so verstehe ich es.
-
Ich habe nun auch weitere Infos zur Mobil-Flat. Für 2,99€ monatlich kann man eine o2-Rufnummern-Flat und für 4,99€ eine Allnet-Flat dazubuchen.
2,99 für eine netzinterne Flat, die noch seit Alice Zeiten immer zur Grundausstattung der o2 DSL Anschlüsse gehörte...

Telefonie damit dann aber vermutlich via CSFB auf 3G, oder? Wird man dann beim gleichzeitigen Surfen merken...
Es wird lustig, wenn 3G abgeschaltet wird. Dann wird man es erst recht merken...
-
Es lässt sich allerdings auch nicht daraus entnehmen das DSL-Kunden aus heiterem Himmel einen Kabelrouter per Post bekommen mit einem schreiben das auf Kabel gewechselt wird.
Es sagt lediglich aus das ein Technologiewechsel möglich ist und für mich würde das nur von Kundenseite aus sinn machen. Nochmal warum sollte o2 bestehende Kunden unbedingt umstellen wollen?
Das macht sehr wohl Sinn seitens o2. Sollten die Kosten für eine Entstörung von DSL oder Kabelanschluß zu hoch werden wird einfach auf LTE umgestellt und man kann nicht raus aus dem Vertrag. Hier wurde eine klassische Mogelpackung im Stil von Telefonica geschnürt
-
Was und wie bereitgestellt wird entscheidet o2, nicht der Kunde. Fußnote 3 besagt:
"o2 kann den Anschluß unterbrechnugs- und kostenfrei auf eine andere Übertraugungstechnologie umstellen, soweit die vertraglichen Konditionen unverändert bleiben"
Zu verstehen ist das so, dass TEF nach Belieben entscheiden kann was man als Zugang bekommt, die könnten einen DSL Anschluß schalten, dann wieder abschalten und eine SIM Karte zuschicken. Die Katastrophe ist hier vorprogrammiert.