Beiträge von GreenBay

    Wer braucht 5G?

    Einfach den Horizont über den eigenen Tellerrand erweitern, und nicht nur ICH ICH ICH denken, sondern in Zusammenhängen. Z.b. dass mit 5G pro MHz mehr Datenübertragen werden können, und damit die Frequenzen besser ausgenutzt werden. Von Beamforming gar nicht erst zu sprechen. Was an übervölkerten Standorten dringend nötig ist. Wer immer nur die Frage stellt brauch ICH 5G, ist vom Marketing-Blabla der Anbieter eingelullt worden, deren einzige Bewerbung von 5G, der Vorteil des Einzelnen war, nicht der Vorteil für alle, was am Ende auch ein Vorteil für den Einzelnen wieder ist.


    Ist das gleiche wie die Umnutzung der Frequenzen von 3G auf 4G. Deutlich mehr Daten möglich.


    Ich habe gestern z.B. bei uns Vor Ort gesehen, dass am zentralen Mast in der Stadt die Telekom einen, ich nenne es so, Ultra-Ausbau vorgenommen hat bei 4G. B1, B3, B3_2nd, B7, B8, B20 und B32, und aggregiert werden stets 3x 20 Mhz und 2x 10Mhz. N28 kommt von anderen Masten aktuell. Wenn man also solch einen Ausbau für nötig hält, weiß man, dass 5G mehr als nötig und nützlich ist.


    Die Telekom möchte sich von Edeka abgrenzen. Plötzlich auf 50Mbit drosseln geht nicht, also bleibt es bei kein 5G.

    Ich! Und viele andere, da vielerorts 5G mittlerweile deutlich besser ist sls 4G.


    Könnte man ja umgehen, indem man beide Tarifreihen laufen lässt. LTE 300 und 5G mit 100 Mbit.

    Was für ein Markt? Das dies geht ohne „von oben“ Feuer zu bekommen :/


    Edeka-Märkte, sofern kein zentralgeführter Markt, sind frei in der Entscheidung des Kaufmanns, was sie tun und lassen. Diese Kaufleute sind die Eigentümer der Edeka-Genossenschaft. Gilt z.b. auch bei der Akzeptanz von Karten. Gutes Beispiel aus der Reagion: Zentralgeführter Markt geht an eine Kauffrau. Von der Akzeptanz von GC, Visa, MC; Ames, Diners und JCB, runter auf GC, Visa und MC.


    Edeka ist ganz generell betrachtet ein Fall für sich. Anders als Rewe, wo Angebot oftmals für eine ganze Region gelten, köchelt jeder Edeka sein eigenes Süppchen. Daher macht Edeka in der bundesweiten Werbung eigentlich nie Preisangaben. Daher wundert mich jetzt so was nicht.


    Auch das ist nicht richtig. Beim Rewe gibt es sogar drei Modelle. Einmal die zentralgeführten Märkte, dann die 80:20-Märkte und dann die 100%-privat-Märkte. Letztere sind wie die Edeka-Kaufleute vollständig frei in der Geslatung, die 80:20, wo die Kaufleute 80% Anteil am Markt haben, sind auch in der Geslatung zum großen Teil autonom, übernehmen aber meist vieles von der Zentrale.

    Trotzdem ist es, für mich eine Mogelpackung. Es werden ja 50GB Volumen aufgeführt, dann sollten auch 50 GB innerhalb der EU frei sein. Nur meine Meinung.


    Auch wenn man das on Demand nicht unlimited zuordnen will, ist die EU-Verordnung auf der Seite von 1&1. Wie ausgeführt, kann ein Anbieter das EU-Volumen begrenzen, wenn ein Preis von unter einem Euro je GB herauskommt. Was ja definitiv der Fall ist. Bei zukünftig fallenden Preisen bzw. höheren Volumen zum gleichen Preis, wird man sich auf sowas in den nächsten Jahren auch bei anderen Anbietern einstellen können.

    Irgendwie verstehe ich das noch nicht mit den 20 GB im Roaming.

    Die sind zusätzlich zu den 50GB im Inland zu verstehen oder wie? D.h. ich habe dann 70 GB?


    Nein die 20 GB sind im EU-Ausland. Ich schätze mal der Datenzähler geht auch weiter bei Roaming.

    Zitat

    Auch das verstehe ich nicht ganz. Bei meinem Smartphone gibt es soweit ich es sehe keine Datenwarnung / Datengrenze für Roaming. D.h. wenn ich eine Woche in DE bin, dann eine Woche in der EU, wieder eine Woche in DE und wieder eine Woche in der EU wird es doch unübersichtlich, oder? Da muss ich mir das schon merken, um die Grenze korrekt zu setzen.

    Ja, du bekommst aber halt eine SMS wenn es kostet. Und bei 59,50 Euro ist schluß, ausser du hast ein höheres Limit oder keins eingestellt. Ich kanns nicht sagen, hatte bisher bei 1&1 einen Volumentarif, da zählt es einfach weiter. Bei Vodafone ist im unlimited ein Extra-Zähler für EU-Roaming, (wo, die Datenautomatik weiterhin vorhanden ist, für 3 Euro für 250 MB, 3x).


    Bei all dem Mist den 1&1 in den letzten 30 Jahren mit AGB-Klauseln und so gemacht hat, ist das bislang der transparenteste Tarif, ausser diese Sache mit dem auf Vorrat buchen. Es steht klar und deutlich der Preis da für Aufschläge. Was bei den anderen Anbietern nicht ist. Dort bekommt man die Preise im Falld er Fälle als SMS dann. Natürlich werden die dort dann erst nach frühestens 4,5 Monaten fällig.


    Zitat

    Oder gibt es vielleicht eh schon die Drossel nach den 20 GB?

    So ganz klar ist das noch gar nicht,ob wirklich nach den 20 GB die 1,55 Euro pro GB berechnet werden.


    Schwer zu sagen. Unter EU-Roamung in der HIlfe findet man den 4-Monats-Passus. Also ich gehe erstmal vo aus, man berechnet nach 20 GB eben.


    Sehe ich auch so. Die 50 MBit/s des S sind selbst für HD-Streams mehr als gut genug. Warum sollte man also einen größeren Tarif bezahlen, wenn man da auch ab 50 GB nach buchen muss?

    Genau so ist es. Eher buchen die Leute drei mal den S.

    Zitat

    Wenn die irgendwann merken sollten, dass fast alle den S buchen, und den M und L links liegen lassen, wird es vielleicht eine Nachbesserung geben.

    Ich denke, da wird bald wieder was kommen.

    Nach 20 GB "mobile Daten" am Smartphone ausschalten und gut is, aber dafür müsste man ja selber denken.

    Das kann das Smartphone ja auch alleine. Stichwort Datenwarnung und Datengrenze.


    In Deutschland sind viele halt verwöhnt. Meckern zwar über die 64kbit-Drossel, aber bezahlen für mehr will man nicht. In Österreich ist bei vielen Anbietern nach Ausschöpfen des Inklusivvolumens keine Drosselflat inkl. sondern für u.U. 3 Euro/GB gehts dann in MB-Schritten weiter, sofern man kein Paket nachbucht. Irgendwie schaffen die das da auch, könnte am ersten Absatz liegen ;-)


    Also ich finde den Tarif gut. Das nachbuchen geht auch fix. Wobei ich sagen muss, für mich sind der unlimited M und L nicht ganz bis zum Ende gedacht. Beide kosten 10 bzw 20 Euro mehr, der einzige Unterschied sind nur die Geschwindigkeit. Aus meiner Sicht hätte man das Basisvolumen im M und L erhöhen müssen, und beim Nachbuchen dann pro Buchung mehr GB geben müssen.

    In Deinem Fall jetzt, werden auch geförderte Kurse vom Jobcenter vermittelt.

    Er dürfte noch im ALG I sein, damit ist die Bundesagentur für Arbeit für ihn zuständig, nicht das Jobcenter (Bürgergeld, ehm. ALG II).


    Die BA hat noch mehr Möglichkeiten als die Jobcenter. Man muss da nur fragen, dann fliegen da auch ohne Probleme Weiterbildungen und Umschulugen für niedrige fünfstellige Beträge raus. Bei den Jobcentern ist ab 5000 Euro schon die Lupe da.