Beiträge von nios32

    ich weiß nicht ob es am Hotspot Router lag,aber nach 2 Tagen im Router ist meine Sim Karte defekt.

    Vorher Monate lang im Hotspot Handy keine Probleme.

    War der Akku immer im Router oder lief er zeitweise nur über USB?

    Problem bei allen Cellular-Modems ist, dass sie wie ein normaler Rechner ihr Betriebssystem runterfahren. Das dauert je nach Typ zwischen einigen Millisekunden und einer Sekunde. Solange muss die Spannungsversorgung stabil anliegen. Ohne Akku ist das nicht sichergestellt. Deshalb erlauben die meisten Hotspots keinen reinen Netzteilbetrieb.

    Stationäre Router und Lte-Sticks sind gegen plötzlichen Stromausfall immer speziell abgesichert. Bei mobilen Routern spart man sich das oft, weil eh ein Akku vorhanden ist.

    Ähnliches kenne ich von Callya, wo zeitweise die eId nur nach Tageslaune des Systems möglich war. Dies jedoch unabhängig von der angegebenen Vorwahl.

    Wahrscheinlich war es bei mir auch nur Zufall. Als es bei der nächsten Karte nicht mehr ging, hatte ich bei der Post nachgefragt. Dort hat man mir erklärt, dass die Anbieter zum Postident zusätzliche Optionen buchen müssen. Nur dann bekommt man auch Videoident und/oder eID angeboten.

    Macht lidl-connect aber offenbar nur selten.

    Das ist mal möglich und mal nicht, je nach Lust und Laune des Prepaidanbieters, der die nicht wertigen Kunden mal dazu zwingt, SIM-Karten durch Kündigung zu verbrutzeln, und mal ein normales, (so meint der Kunde) vorhersehbares Verhalten an den Tag legt. Der Verbrauch des "Zusatzguthabens" wird aber immer vorausgesetzt, wenn einmal die Schwelle der Guthabenübertragung, so wie es KAUFLAND einmal sogar automatisiert tut, überschritten wird.


    Nicht ganz zuletzt geht es den Prepaid-"Leuchttürmen" besonders auch um den "schmalen" Gewinn aus den sogenannten "Schubladenkarten". "Ich möchte ein Spiel spielen!", sagt der Protagonist in einem bekannten amerikanisch-asiatischen Horrorfilm. Wir als Kunden wollen das aber nicht immer, im Gegensatz zu dem Anbieter, welcher "den Finger am Abzug hat", und daraus ergibt sich dann manches ulkige (Prepaid-) Missverständnis.

    Was für ein Missverständnis?

    Der Grund ist schlichtweg der, dass Kaufguthaben auszahlbar sein muss. Da bei der Übertragung der Guthabenstatus verloren geht, muss übertragenes Guthaben grundsätzlich auch auszahlbar sein. Ist dann ja wohl logisch, dass die Anbieter die Übertragung von Bonus- und Startguthaben blockieren.

    Wenn du bei ja Mobil die Freigabe der Nummer über die Hotlne beauftragst, wird sie sofort freigegeben. Die Portierung kannst du bei Lidl aber erst beauftragen, wenn die SIM schon aktiv ist. In der Regel zwischen 30 Min. und 6 Stunden nach erfolgreicher Legitimierung.

    Portiert wird dann ca. 7 bis 14 Tage später und du erhältst eine neue SIM zugeschickt. In der Zwischenzeit ist die SIM aus dem Startpaket aktiv.

    Beachten musst du, dass die Freischaltung der neuen SIM mit der portierten Nummer wie eine Neuaktivierung behandelt wird, d.h. ist der Portierungstermin erst nach dem 27.6., dann wird die 2x Daten-Aktion wahrscheinlich nicht mehr automatisch aktiv. Es könnte dann sein, dass du jeden Monat über die Holine das Extra Volumen manuell nachbuchen lassen musst.

    Die 25 EUR Portierungsbonus werden aktuell noch während man die SIM aktiviert beworben. Kann sich aber natürlich jederzeit ändern.

    Insgesmt dürftest du am wenigsten Probleme haben, wenn die Portierung bis 27.6. durch ist.

    Im Ernst, wir sollten uns nicht so beschweren, seien wir doch froh, dass es Prepaid gibt! :D

    Echt guter Witz. Prepaid, das man ohne schnellem Internet, videofähiger Hardware oder langer Fahrt zum Telekom-Shop nicht aktiviert bekommt.

    Das war übrigens der Aufhänger für das ganze - wie ich finde absolut berechtigte - Gemecker, denn andere Discounter bekommen eine Legitimierung schließlich auch besser hin.

    Was ich noch los werden wollte, da du oben etwas von Postagentur geschrieben hattest....

    Ich wollte hier in Lpz. in einer "richtigen Filiale" (wobei die heute alles als "Postbankmitarbeiter" gelten) eine Telekom Prepaid Karte kaufen, gab es nicht. Nicht wei ausverkauft, sondern nach Mitarbeiterauskunft, seit Trennung von der Telekom.

    Sie meinte sicher seit Verkauf der Postbank an die deutsche Bank.


    Nur so als Hinweis. Wie das bei solchen selbstständigen Postfilialen aussieht, keine Ahnung.

    Selbst wenn es die Karte in einer Postfiliale gäbe, würde dir das wenig nutzen, da du dich dort nicht für Telekom Prepaid identifizieren lassen kannst. Postident wird von der Telekom nicht akzeptiert.

    Es geht ja sogar soweit, dass diverse Elektromärkte als T-Partner Mobil- und Festnetz-Laufzeitverträge verticken, du dort auch Prepaidkarten kaufen kannst, aber eine Identifizierung machen sie nicht.

    Es ist leider wie beschrieben: Entweder per Video mit dem Telekom-Callcenter oder über die Nect App.

    Bei Nect kann allerdings vorkommen, dass die Legitimierung dort erfolgreich durchgeht, die Telekom sie aber trotzdem ablehnt. Ist mir schon zweimal passiert. Irgendetwas klappt da beim Datenaustausch nicht zuverlässig. Bei Nect läuft die Identifizierung auch alles andere als Robo-automatisch. Ein einziges Mal ging das problemlos durch. Meisten musste Video und Passfoto nochmal von einem Mitarbeiter abgeglichen werden. Da muss nur der Dreitagebart a bissl anders aussehen oder das Foto hat schon seine 10 Jahre Persogültigkeit hinter sich.

    Wenn die Warteschlange nicht zu lang ist, würde ich es daher über das Callcenter versuchen. Das sollte mit jedem Browser im Smartphone funktionieren.