Es ging ja um die beiden Lidl Router mit und ohne Wechselakku.
Beiträge von nios32
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Ein BMS kann die Selbstentladung nicht aufhalten, sondern nur die Entladung durch ein Gerät stoppen. Somit stirbt der Akku irgendwann wenn er nicht geladen wird.
Irgendwann ist allerdings ein so langer Zeitraum, dass man sich fragen müsste, warum man einen LTE Router überhaupt gekauft hat.
Die Selbstentladung beträgt ca. 4% pro Monat, d.h. nach 6 Jahren wären immer noch 5% Kapazität im Akku. Selbst bei 1% wäre der Akku noch nicht tiefentladen.
Ich hatte einen Laptop-Ersatzakku, der nie durch mich geladen wurde, 10 Jahre lang im Keller liegen. Alle 6 Zellen hatten noch zwischen 2.5 V und 2.6 V Spannung.
Ein Akku, der nach 2 Jahren Lagerung tot ist, wäre im Betrieb wahrscheinlich in noch kürzerer Zeit kaputtgegangen, weil er fehlerhaft oder von schlechter Qualität war.
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Wenn Akkus zu lange liegen ohne mal zwischenzeitlich geladen zu werden dann sterben sie. Das meinte ich. Ich hab auch über 10 Jahre alte Akkus die noch gut sind, aber mir sind auch schon fast neue gestorben die ich vergessen hatte. Und wenn so ein Router zwei Jahre liegt dann kann das passieren.
Wie hat sich das geäußert, dass der Akku tot ist?
Die Huawei-Wechselakkus haben alle ein BMS, das bei einer Zellspannung unter 2.7 V die Akkukontakte komplett wegschaltet und zwar dauerhaft. Man misst dann 0 V an den Anschlüssen und kann die sogar kurzschließen. Intern hat die Zelle weiterhin ca. 3 V. Erst beim Anschluss eines Ladegerätes, also wenn die von außen angelegte Spannung größer als die Zellenspannung ist, werden die Kontakte wieder zugeschaltet.
Akkus mit BMS sind durch Lagerung eigentlich nicht kaputt zu kriegen.
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Display haben beide nicht. Nur LED Symbole. Der E5576 hat einen wechselbaren Akku, der aber nur gut halb so groß ist wie der fest verbaute im MF920U. Ansonsten dürften sich beide Geräte nicht viel geben. ZTE hatte bei Kleinstgeräten wie USB Sticks oder Mini-Router oft die besseren Antennen. Keine Ahnung, ob das bei dem Gerät auch so ist.
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..., war es eine Streckensperrung wegen Stellwerksausfall. ...
Wenn man bedenkt, dass das 24 h lang ausgefallene Stellwerk an der viergleisig ausgebauten Schnellfahrstrecke liegt, dann scheinen die Verspätungsprobleme der Bahn eher weniger mit einem Instandhaltungs- als mit einem generellen Qualitätsproblem der Infrastruktur zu tun zu haben.
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Onlinebanking mit App als Teil von 2FA halte ich jetzt nicht für sonderlich kritisch. Das kann man meist auf mehreren Geräten freischalten. Und wer hat heutzutage nur ein Smartphone? Ich bin eigentlich kein App-Fan, aber für sowas ist das wirklich eine gute Lösung.
Gefährlich ist alles mit Mobilnummer in der 2FA. Wenn die ausfällt, dann Problem. Anbieter, die zwingend SMS verlangen, nutze ich nur noch für Sachen, bei denen man auch mal ein paar Wochen keinen Zugriff haben kann, ohne dass die Welt untergeht.
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Jetzt stell das mal nicht so hin, als ob es um Leben oder Tod geht.
Wer sich von einem einzigen Faktor wie der Mobilfunknummer oder dem Smartphone derart abhängig macht, ist in meinen Augen sowieso selber Schuld. Und was bringt ein Ersatz-eSIM-Profil per Mail, wenn du gar nicht in der Lage bist, dich gegenüber der Hotline zu authentifizieren, weil deine ganzen Passwörter und Hotline-Kennwörter in Passkey oder im Browser auf dem defekten/geklauten Smartphone lagen. Wie wahrscheinlich auch das Passwort für den Email Account, um das eSIM Profil abzurufen.
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Gibt es eine grobe Einschätzung, nach welcher Zeit die Rufnummern wieder vergeben werden bzw. wann die Startersets unbrauchbar werden?
Nein.
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Gerade neue Karte im Smart S aktiviert und es waren sofort bei Freischaltung die 20 GB doppeltes Datenvolumen da.
Heute wurde bei mir portiert. Leider nur 10 GB auf der neuen Karte. Wäre ja zu schön gewesen.
Dafür sind die 50 EUR schon gebucht.
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Selbst wenn es keine Probleme gibt, warum sollte jemand 8.99 EUR für so eine Karte ausgeben?