Beiträge von Wurstwassertrinker
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Genau deswegen ist das Pauschalisieren auch völliger Unsinn. Großveranstaltungen tragen eben nicht unbedingt zu Infektionen bei.
Derzeit sind es eher "private Großveranstaltungen" wie größere Hochzeiten und ähnliches. Daher wurde auch an die Allgemeinheit appelliert, darauf besser zu verzichten. Was die Großveranstaltungen im Sommer anbelangt, liegt es möglicherweise daran, dass das Infektionsgeschehen insgesamt nicht so extrem war in Deutschland wie momentan.
Anders in den USA, wo es im Sommer schon sehr hohe Infektionsraten gab. Da gab es nach jeder Wahlkampf-Veranstaltung von Trump in Folge örtliche Hotspots. Niemand trug da im übrigen Masken.
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Ich rede vom SOMMER. Die jetzigen Zahlen haben damit nichts mehr zu tun. Es gab im SOMMER keine auffällig hohe Infektionen. Punkt. Trotz völlig überfüllten Stränden.
Auch waren die Demos in Berlin im SOMMER, auch da gab es keine gravierenden Ausreißer.
Du kannst die Suche um SOMMER erweitern. Das geht übrigens auch in Kleinschreibung.
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Für mich ist das wie als wenn du Klopapier von zwei Seiten benutzt: die Fakten vor Ort liegen auf der Hand.
Glaubt was Ihr wollt, und steckt Euch ins Gesicht, was Ihr wollt.
Wir haben definitiv andere Probleme als Corona. Vielleicht zur Maske doch noch einen Eisenkragen tragen....
Das hier ist aber ein Corona-Thread.
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Bei mir kommt die Aussage, dass die Seite sehr hohe Zugriffszahlen verzeichnen würde.
Damit konnte keiner rechnen...

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Datenquelle: Karte und Angaben basieren auf den Daten des DIVI-Intensivregisters. Alle Kliniken mit Intensivbereichen melden dem System ihre aktuellen Kapazitäten an Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit - und wie viele COVID-19-Patienten sie behandeln.
Wie du ganz unten auf den Grafiken sehen kannst: Meine sind auch von heute.
Die Nachbarin wird das gleich ändern

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"... der einhellige Tenor aus vielen deutschen Uni-Kliniken lautet Janssens zufolge jetzt schon: Es gibt auch eindeutig mehr Infektionen unter Klinik-Mitarbeitern. "Wir haben im März und April kaum Infektionen gehabt, die jemand von draußen hereingetragen hat", erläutert er. "Jetzt haben wir in kürzester Zeit Mitarbeiter, die positiv sind. Sie sind sofort raus." Andere hätten engen Kontakt zu positiv Getesteten gehabt. "Die sind dann auch noch weg." Das Schichtsystem auf Intensivstationen könne damit schnell aus den Fugen geraten. Ein beatmeter Covid-19-Patient braucht allein bis zu fünf Schwestern oder Pfleger."
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https://www.sueddeutsche.de/po…ken-deutschland-1.5093731
"Auf Deutschlands Intensivstationen ballt sich angesichts der rasant steigenden Corona-Infektionszahlen Wut, Frust und Traurigkeit. "Es ist jetzt schon nachweislich schlimmer als im Frühjahr", sagte Uwe Janssens, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), der Deutschen Presse-Agentur.
"In 14 Tagen haben wir die schweren Krankheitsfälle und unsere großen Zentren kommen unter Maximalbelastung." Kliniken müssten sich deshalb bereits jetzt fragen, bei welchen Patienten sie vereinbarte Operationen guten Gewissens verschieben könnten. Die Devise könne nur lauten: "Fahrt runter!"
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Jeder zehnte Covid-Intensiv-Patient leidet dem Münchner Infektiologen Clemens Wendtner zufolge unter Folgeschäden. Mehr als drei Wochen nach den Behandlungen seien Konzentrations- und Angststörungen aber auch Lungenschäden beobachtet worden, sagt Wendtner als Chefarzt der München Klinik Schwabing. Entsprechend fehlten diese auch länger am Arbeitsplatz und es müssten für sie Reha-Plätze vorgehalten werden.
In Berlin, Bayern und Nordrhein-Westfalen seien einige Kliniken schon gut mit Covid-19-Patienten belegt, andere Erkrankte würden bereits verdrängt, sagte Stefan Kluge, Leiter der Intensivmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Die Lage sei "absolut besorgniserregend". Von den Infizierten müssten etwa fünf Prozent im Krankenhaus behandelt werden, zwei Prozent auf der Intensivstation, so Kluge. Über 70-Jährige hätten ein Todesrisiko von mehr als 50 Prozent.
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