Ich dachte, die 24 h Dayflat mit 1 GB für 1,99 ist in allen Tarifen buchbar.
Beiträge von nios32
-
-
Der PSP bekommt von SipGate bestimmt nicht ein Widerruf gereicht.
Gutes Argument, was aber an den Folgen nicht wirklich etwas ändert.
Denn im Innenverhältnis ist sipgate dennoch verpflichtet, die Willenserklärung des Kunden umzusetzen, also keine Abbuchungen vorzunehmen, solange sie der Kunde deaktiviert hat.
Das gilt umso mehr, als sipgate gar nicht verpflichtet wäre, diese Deaktivieren Funktion überhaupt anzubieten. Sie trotzdem anzubieten und sich dann nicht an die durch den Kunden getroffene Einstellung zu halten, kann leicht in Richtung Irreführung gedeutet werden. Die Funktion hätte dann nur den Zweck, dem Kunden Sicherheit vorzugaukeln und ihn so von einem Widerruf des Mandats abzuhalten, um dann unter dem Vorwand eines weiterhin gültigen SEPA Mandats Abbuchungen vorzunehmen. Solch ein Vorgehen hätte juristisch nie Bestand.
-
Kann man den Router eigentlich dauerhaft am Strom angeschlossen lassen oder ist das ähnlich ungünstig wie bei einem Handy?
Ungünstig ist relativ.
Eine dauerhaft hohe Spannung führt zwar verglichen mit einer Lagerung bei 50% Ladezustand zu einer stärkeren Alterung des Akkus, aber Ladezyklen lassen den Akku noch wesentlich stärker Abbauen.
Da man ein Gerät in der Regel nutzen und nicht nur lagern möchte, ist die Zyklenzahl in der Regel der entscheidende Faktor bei der Akkualterung.
Ein genutztes Gerät sollte daher wann immer möglich am Ladegerät hängen. Das ist nicht anders als bei Laptops in einer Dockingstation. Die Akkus sind auch ständig bei 100%.
-
Das Deaktivieren seitens Sipgate mag zwar signalisieren, diese Bankverbindung nicht zu nutzen, sonder beispielsweise eine hinterlegte Kreditkarte, ändert aber nichts daran dass es aus Sicht von Sipgate weiterhin ein gültiges Mandat ist (es kann ja wieder aktiviert werden).
Diese Argumentation dürfte vor Gericht kaum zu halten sein. Weder für die Erteilung, noch den Widerruf eines SEPA-Mandats gibt es echte Formvorschriften.
Setzt man den Schalter auf deaktiviert, kommt das einem Widerruf gleich. Das Argument, man hätte auch die Bankverbindung ganz löschen können, ändert an der Wirksamkeit des Widerrufs nichts. Man kann ja durchaus die Absicht haben, das Mandat zukünftig erneut zu erteilen, was durch Rücksetzen des Schalters auf "aktiviert" in erleichterter Weise durch sipgate sogar vorgesehen ist. Eine Abbuchung trotz deaktivierter Bankverbindung ist daher kein seriöses Vorgehen.
Aber wo kein Kläger, da kein Richter.
Wobei der Imageschaden beim Bekanntwerden eines solchen Verhaltens trotzdem erheblich sein dürfte.
-
Deine Zahlungspflicht beispielsweise (241, 286 BGB)? Deaktivieren ist auch nicht widerrufen…
Also du hast ein Rechtsverständnis?
Deaktivieren heißt: ich will im Moment keine Abbuchung.
Und ein Gläubiger kann sich doch nicht gegen den Willen des Schuldner einfach das Geld nehmen. Wenn vom Konto nix zu holen ist, spaziert er dann als nächste zu meinem Arbeitgeber und lässt sich mein Gehalt überweisen?
-
Nein ist nicht möglich. Sobald die Sim aktiv ist, erhält diese ein Update welches die Nummer auf die Sim schreibt.
Und wo? In meinem Gerät oder im Telekom Shop?
-
War eine Kontoverbindung hinterlegt und es wurde eine Option fällig, wurde bei nicht ausreichend verfügbarem Prepaidguthaben ein Abbuchungsversuch unternommen, auch wenn das Lastschriftverfahren auf "Deaktiviert" gestellt worden war.
...
Entspricht aber dem Vertragsrecht, man kann die Abbuchungsermächtigung/Bankverbindung ja ganz rausnehmen lassen, und es werden auch keine sonstigen (nicht) laufenden Kosten über diese Schiene abgebucht.
Was bitte soll an solch einem Vorgehen durch Vertragsrecht gedeckt sein?
Das Deaktivieren der Abbuchungsermächtigung ist die eindeutige Willenserklärung, dass ich (bis auf weiteres) keine Abbuchung erlaube. Mir fällt im Moment keine Vertragskonstellation ein, bei der diese Willensäußerung keinen Vorrang vor allen anderen Vereinbarungen hat.
Vielleicht erläuterst du das mal.
-
Drillisch hat ja nun auch unzählige Aktionen, auch mit weniger Anschlusspreis und eben deutlich weniger Grundgebühr, zumal die nach Monaten abrechnen.
Eine Aktion mit weniger Anschlusspreis hab ich mind. seit einem 3/4 Jahr keine mehr mitbekommen.
Und die monatliche Abrechnung bringt nur beim Telefonie/SMS-Anteil des Preises was. Beim Datenvolumen ist es egal, weil du auf 28 Tage gerechnet ja weniger zur Verfügung hast.
Ich kenne das nur von der Telekom, dass die Nummer auf der Sim nach Portierung aktualisiert wird.
Ist bei der Telekom eine nachträgliche Portierung überhaupt möglich?
-
Für mich sind die Preise eindeutig. Überall wo VoIP steht, heißt Anfang UND Ende IP.
-
Im übrigen hat O2 auch die Portierung zu simquadrat nicht berechnet….
Eine Idee, warum das so ist?
Mir ist das mal mit einer Festnetznummer von o2 zu sipgate passiert. Ist durch o2 nie berechnet worden.