Beiträge von VFBler

    Gott sei Dank gibt es noch Leute die so denken wie ich bei diesem Thema. Mann muß das ganze einfach differenzierter sehen:


    Mieter und Vermieter sitzen beide im gleichen Boot. Der Mieter möchte nicht zwingend Umstände vorfinden die ihm das Leben „erschweren“ und der Vermieter möchte selbstverständlich auch seine Miete haben. Es ist wie immer im Leben: ein Geben und Nehmen.


    Glücklicherweise ist bei uns der Müll in privaten Händen. Wäre es umgekehrt und bei uns wird gestreikt, würde ich mein sehr gutes Verhältnis zu meinem Mieter nicht aufs Spiel setzen, wegen diesen 4 Wochen wo kein Müll geholt wird.


    Man kann sicher mit dem Mieter eine Lösung finden. Zum Beispiel die Anschaffung einer großen Tonne, wo jeder sein Müll reinwerfen kann. Am Schluß bringt man die selber zur Deponie und teilt sich die entstandenen Kosten. So sind beide zufrieden, der Mieter hat seinen Müll los und der Vermieter muß keine Kürzungen befürchten. Und der Nebeneffekt: Die streikerei von Verdi hat dann für meinen Teil nix gebracht. Wenn mir andere nicht helfen dann helfe ich mir eben selbst :)

    Zitat

    Original geschrieben von Laubi
    Dennoch wird empfohlen, keine 'Müllgebühren' zu zahlen auch der Deutsche Mieterbund rät dazu, wie oo7x bereits schreibt, - unter bestimmten Voraussetzungen - die Mieten (für die Streikdauer) um bis zu 10% zu kürzen.


    Muß jedoch gestehen, mich nicht detailiert mit der Thematik befaßt zu haben, da wir (in NRW) davon - noch - nicht betroffen sind.


    Cheers
    Laubi


    Es ist vollkommen klar das der Mieterbund hierzu rät. Er muß ja für seine Mieter da sein. Da läßt sich Mietkürzung besser verkaufen als Mieterhöhung. Sonst ist man ja als Mieterbund unnütz wenn man keine „Vorteile“ für seine Mieter darstellen und bieten kann ;)


    Ich habe leider noch nichts im WWW gefunden, allerdings wette ich daß der „Vermieterbund“ garantiert schreiben wird daß man als Vermieter der Mietkürzung nicht zustimmen muß :D

    @ moritzk


    Das sie alleine zur Eheberatung gehen will ist „sehr verdächtig“. Mal abgesehen davon daß der Eheberater, welcher nur einen Teil der Ehepartner berät, nicht gerade seriös sein muß.


    Es tut mir leid, allerdings verdichten sich für mich die Tatsachen daß deine Frau auf dem Weg ist den Absprung zu suchen. Versuche dich mit diesem Gedanken anzufreunden und denke an mein Zitat mit den Reisenden. Es ist hart, ich weis. Allerdings kann ich mich auch täuschen.


    Ich habe in meinen „jungen Jahren“ derartiges selbst zweimal erfahren. Einmal war es die Frau und einmal war ich derjenige der so reagierte (Schande über mich). Ich kann jedem versichern daß es für den Verursacher und dem anderen kein schönes Gefühl ist und es sehr viel Selbstwert benötigt dies zu verdauen.


    Anmerkung von mir: Ich kenne Dich nicht, ich habe Dich noch nie gesehen und kann mich nicht an Postings von Dir erinnern. Somit ist das was ich schreibe eine reine sachliche Beurteilung. Diese muß nicht zwingend stimmen. Vielleicht bist Du ja ein Typ der Frauen „wieder ins Lot“ bringen kann, wenn Du verstehst was ich meine !

    Sorry, aber ich finde es absolut bescheuert, dumm und einfach nur „geiz ist geil“, wenn man dem Vermieter die Miete kürzt. Der Vermieter ist absolut nicht verantwortlich dafür daß der Müll abgeholt wird. In den meisten Fällen ist es sogar so daß der Mieter die Müllgebühren direkt an die Stadtverwaltung abführt. In größeren Wohngemeinschaften kann es allerdings auch anders sein.


    Ich möchte damit ausdrücken daß man ganz klar differenzieren muß. Was macht Ihr wenn ihr die Miete kürzt und am nächsten Tag kommt der Vermieter und bringt den Müll persönlich zu nächsten Deponie ? Der Vermieter wird ganz schnell seine Mietkürzung durch Euch wieder haben wollen, da ja der Müll entsorgt wurde.


    Sorry für meine aufschreihen, aber ich konnte nicht anders ;)

    Ich halte es mit folgendem Zitat:


    „Reisende soll man nicht aufhalten“. Wenn sie Dich wirklich liebt wird sie schnell feststellen wo die eigentliche Heimat ist und wieder zurückkommen.


    Ansonsten auch mein Vorschlag: Die Eheberatung, sofern von beiden gewollt. Wenn Sie die Eheberatung nicht will, dann freunde dich mit dem Gedanken der Scheidung an. In diesem Fall liegt ihr nämlich nichts daran die Partnerschaft „zu retten“.


    Harte Worte, ich weis, aber ehrlich !

    @ agro.de


    Ich habe mein Beitrag mit einem Zusatz editiert, schaue in Dir bitte nochmal an.


    Das Du dich nicht selbstständig machen willst glaube ich Dir. Stell Dir jedoch vor Ihr schafft es über das Internet ein Gemeinschaftsprojekt auf die Füße zustellen, da braucht nur einer von den Ideengebern dabei zu sein der über notwendige Kontakte verfügt aus diesem Modell Kapital zu schlagen und das auch vorneweg sein Hintergedanke bei diesem Projekt ist. Du wirst ganz schnell feststellen wie jemand anderes damit Geld verdient. Ohne ordentlich vertragliche Regelungen gehst Du ein großes Risiko ein daß andere Leute deine Ideen und Anstrengungen zu barer Münze machen. Wenn das aber für dich OK ist, dann leg los.

    agro.de


    Ich sage Dir jetzt was aus Erfahrung und nehme es bitte nicht persönlich sondern sehr ernst:


    Wer sich selbstständig machen will, und hierzu noch öffentlich seine Idee preisgibt (ein Forum ist halt was öffentliches), der ist schon zum scheitern verurteilt ! Deine Idee finde ich persönlich nicht schlecht, vorallem für Menschen die kein Internet haben und haben wollen. Wenn ich jetzt genug Geld hätte würde ich diese Idee dir „wegschnappen“ und Du hast das nachsehen.


    Es wird Dir auch sicherlich keiner bei einem Gemeinschaftsprojekt helfen ohne vertragliche Regelungen im Vorfeld. Die Geschäftswelt ist hart und es tummeln sich dort viele Haifische. Die nur darauf warten „Frischlinge“ vors Maul zu bekommen.


    Ich arbeite im Vertrieb und Du darfst mir gerne glauben.


    Fange klein und „alleine“ an und behalte deine Geschäftsidee für Dich ! Wenn Du etwas verkaufen willst dann verkaufe es einfach. Aber erzähle niemand wie dein tägliches Geschäft im Detail funktioniert.


    Zusatz:


    In der IHK Wirtschaftswoche stehen u.a. auch Geschäftsabahnungen in Form von Anzeigen drin. Diese sind immer nach folgendem Muster aufgebaut (das ist eine Original-Anzeige):


    „Für die Herstellung einer Vorserienanlage zur Fertigung im CNC Bereich und späterem weltweiten Vertrieb, wird noch Beteiligungskapital in Höhe von xxx Euro gesucht. Patente beantragt und Funktionsnachweise geführt. Chiffre: xxxxxxxx“


    Hier wird nur angedeutet um was es geht. Ein Insider, oder jemand mit dem notwendigen Wissen und Kenntnisse im CNC Bereich weis vermutlich gleich um was es geht und wird Kontakt aufnehmen.

    Re: Handy als Nebenstelle in TK-Anlage integriert - Leistungsmerkmal einiger TK-Anlagen



    Ich ergänze um:


    Aastra Ascotel IntelliGate 2025, 2045 und 2065. ab SW-Version 6.5

    Zitat

    Original geschrieben von bLaCkFoX
    Um dir da nochmal die internationale Perspektive zu geben:


    In den USA werden Geschwindigkeitsuebertretungen ab 5 mph (8 km/h) geahndet. Meistens faehrt der Polizist, vorher in einer Seitenstrasse den Verkehr beobachtend, hinter dir her, schaltet die Diskolichter an und faehrt mit dir zusammen an den Strassenrand.
    Wenn das passiert, dann weisst du 2 Dinge: A) Ich hab meine Klappe zu halten B) Es wird teuer. GB von 5 mph faengt bei 175 US$ (ca 145 Euro) an und richtet sich dann nach dem Verhalten des Autofahrers.
    Wenn da ein Kasper nach dem Motto "Ja eh ne, nicht gesehen und ueberhaupt: Das ist doch voll die Verarsche - Ich bezahl damit den Stadtpark, was solln das???" ankommt, dann ist es einiges mehr als nur 175US$. Wenn du dann noch in der gluecklichen Situation bist, in einer Baustelle gewesen zu sein, dann kannst du den Satz doppeln (steht auch ueberall auf den Schildern, dass wird bei jedem so gemacht) - d.h. wir fangen einfach mal bei 250 US$ (ca 210 Euro) an PLUS Verhaltensboni.


    Du merkst: In Amerika gelten Geschwindigkeitslimits. Die werden von verschiedenen Behoerden aus mehreren Gruenden festgelegt, letztendes auch damit der Depp im Auto sich nicht selbst zu tode faehrt. Die Leute, die diese Geschwindigkeitslimits festlegen, wissen was sie machen, haben eine Ausbildung in dem Bereich und kennen sich aus. Klar ist bei einigen Geschwindigkeitslimits auch ein gewissen Eigeninteresse vorhanden, aber keiner zwingt dich schneller zu fahren. In den USA ueberlegst du halt, ob du jetzt unbedingt meinst, schneller fahren zu muessen oder nicht. Das man daher auch mehr auf die Schilder an der Strasse aufpasst, sollte auch klar sein.


    Da kann ich (OT) auch kurz ein Erlebnis zum besten geben:


    Vor 4 Jahren waren meine Frau, ich und ein befreundetes Pärchen im Westen der USA mit einem Mietauto unterwegs. Am Grand Canyon hielt ich dummerweise an einer Kreuzung nicht an (Stop Schild nicht beachtet). Sondern fuhr einfach drüber da kein Fahrzeug ersichtlich war. Die Ammis sagen dazu „california stop“. So mache ich es in Deutschland eigentlich fast täglich (bitte nicht steinigen). Dummerweise stand aber in einer Einmündung, die man nicht richtig einsehen konnte, aufgrund Sträucher und Bäume etc., eine Polizeistreife die uns natürlich gleich mit Blaulicht neben rannfahren ließ und hinter uns hielt. Der Cop stieg aus und ging auf unser Fahrzeug zu mit der Hand am Waffenhalfter. Vorab rief er durch seine Lautsprecher daß wir unsere Hände aufs Lenkrad, bzw. Armaturen legen sollte. Die hinten drin mußten ihr Hand auf die Kopfstütze vor ihnen legen. Ich kann euch sagen daß die folgende Belehrung kein Zuckerschlecken war. Da bin ich echt froh daß ich in einem Land wie Deutschland lebe, in dem man immer noch den Dialog suchen kann. Bei dem Polizist in den USA ging es so: Zuhören und Klappe halten, dann versichern daß man etwas gelernt hat und dies nie wieder tut, Strafe aktzeptieren und weiterfahren.