Muss jeder selber wissen. Hier kam heute 1,5kWh runter...
Und für Angsthasen gibts ne Einstellung, wieviel % als Backup reserviert werden sollen.
Also wie geschrieben: Es gibt für beides ein für und wider.
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Muss jeder selber wissen. Hier kam heute 1,5kWh runter...
Und für Angsthasen gibts ne Einstellung, wieviel % als Backup reserviert werden sollen.
Also wie geschrieben: Es gibt für beides ein für und wider.
Kann ich mir aber für die Dauer von 5 Tagen nicht wirklich vorstellen.
Und auch der falsche Fokus. Besser wäre den Mobilfunk zu priorisieren. Andererseits müsste das dann priorisiert werden. Aber dürfte in der Stadt auch schwieriger als auf dem Land sein. Das ist halt die Kehrseite des verdichteten Bauweise.
Einen Akku bekomme ich bei Stromausfall auch mit Handwerkszeug nicht voll, falls er gerade leer gewesen
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Ähm, drum lädt man ihn vorher. Ich leg mir doch auch keinen leeren Kasten Bier in den Keller...
Aber Berlin wird das schon rocken, dort ist eh alles schnieke und schick.
Gibt halt für beide Sachen ein für und wider...
Der eine bevorzugt halt sein Stinkerchen und der andere halt seinen leeren, überteuerten Akku.
Aber Berlin rockt das...
Zum Thema zurück:
https://www.tagesschau.de/inla…all-vulkangruppe-100.html
Na dann halb so schlimm... Ich hatte schon die AfD in Verdacht.
dass eine Ölheizung mit Pumpe und ein Gefrierschrank 400W ziehen
dann würde ich mir grundsätzlich Gedanken um Pumpe und den Gefrierschrank machen...
Ich weiß gar nicht, wo ich bei dem Quatsch jetzt anfangen soll...
Der Kühlschrank zieht keine xxx Watt dauerhaft, sondern nur zyklisch. Der grobe Verbrauch liegt bei ca. 100kWh/a, d.h. ca. 0,27 kWh pro Tag
Zudem würde ich mich auf das absolut notwendige fixieren, Kühlschrank eher auffuttern, meine Priorität hätte hier schlichtweg die Gefriertruhe. Heizung auf das Allernotwendigste, d.h. kurzum Frostschutz. Der Rest lässt sich umgehen. Dann lieber längere Zeit auf Arbeit, andere Bezirke, etc. Vor 10-15 Jahren hatten wir hier auch 3 Tage keinen Strom. Grenzwertig, aber ging.
Was sinnvoll ist und was nicht, kann jeder für sich selber entscheiden. Aber rein wartungstechnisch bzw. von der Zuverlässigkeit her ist ein Akku hier überlegen. Natürlich kommst du mit dem Stinkerchen für deutlich weniger Geld deutlich weiter. Andererseits hat die Möglichkeit auch nicht jeder. Wobei, ich stell mir grad nen schönen Plattenbau vor, wo auf allen Balkönchen kleine Stinkerchen vor sich hinrattern.
Kurzum: Kann jeder halten wie er will. Da gibst keine richtige und falsche Lösung. Das Stinkerchen läuft locker lässig vor sich hin, braucht eben Sprit. Den Speicher könntest du generell verwenden und nutzen, Balkon-PV oder als Puffer, da AC-gekoppelt. Der eine so, der andere so.
Die Frau Schiedermair verteidigt den Maduro als "Staatsoberhaupt", der foltert und mordet und hält (hielt) sich dadurch an der Macht, und genieße dadurch Immunität. Das mag ja juristisch so sein, moralisch ist es für mich nicht so. Zumal der Bandit nicht demokratisch gewählt ist, da frage ich mich wie weit man ab vom wirklichen Leben sein muss, um das vernünftig einzuordnen, das fehlt in diesem einseitigen Interview, und ist für diesen Fall viel zu kurz gegriffen. Vom MDR jedenfalls auch sehr einseitig. Da müssen sich die Öffentlich Rechtlichen nicht wundern dass sie keine Zukunft haben. Obwohl ich täglich ÖR Radio höre.
Genau so schauts aus.
Mittlerweile wird man bei den ÖR viel zu häufig mit "Meinungen" und sonstigem "Expertengedöns" zugeschi..en anstatt einfach mal direkt objektiv zu berichten. Immer irgendwelche Experten. Und Hauptsache die Reporterin sitzt direkt in NY, mit Hintergrundbild, am besten ARD/ZDF usw. noch parallel.
Anstatt einfach mal sauber und objektiv zu berichten. Was interessiert mich die Einschätzung von irgendwem?
Viel viel wichtiger wäre gewesen:
- Was genau ist geschehen?
- Wie lief das ganze konkret ab?
- Wie begründet die USA das ganze ("Strafverfolgung")
- Wer ist Maduro überhaupt? Hintergründe, Lebenslauf...
- Geschichte Maduros, Machtergreifung, Wahl"erfolge" -> überhaupt legitimiertes Staatsoberhaupt?!?
- Verwicklung in sonstige Geschäftsgebahren
Und das wars. Das eigene Bild soll und darf sich dann gerne der gemeine Bürger machen. Aber nein, stattdessen wird einem halt mal wieder die Tolle "Meinung" aufgetischt. Für mich ist ÖR mittlerweile komplett durch. Problem: Welche Alternative hat man überhaupt noch... Teilweise noch die Schweiz, aber dann wirds eng...
Unser Bundeskanzler macht das völlig richtig, und schiebt die rechtliche Einordnung nach hinten, ich weiss gar nicht was daran falsch sein soll, das Thema ist eben sehr komplex - rechtlich. Die s.g. "Völkerrechtler" geben auch nur ihre eigene Einschätzung ab, und die ist mal so und mal so.
Klar macht er es völlig richtig.
Und das schreibe ich, der von Merz (mittlerweile) nur noch wenig hält. Anfangs war er gut, Klartext, harte Aussagen. Ich mag sowas. Kein drumrum. Etikette oder so ein Mist interessiert mich nicht. Ich will offenes Visier. Allerdings hat erst dann häufiger verkackt, durch seine krassen Alleingänge und auch die Rückruderei, d.h. fehlendes Rückgrat. Ganz konkret in der Stadtbild-Debatte. Die Aussage war im Kern grundrichtig und er hatte als einziger den Mumm, das öffentlich anzusprechen. Soweit Hut ab. Als es dann aber ein wenig kontroverser wurde, versteckte er sich unter komischen Floskeln wie Stadtbild, Töchter und so ein Quatsch anstatt es einfach offen und direkt beim Namen zu nennen.
Aber das st halt wieder mal die persönliche Antipathie vom einen, der oft alles besser wissen will. Aber selbst wenig Fähigkeit besitzt zu differenzieren und selber an kleinen Problemchen scheitert.
Das Problemchen ist doch ganz einfach: Trump hat einfach den längeren. Und zwar sowas von. Das wäre früher schon ein Problem gewesen. Jetzt, mit der Ukraine ist die Abhängigkeit noch viel größer. Für die Ukraine als auch die EU selber. Und da ist es vollkommen schnurzpiepegal, was man von Trump hält oder nich - man muss sich schlicht mit ihm arrangieren und darf es sich mit ihm nicht verkacken. Und das geht bei dem ziemlich schnell, da das immer ziemlich auf der persönlichen Ebene läuft. Eine unbedachte Floskel und schon kann das Dilemma folgen. Das ist das Problem. Und jeder, der ein wenig Grips in der Birne hat, sollte das verstehen. Punkt. Gut finden muss man das freilich nicht. Aber ich erwarte von einem Staatsoberhaupt eben genau sowas.
Das Problem ist hier halt wieder mal, dass sich Deutschland oft viel zu wichtig macht. Selber die letzten 20 Jahre nix gebacken bekommen außer Laberei, aber andere belehren wollen. Das klappt international ganz ganz toll und man macht sich daher zur Lachnummer. Aber Hauptsache die Binde passt...
meine Sorge ist das der Akkuspeicher kaputt ist wenn er benötigt wird.
Ich hab hier ein Diesel- und ein Benzin PKW = Treibstoff wäre kein Problem und ich denke wenn man ein Agregat jedes Jahr mal ein paar Minuten laufen lässt, womöglich wartet, dann könnte das in meinem Fall zuverlässiger verfügbar sein als Akku.
Da hab mal viel mehr Angst, dass der mechanische Schrott (=Aggregat) nicht anspringt wenn du ihn brauchst. Das ganze Zeug ist viel viel aufwändiger und wartungsintensiver als ein kleiner Speicher. Siehe Auto. Das würde ich mir niemals nicht antun.
Kleine Speicher wie den Hoymiles MS-A2 bekommst du für 600 EUR (2,24 kWh). Marstek günstiger. Der MS-A2 ist AC-gekoppelt, d.h. du kannst den über die Steckdose aufladen. Klar sind es nur 2,24kWh, allerdings reicht es für das notwendigste (Kühltruhe/Kühlschrank und Handy laden).
Totaler Quatsch
Scheibe: Taster
Lautstärke: Lenkrad
Fahrdaten: Touch-Display, dort wo mans sieht, kein Knopfgefrickel
Ok
Im Verkehrsfunk dann so Nachrichten wie "Schneekettenpflicht für alle Fahrzeuge" oder "Ortsumgehung gesperrt wegen Schneeglätte, Umleitung über den alten Ortskern"....
Wirklich so schlimm oder das übliche Panikgesabbel, weil a) mittlerweile eh alles Drama und b) die Leute zu blöde sind oder es mittlerweile verlernt haben, selber Risiken einzuschätzen.
"Früher" hat man bei entsprechender Witterung einfach überlegt, ob man wirklich fahren "muss" oder ob man es einfach sein lässt. Und wenn man musste, wegen Arbeit, Arzt oder was auch immer: Dann halt langsam. Was interessiert letztlich die halbe Stunde mehr im Vergleich dazu, dass die Karre abfliegt und man Abschlepper braucht - oder es gar noch im Blechschaden endet.
Das Manometer des Kompressors ist egal. Ich würde trotzdem mal tauschen bei Obi. Aber Du hast einen Kompressor.
Grundsätzlich kauft man irgendeinen Kompressor, Hauptsache das pustet. Dazu kauft man sich ein Präzisionsmanometer mit dem man dann auch Druck ablassen kann. Das kostet etwas, aber ist wirklich geil!
Gibt es hauptsächlich im Motorradhandel, weil bei den Mopeten der Druck sehr wichtig ist.
Finde ich jetzt ein wenig mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
Hättest du den letzen Satz nicht geschrieben, hätte ich genau das vermutet. Ich fahre bzw. fuhr nie Motorrad, wäre aber physikalisch davon ausgegangen, dass dort der Druck viel wichtiger ist, einfach wegen Bodenhaftung, nur 2 Reifen, geringer Querschnitt, Kurvenfahrten und wenn Abflug, dann ordentlich... Ähnlich ist es ja beim MTB auch, da merkste es auch extrem. Und wo Louis kam, wars klar. Kenn ich nicht direkt, hätte ich aber direkt mit dem Moped verbunden
Zum Thema zurück: Es gibt halt entweder das eine Extrem, siehe oben. Kompressor, Präzisionsmanometer oder die kleinen Xiaomi-Dingerchen...
Ich würde hier aber den Mittelweg gehen: Wir haben z.B. das Makita-Teil. Kostet um die 60 EUR, sind dieselben Akkus wie Schrauber, etc. - Vorteilhaft wenn eh schon im Haus. Klein, kompakt, fertig. Haste nen großen Kompressor musste den vorher "laden", hinterherziehen oder lange Leitung. Das ist nicht wirklich komfortabel. Und die wirklich kleinen Dinger brauchen halt ewig. Wenn dann halt den größeren von Xiaomi.
Kurzum: Beim Auto wird man vermutlich 2x Luft auffüllen. Mittlerweile haben die meisten Kisten eh eine Sensorik, d.h. das Prüfen an sich hat sich meist eh erledigt. Und für die 2x füllen reicht was halbwegs zuverlässsiges. Ob es jetzt bei Vorgabe 2,9 dann 3,0 oder 2,8 drin sind - so what. Da spielt die Reifentemperatur eine größere Rolle. Wichtig ist nur, dass es grundlegend passt und dass das Handling eben einfach ist. Ansonsten hat man keinen Bock drauf und macht es nicht. Und das passt bei dem Makita-Teil supergut. Kleiner 1,5er-Akku hin, dann halt den Solldruck einstellen, drücken, warten, fertig. Wird beim Xiaomi auch nicht anders sein.
Beides wurde hier mehrmals empfohlen und reicht meiner Meinung nach absolut aus. Und das Makita-Ding kann ich vorbehaltlos auch empfehlen. Auch mein Vater liebt das Ding.
Wie bereits erwähnt geht das Teil zurück, und ich suche mir einen anderen.
Ja, such ruhig weiter.
Ganz wichtig: Nimm keinesfalls das Zeug, was hier empfohlen wurde. Weil am Ende würde es ja sogar noch funktionieren... Das wär ja was.