Beiträge von Wurstwassertrinker
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Für mich ist das wie als wenn du Klopapier von zwei Seiten benutzt: die Fakten vor Ort liegen auf der Hand.
Glaubt was Ihr wollt, und steckt Euch ins Gesicht, was Ihr wollt.
Wir haben definitiv andere Probleme als Corona. Vielleicht zur Maske doch noch einen Eisenkragen tragen....
Das hier ist aber ein Corona-Thread.
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Bei mir kommt die Aussage, dass die Seite sehr hohe Zugriffszahlen verzeichnen würde.
Damit konnte keiner rechnen...

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Datenquelle: Karte und Angaben basieren auf den Daten des DIVI-Intensivregisters. Alle Kliniken mit Intensivbereichen melden dem System ihre aktuellen Kapazitäten an Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit - und wie viele COVID-19-Patienten sie behandeln.
Wie du ganz unten auf den Grafiken sehen kannst: Meine sind auch von heute.
Die Nachbarin wird das gleich ändern

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"... der einhellige Tenor aus vielen deutschen Uni-Kliniken lautet Janssens zufolge jetzt schon: Es gibt auch eindeutig mehr Infektionen unter Klinik-Mitarbeitern. "Wir haben im März und April kaum Infektionen gehabt, die jemand von draußen hereingetragen hat", erläutert er. "Jetzt haben wir in kürzester Zeit Mitarbeiter, die positiv sind. Sie sind sofort raus." Andere hätten engen Kontakt zu positiv Getesteten gehabt. "Die sind dann auch noch weg." Das Schichtsystem auf Intensivstationen könne damit schnell aus den Fugen geraten. Ein beatmeter Covid-19-Patient braucht allein bis zu fünf Schwestern oder Pfleger."
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https://www.sueddeutsche.de/po…ken-deutschland-1.5093731
"Auf Deutschlands Intensivstationen ballt sich angesichts der rasant steigenden Corona-Infektionszahlen Wut, Frust und Traurigkeit. "Es ist jetzt schon nachweislich schlimmer als im Frühjahr", sagte Uwe Janssens, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), der Deutschen Presse-Agentur.
"In 14 Tagen haben wir die schweren Krankheitsfälle und unsere großen Zentren kommen unter Maximalbelastung." Kliniken müssten sich deshalb bereits jetzt fragen, bei welchen Patienten sie vereinbarte Operationen guten Gewissens verschieben könnten. Die Devise könne nur lauten: "Fahrt runter!"
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Jeder zehnte Covid-Intensiv-Patient leidet dem Münchner Infektiologen Clemens Wendtner zufolge unter Folgeschäden. Mehr als drei Wochen nach den Behandlungen seien Konzentrations- und Angststörungen aber auch Lungenschäden beobachtet worden, sagt Wendtner als Chefarzt der München Klinik Schwabing. Entsprechend fehlten diese auch länger am Arbeitsplatz und es müssten für sie Reha-Plätze vorgehalten werden.
In Berlin, Bayern und Nordrhein-Westfalen seien einige Kliniken schon gut mit Covid-19-Patienten belegt, andere Erkrankte würden bereits verdrängt, sagte Stefan Kluge, Leiter der Intensivmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Die Lage sei "absolut besorgniserregend". Von den Infizierten müssten etwa fünf Prozent im Krankenhaus behandelt werden, zwei Prozent auf der Intensivstation, so Kluge. Über 70-Jährige hätten ein Todesrisiko von mehr als 50 Prozent.
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ja sicher! Das wird im übrigen immer schon so praktiziert, und nicht erst in diesem Jahr. Patientenverlegungen von NL nach D sind nichts besonderes und kein Produkt von Corona. Man hilft halt wo man kann.
Na dann bin ich ja beruhigt, dass unser von der Pharmaindustrie unterwandertes Gesundheitssystem doch was nützliches zu Stande bringt. Es hat eben alles zwei Seiten.
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Also muss das Volk für ein erneutes Versagen der Politik leiden.
Wenn "das Volk" sich im privaten Bereich nicht an einfache Regeln hält (und dieser Bereich ist derzeit in erster Linie der Ursprung der zweiten Welle), dann hat auch die Politik wenig Handhabe.
Ansonsten muss man sich China als Vorbild nehmen, da werden Maßnahmen bis in den privatesten Bereich rücksichtslos durchgedrückt. Mit Erfolg, wenn es danach geht. Da ist ein "Lockdown" flott gegessen.