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Die Innenraumheizung mache ich ja nach Bedarf an. Versuche natürlich den Verbrauch gering zu halten. An dem Tag hatte ich für Lüftung auf 1 von 4 und die Wärme auf 7/10.
Aber das ist doch nur an Tagen wo die Reichweite knapp werden könnte relevant. An Tagen wo man weiss das man eh nur maximal 90km fahren wird, muss man sich doch nicht bei der Klimatisierung einschränken.
geil, dann bin ich ja umgerechnet bei knapp 4l/100km im Mix - das wuerde ich mit einem 'echten' Benziner nie hinbekommen...
Dann bist du wahscheinlich viel innerstädtisch und langsam unterwegs.
22 KWh Strom = 7 Liter Benzin würde ich im Standard-Mix sehen
Aber auf der Autobahn geht dann der Spritverbrauch beim Benziner nur um so 14% auf 8 Liter Bezin hoch aber beim Elektroauto der Stromverbrauch um so 36% auf 30 KWh.
Umgekehrt ist es aber natürlich in der Innenstadt bei niedrigen Geschwindigkeiten, da geht der Spritverbrauch beim Benziner dann noch mehr um so 29% auf 9 Liter Benzin hoch, aber beim Elektroauto um 50% auf 11 KWh runter.
Und bei Stop&Go tendiert beim Benziner der Spritverbrauch gegen Unendlich, während er beim Elektroauto gegen Null tendiert.
Da wirst Du nicht mehr lange Freude haben. Die haben nur rund um Offenbach nur ein paar AC Säulen. Womit sollen die Geld verdienen? Gegen EnBW werden die keine Chance haben.
Würde ich nicht so sehen.
Beim Haushaltsstrom ist es ja auch so das selbst im E.ON Gebiet und Vattenfall Gebiet oftmals kleine Stadtwerke und kleine Energiebrooker wesentlich bessere Angebote machen als E.ON und Vattenfall selbst, und auch bessere Angebote als RWE und EnBW / Yello.
Warum sollte das dann bei Ladesäulen anders sein als bei Haushaltsstrom?
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Dann sollte ich wohl doch mal wegen einer Freischaltung anfragen. 
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Ich glaube der Bonus für eingehende Portierungen war ein Relikt aus der Zeit als Portierung noch kostenpflichtig waren. Da war es üblich das der Bonus des neuen Anbieters quasi die Portierungskosten die man beim alten Anbieter zahlen musste. Aber da Portierungen nun ja immer kostenfrei ist ist der Bonus ja obsolent geworden.
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Heisst das eure Vergleichkarte ist teilweise aktueller als die offizielle o2 Netzabdeckungskarte? Dachte die würde auch immer gleich mitaktualisiert?
BTW: Welche Versionsbezeichnungen hat eigentlich der "In Kürze" Layer auf der offiziellen o2 Netzabdeckungkarte? Hab gedacht das wenn z.B. V284 aktuell wäre, dann der "In Kürze" Layer V285 wäre und die nächste Aktualisierung dann V286 incl V287 fü den nächsten "In Kürze" Layer.
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Herr Fuhr verkauft auf seiner Webseite auch Nistkästen als Kleinunternehmer. Auch Radio Siegen scheint irgendwie involviert.
Es ist zu vermuten, dass o2 eine gewerbliche Nutzung unterstellt.
MOBILfunktarif wurde stationär benutzt, gewerbliche Nutzung obwohl Privatkundentarif, mehr als 1 TB Traffic pro Monat - als Standleitung.
Mit so einem Kunden möchte o2 nicht verhandeln und hat berechtigt gekündigt.
Einerseits stimme ich euch da absolut zu, so eine Nutzung ist ganz klar eine nicht menschlichte Nutzung, sondern Standleitungsnutzung und damit nichts was von einem Privatkunden- oder SoHo-Tarif gedeckt ist. Somit war die Nutzung nicht vertragskonform und die Kündigung prinzipiell nachvollziehbar.
Aber:
Anderseits haut o2 heutzutge Businesstarife noch billiger raus als Privatkunden- und SoHo-Tarife. Radio Siegen hätte als Businesskunde problemlos einen o2 Business Unlimited Smart Data mit 25 MBit/s für gerademal 15€ (17,85€) bekommen.
o2 hat also durch die nicht vertragskonforme Nutzung eines Privatkundentarifs von Herrn Fuhr deutlich mehr Geld eingenommen, im vergleich zu einer vertragskonformen Nutzung eines Businesstarifs durch Radio Siegen.
Mobilfunk heisst aber nicht, dass man jeden Tag durch die Stadt oder durchs Land tingeln muss, um sich ja nur nicht auf einer Basisstation einzuloggen. Willst du also dem Bauern oder die Dorfbewohner deren Dorf und auch das ganze drum herum nur durch eine Basisstation versorgt werden, kündigen, weil stationär?
Die AGB geben keinerlei Pflicht zur nomadischen Nutzung vor.
Allerdings wird der Bauer selbst dann wenn er seine Funkzelle nicht verlässt, Datenverbindungen zu mehreren Diensten aufbauen und nicht nur zu einem einzigen vServer. Und er wird auch jeden Tag ein paar Stunden schlafen wo dann kaum Daten anfallen. Und er wird wahrscheinlich auch zumindest ne handvoll Minuten im Monat telefonieren.
So kann man schon realtiv deutlich manschliche Nutzung und nichtmenschliche Nutzung unterscheiden.
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Heizung ist ein Aspekt und wird für die breite Masse oft so vereinfacht. Bei kalten Temperaturen kommen aber alle Komponenten zusammen.
- niedrige Temperatur
sinkende Kapazität der Batterie
- höherer Innenwiderstand der Batterie
schlechtere Stomentnahme und höhere Verluste durch den Widerstand, sowohl beim Laden, als auch beim Fahren
- evtl. Beheizung des Akkus damit der hohe Strom den Akku nicht schädigt
- höhere Fahrwiderstände
durch kalte, dichte Luft, kalte, zähe Schmierstoffe, energieschluckende Untergründe (Schnee, Wasser, Reifen, etc.)
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Allerdings ging es vorhin ganz konkret um 3 °C und das ist für Mitteleuropa jetzt keine aussergewöhnliche Kälte sondern eine völlig normale Temperatur.
Das es unter -5°C oder über 30°C zu spürbaren Reichweiteneinschränkungen kommt muss man natürlich erwarten, aber zumindest im -5° bis 30°C Bereich sollte es keine so grossen Unterschiede geben.
Oder man sollte dann wenigstens so fair sein, und den Normverbrauch bei -5°C und 30°C bestimmen, und dann den Durchschnitt daraus angeben.
Denn 15°C sind ja kein "Typical Case" sondern eher "Best Case", Typical Case sehe ich eher bei -5°C und 30°C. Worst Case wären für mich eher -18°C oder 38°C aber darüber wollen wir mal lieber garnicht reden.
Je kürzer man fährt und je langsamer macht die Kabinenklimatisierung einen immer höheren Prozentsatz aus. Wenn ich zum Beispiel bei frühlingshaften Temperaturen die Klima aus schalte und mit offenen Fenstern durch die City pendele (17 km), braucht mein Tesla unter 100 Wh/km. Die gleiche Strecke mit geschlossenen Fenstern und Klima an, so 120 Wh/km. Im Winter bei Frost sind es dann so 170 bis 180. Also prozentual ein enormer Unterschied. Absolut ist aber alles wenig.
Das man sein, aber es rechnet kaum jemand nach dem Energieverbrauch in MJ sondern eher nach Reichweitenverbrauch in Prozent der Tank- oder Akkufüllung, oder Kosten in lokaler Währung.
Und da gilt dann eher die "Faustformel" 22 KWh Strom = 7 Liter Benzin.
Dann ist das doch genau ein Schritt in die richtige Richtung. Die Ladesäulenbetreiber können nicht mahr "schlanke" 89 Cent oder über ein Euro B2B nehmen, da der größte Kartenanbieter das gnadenlos durchreicht. Und da man nun ad hoc den B2B Preis nehmen muss, ist das auch transparent. Aral hat nicht aus Nächstenliebe den ad hoc Preis auf 61 Cent gesenkt.
Oder anders gesagt AFIR sorgt für Konkurrenz.
Problem ist aber das man bis auf wenige Ausnahmen nicht einfach beim ad hoc Laden per Kredit-/Debitkarte oder Bargeld bezahlen kann, sonden sich immer erst App herunter und registrieren lassen müsste, und ohne App oft nichtmal die günstigsten Preise sieht.
Und ich kann mir nicht vorstellen das soviele Leute bereit sind mit 5-10 verschiedenen Ladeappst zu jonglieren und sich jede Woche über die günstigsten Prese zu informieren.
Sondern die meisten Leute wollen wohl schon mit maximal zwei, drei Ladeapps auskommen und sich nur so alle zwei, drei Monate über die Angebotslage informieren.
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Und in diesen Zeiten will sicherlich kaum jemand beim Bund...
Vorallem sind die besonders Pro USA und Pro Israel eingestellten Generationen inzwischen mindestens 48+ und damit grösstenteils zu alt für die Bundeswehr.
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Ansonsten hab ich gerade mitbekommen das es sich bei dem Grossbrand in einer Chemifabrik am Rand von Braunschweig leider um das Denkmal Schöppenstedter Turm gehandelt hat:


>> https://www.braunschweiger-zei…-Helmstedter-Strasse.html
Und Kristina Vogel sie sich so sehr für Covid-Impfungen ausgesprochen hat, hat nun einen Lungenembolie erlitten:

Konkrote Infos zu einem Zusammenhang mit den Covid-Impfungen gibt es allerdings nicht, aber sowas würde sich wohl auch nur noch schwer klären lassen.
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Da man seit 2023 kein Gewerbe mehr braucht und die Einnahmen nicht steuerpflichtig sind, spricht überhaupt nichts gegen die Inanspruchnahme der Einspeisevergütung. Natürlich wollen die VNB lieber nichts auszahlen und ihre Gewinne steigern...
Danke für die Info, die Änderung bzgl. Gewerbe ist an mir vorbeigegangen. Ändert aber dennoch nichts daran, das es sich nicht lohnt. Wir reden von 10~20€, da erreicht man mit einer Optimierung des Eigenverbrauchs deutlich mehr.
Man sollte allerdings auch bedenken das man mit der Anmeldung nicht nur Einspeisevergütung bekommt, sondern auch nicht mehr an die Leistungsbeschränkung (2000 Wp Generatorleistung und 800W Einspeiseleistung) von Balkonkraftwerken gebunden ist sondern grösser bauen darf wieviel Platz man hat.
So acht oder neun Module mit so 415 - 435 Wp bekommt man schon ziemlich easy auf eine Terassenüberdachtung, Carport, in die Fassadenverkleidung integriert, etc.
Da kommt man dann auf so 3,32 - 3,915 KWp und das war bis zur Gesetzesänderung schon eine doofe Grösse weil die Gewerbeanmeldung und sonstigen Auflagen für so kleine Anlagen nicht im Verhältnis standen. Aber seit der Gesetzesänderung spricht da nichts mehr dagegen.
Und da kann man dann doch oft auf so 1.300 - 2.500 W Einspeiseleistung kommen, und das ist dann schon eine Leistung die dann auch zum Kochen, Staubsaugen, oder vorallem zum Betrieb eines Klimagerätes reicht. Das finde ich wesentlich intressanter als nur Grundlastdeckung eines Balkonkraftwerks.
Natürlich wird man nicht immer Kochen, Staubensagen oder ein Klimagerät betreiben, aber wenn es für den Rest dann Einspeisevergütung hat, hat man zumindest das Gefühl das man nichts verschenkt.
Und so eine Anlage reicht dann auch schon für die rechnerische Autarkie. Je nach Wetter und Ausrichtung erzeugt man da doch so 2.900 KWh bis 4.200 KWh im Jahr. Und das ist ja mehr als ein 2-3 oder 2+2 Personenhaushalt verbraucht.
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Ich musste eben lachen, als jemand im LinkedIn-Lebenslauf "Sandwich Artist bei Subway" stehen hatte.
Die große Kunst des Brötchen belegens.
Naja, das ist immerhin der Begriff den auch Subway selbst in Stellanangeboten verwendet.
Wobei mir auffällt das in Deutschland oder generell Europa "echte" Subway Restaurants rar geworden sind. Einige haben geschlossen und viele ehemalige Subway Standorte machen mit einem relativ ähnlichen Konzept aber unter anderem Namen.
Hab da mal was gehört das die Franchise-Bedingungen von Doctors Associates Inc. ziemlich hart sein sollen. Aber warum es dann in den USA und Kanada klappt?
Der MDR berichtete, dass Benzin in Thüringen bundesweit am teuersten ist und am billigsten im Saarland. Der Diesel ist in Brandenburg am teuersten.
Im Landesweiten Schnitt könnte ds hinkommen.
Allerdings sind die meisten Teile von Sachsen (ausgenommen Grossraum Leipzig) sowie Oberfranken und Ostbayern noch teurer als Thüringen. Ich hab den Eindruck die Mineralölkonzerne wollen die Leute dort absichtlich nach Tschechien drängen.
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Das dachte ich eben beim Lesen auch. Ist doch eine schöne Sache mit diesem Stream und wenn o2 nett fragt, dürfen sie den sicher auch für ihre Werbung nutzen, Tiere verkaufen sich immer gut 
Genau das war auch mein Gedanke:
Ich würde mal optimistisch sein und davon ausgehen das sich für solche Fälle schon eine gute Lösung finden lassen wird, vielleicht sponsort o2 ja für solche Fälle sogar einen kostenlosen Tarif. o2 hatte ja schon öfter ein Herz für Vögel und schon selbst Nestkameras betrieben wenn wo auf einem o2 Standort irgendwelche Vögel gebrütet haben, z.B. https://www.telefonica.de/news…-wieder-auf-lte-mast.html