Beiträge von area58653

    Das machen die Netzbetreiber eben um die Kunden in der Bindung zu halten, denn nach der Mindestlaufzeit wären die Tarife ja heutzutage jederzeit kündbar, und das gefällt den Netzbetreibern wohl nicht so.

    Man kann natürlich auch zu einem Discounter gehen, im Vodafone Netz zum Beispiel direkt o.tel.o oder über Freenet dann Dr. SIM was für die meisten normalen Kunden ja auch in Ordnung ist.


    Aber als Gegenleistung für die Vertragsbindung bekommt man bei den Netzbetreibern doch wie z.B. bie inem Vodafone Smart M 40GB für 19,99€ erstmal realtiv viel Datenvolumen für wenig Geld, bei den Discountern gibts zum gleichen Preis nur 20-35 GB und auch relativ viel Speed mit bis 500 MBit/s während es bei den Discountern nur 50-100 MBit/s sind. Und man könnte mehr Optionen buchen die für Discounter oft nicht möglich sind.

    Und auf den Preisniveau ist eine Vertragsbindung eigentlich auch nicht so schlimm.

    Ich finde ja eigentlich Coupes und Cabrios am Schönsten, allerdings werden die schon seit Jahren immer seltener.

    Ob nun Hatchback, Limousine oder doch SUV bzw. eher CUV (Ob man einen Audi Q4 e-tron, BMW iX1 oder Mazda MX-30 überhaupt als SUV oder eher als CUV sieht ja Ansichtssache) finde ich eher nebensächlich.

    Wichtiger finde ich das ein Auto ein vernünftiges, fahrerzentriertes Cockpit mit klassisch angeordnetem Kombiinstrument (darf aber natürlich schon gerne volldigital sein) hat und kein reingebasteltes Tablet hat, und das es einen Kühlergrill (ob echt mit Öffnungen oder nur angedeutet ist mir egal) hat damit es nicht "ökofreakig" aussieht.


    Allerdings finde ich beim Audi Q4 e-tron das er mit Volllackierung besser aussieht als mit schwarzen Radläufen und Schwellern. Und die gibt es nur mit advanced-Paket oder S-Line Paket und vier Lackierungen:

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    Aber momentan gefällt mir rein optisch ein Audi Q4 e-tron in Kieselgrau mit Volllackierung fast besser als ein Astra Electric oder BMW iX1.

    Klingt auf den ersten Blick schon nach einer Verbesserung, defacto ist es aber wohl irrelevant. Denn soweit ich weis werden auch bei Vodafone so wie bei o2 die Rabatte nur für 24 Monate gewährt, und ohne Rabatte sind die Vodafone Tarife ja eh nicht sonderlich intressant.

    Wenn jetzt jemand einen Vodafone Smart M 40GB für 19,99€ statt 49,99€ hat dann würde man nach 24 Monaten auch ohne Hardwarezuschlag auf 49,99€ springen und ist so oder so inakzeptabel.

    Also kommt man eh nicht um die regelmässigen VVLs herum.

    Ich würde eher vermuten, daß die diesbezüglich rechtliche Bedenken haben, da der Kunde dann ja weder Broints sammeln kann, noch noch weitere Bros anwerben kann. Das könnte eine wesentliche Vertragsänderung darstellen und die wäre ohne Zustimmung des Kunden dann nicht möglich.

    Ich würde die Werbemöglichkeit von weiteren Bros und das sammeln von Broints eher als "Nebenleistung" betrachten, die jederzeit entfallen oder geändert werden kann betrachten.

    Ausserdem wäre das halb so wild, denn die Tarife haben ja keine Mindestvertragslaufzeit, und jeder der dann deswegen lieber z.B. zu Freank gehen möchte, könnte das jederzeit tun.

    Für den Grossteil der Kunden dürften die Tarife aber auch so weiterhin attraktiv sind, und da würde es dann den Kunden den Aufwand mit der Portierung ersparen.

    Ist vielleicht auch Geschmackssache.


    Ich mag es auch bei Bars und Clubs mehr wenn es nach oben geht statt nach unten in den Keller.


    Ich kanns schlecht beschreiben. Keller haben irgendwie (in meinem Umfeld) einen schlechten Ruf. Bei Wohngebäuden werden Keller ja meistens nur als Stauraum genutzt und wenn sie als Wohnraum benutzt werden dann für Leute die sich keine richtige Wohnung leisten können. Bei Geschäftsgebäuden gefinden sind meistens die Arbeitsplätze von den Geringqualifiziertesten wie z.B. Poststelle im Keller. In Krankenhäusern werden oft die Leichen im Keller aufbewahrt und wenn ein Krankenhaus eine Pathologie hat dann ist die meist auch im Keller. Oben hingegen befinden sich in Wohngebäuden oft die schönsten Penthouse-Wohnungen, in Geschäftsgebäuten die Chefetage und die Konferenzräume, in Krankenäusern die Cafeteria, etc.

    es ist aber nicht immer nur der Ertrag/'Gewinn' in Euro/Cent, manchmal will man etwas auch einfach.

    Aber eine etwas grössere PV-Anlage ohne Akku mit vergüteter Einspeisung ist doch wesentich einfacher als ein kleines Balkonkraftwerk mit Speicher bei dem man die Abgableistung vorprognostizieren und einstellen muss.


    Bis zu einem gewissen Betrag waere mir bei Neuplanung auch eine 100%-Autarkie wert, gern ganz ohne Netzanschluss.

    Für einen einzelnen Haushalt und nur mit PV-Strom halt ich das für völlig unmöglich.

    Autarkie finde ich ist dann machbar wenn man mindestens für eine ganzen Weiler oder Strassenzug mit so 15 Häusern planen kann, so das sich schonal der Stromverbrauch der einzelnen Haushalte etwas auskummuliert. Und wenn man dann noch Wasserkraft und/ode Biogasanlage dazunehmen kann.

    Eingestellt habe ich eine Abgabe ab 18 Uhr von 300W bis 23 Uhr. Das ist perfekt für Grundlast, Licht + TV. Ab dann nur noch 100W.

    Das reicht dann über die Nacht die Grundlast vom Haus zu decken.

    Das wäre mir ehrlich gesagt zu mühselig, weil man dann ja immer schon vorher dran denken müsste wann man an welchen Tagen heim kommt und an welchen Tagen man seine Feierabendausflüge macht. Denn sonst erfolgt die Abgabe zur völlig unpassenden Zeit.

    Und selbst wenn man sich grösste Mühe geben würde jeden Tag das Profil anzupassen können damit die Peaks die durch den Betrieb von Kaffeemaschiene, Mikrowelle, Staubsauber, Haartrockner, etc. nicht abgefangen werden, sondern das erfolgt dann ohnehin weiter zum Grossteil mit Netzstrom.

    Intressater wäre es in Kombination mit einem Smart-Gateway das die Abgabe unabhänging von Voreinstellungen sekundenschnell an den aktuellen Verbrauch anpasst. Aber die Technik dazu ist rar und teuer.


    In den letzten Tagen war der 1,6kWh Akku (E1600) um 13 Uhr von 5% auf 99% voll. Das mit 2 Paneelen á 540W.


    Meinst du Anker E1600? Soweit ich weis kosten die aktuell um die 785€ z.B. hier: https://www.galaxus.de/de/s4/p…kg-power-station-38653426


    Für das gleiche Geld bekommt man aber auch fünf 415 Wp Module samt Befestigungsmaterial.

    Auch wenn der eingespeiste Strom nur 8,6 ct/KWh bringt statt das man 32 ct/KWh für Netzstrombezug sparen kann, aber in Summe kommt man dann leicht auf den gleichen Ertrag in Euros.


    Und man muss sich keine Gedanken machen sondern es läuft einfach. Klar ist der Ertrag grösser wenn man 30% Eingenverbrauch schafft als wie wenn man nur 3% Eigenverbrauch hat, aber der Unterschied ist nicht so grovierend. Und man muss sich eben keine Gedanken machnen.

    Aber günstiger als die gleiche Fläche zusätzlich in die Länge und Breite zu bauen. Dazu ganzjährig kühl.

    Das schon, aber der Nutzwert von Kellerfläche ist nicht so sonderlich gross, denn ausser als Stau- und Lagerraum sind Kellerräume nicht so sonderlich attraktiv.

    Und die Zeiten wo man im Herbst gleich nen ganzen Jahresvorrat Kartoffeln gekauft hat oder Kinderspielzeug und Kinderkleidung ca. 30 Jahre für die nächste Generation aufbewahrt hat, sind auch vorbei.

    Lieber 15-20% zusätzliche Abstelllächen oder Abstellräume in der Wohnung, bzw. wenn man bei einem Einfamilienhaus oder Reihenhaus dann Arbeitszimmer, Partyraum oder Heimkino möchte ist ein ausgebautes Dachgeschoss attraktiver als Keller.