Es müsste die Möglichkeit geben das man in der Tiefgarage des Mehrfamilienhaus über den eigenen Stromzähler laden kann und das Fahrzeug über Nacht angeschlossen bleiben kann. Wenn mehr Fahrzeuge länger am Netz hängen könnte man Ladevorgang als steuerbare Last nutzen um das Stromnetz zu stabilisieren.
Als Nutzer programmiert man wann man am nächsten Tag losfährt und das intelligente Stromnetz steuert den Ladevorgang. In der Tiefgarage (wo das Fahrzeug eh >12 Stunden steht) würden 11kW mehr als ausreichen.
Gibt es alles schon, ist alles pillepalle und mit netzdienlichem Tarif sehr günstig...
Hilft aber trotzdem nix, wenn man keinen eigenen Ladepunkt hat. habeladepunkt ![]()
"Problem" ist schlicht nicht vorhandene "eigene" Ladepunkte, gerade auch beim Bestand. Aber eher ein Problem der Städtler. Ich habe wenig Mitleid. habeladepunkt ![]()
Wenn die Problematik mit den Ladezyklen gelöst ist könnte man bidirektional nutzen um die Standzeit des eAutos zu Geld zu machen.
Die "Problematik mit den Ladezyklen" ist kein Problem.
Bidi maht das ganz nur sehr teuer ohne wirklichen Mehrwert. Zudem zahlste generell einen separaten Zähler, der meist auch bei 15-20 EUR liegt. Das ist alles Spielerei. Das muss ein Träger machen, der einfach 10 AC-LP setzt mit Mindest-Ladeleistung von z.B. 4kW, der Rest je nach Netz und dann so sein Geschäftsmodell generiert. Meinetwegen die kwh für 39ct. Aber dann jammern wieder alle rum, weil zu teuer. Ähnlich V-Markt und virta.
Wirklich Geld macht man nicht, da Netzdurchleitung trotzdem anfällt. Zudem Komfortverlust durch ständiges anstecken. Auch das Auto als Puffer taugt nicht, da die Zeiten sich meist entgegenstehen. Da macht ein häuslicher kleiner Speicher mehr Sinn, der die Nacht überbrückt.
Quelle: ich selber.
