Beiträge von area58653

    Ohne Zwang werden sie sich aber nicht so schnell und auch nicht flächendeckend durchsetzen wie es für die seinerzeit von der GroKo beschlossenen CO2 Ziele für den Verkehrssektor notwendig wäre.

    Was wäre deine Erwartungshaltung an diese Partei?

    Kaufprämien, Ausbau der Infrastruktur für E-Autos, bezahlbare Strompreise an öffentlichen Ladesäulen, oder Abschaffung von Verbrennern duch Verbot, Abgas- oder CO2 Grenzwerte oder Besteuerung?

    Das klingt jetzt für mich fast wie ein "Geständnis" das du auch keine Elektroautos magst, bzw. sie gegenüber Verbrennern nachteilig findest.

    Denn wer Elektroautos gut findet wie z.B. senderlisteffm der würde sich doch immer ein Elektroauto kaufen, egal ob es auch noch Verbrenner gibt oder nicht. Da braucht es dann doch garkeinen Zwang.

    Statt den Leuten Elektroautos aufzuzwingen sollten wir doch lieber versuchen Elektroautos attrativer zu machen. Das geht einerseits über eine attraktive Ladeinfrastruktur und anderseits über den Preis.

    Was Dienstwagen betrifft ist die 0,25% ein ziemlich wirksames Instrument, die Elektroautos statt Verbrenner attraktiv macht.

    Es bräuchte nur noch ein ähnlich wirksames Instrument für Privatekunden. Die Besserverdiener und Gutverdiener sollte man lieber rauslassen, den die könnten sich auch so ein modernes Elektroauto kaufen.


    Man sollte eher bei den Durschnittsverdienern und Geringverdienern ansetzen, die sich kein vernünftiges Elektorauto leisten können, sondern höchstens Gebrauchtwagen der ersten Generation mit lahmer Höchstgeschwindigkeit, mickriger Reichweite und lahmer Ladeleistung. Und das wäre dann ein deutlicher Rückschritt gegenüber einen Verbrenner.

    Deswegen bräuchte es subventionierte Leasingangebote für Gering- und Durchschnittsverdiener. Ich werfe als Einkommensgrenze mal die 35K für Singles und 70K für Paare wie bei der Wohnungsbauprämie in den Raum. Und als Fördersumme 65% (max. 2.500€) der Anzahlung und für maximal 36 Monate 50% (max. 250€) Rate.


    Bei folgendem Angebot:


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    Müsste dann der Intressent nur 1.345,75€ Anzahlung und 226,10€ monatliche Rate zahlen, der Rest ginge dann auf den Staat. Damit würde das Leasing eines Elektroautos gegenüber dem Kauf eines gebrauchten Verbrenners attraktiver.

    Ich glaub ein kleines typisches Balkonkraftwerk mit ein oder zwei PV-Module bringt auch wenn man es um einen kleinen Akku ergänzt nicht genug Leistung um grössere Verbraucher zu puffern. Das würde bestenfalls für ganz kurzzeitig aktive Verbraucher reichen aber nicht zu viel mehr.

    Wenn dann müsste man schon auf mit vier oder fünf PV-Modulen in Richtung der erlaubten 2000Wp Generatorleistung gehen und auch so 1 bis 3 KWh Speicher verbauen. Aber das wird dann zusammen mit der benötigten Technik schon richtig teuer.


    Da ist es wohl klüger gleich so 3,5 bis 7 KWp Generatorleistung zu verbauen und ganz klassisch zur Einspeisung anmelden. Und dann lieber erstmal den Akku weglassen. Aber schonmal nen On-Grid Wechselrichter verbauen das man Akku nachrüsten könnte.

    Allerdings muss man sagen das der stationären Handel so oder so seine Fixkosten hat.

    Mit Mondpreise die >80% der potentiellen Kunden zum Onlinehandel treiben und somit nur die immer weniger werdenden "Offliner" und ein paar besonders konservativ denkende Leute als Kundschaft bleiben, hilft auch nicht, denn die Fixkosten bleiben.

    Da wäre es schon klüger die Preise soweit zu senken das minestens die hälfte lieber stationär vor Ort kauft, und höchstens spezielle Sachen online bestellt auch online bestellt.


    *****

    Ansonsten ist meine Beobachtung das sich bei Sachen die komplett neu auf dem Markt sind der stationäre Handel und der Onlinehandel eh nicht viel nehmen. Kommt zum Beispiel ein Fernseher für 599€ UVP neu auf den Markt dann verlangen seriöse Onlinehändler so 529€-579,99€ aber der stationäre Handel auch nur so 559€-595€. Da kann man dann durchaus stationär kaufen.

    Aber nach einem Jahr ist er im Onlinehandel dann für so 279-319,99€ zu haben aber der stationäre Handel verlangt immer noch 499€-569,90€.

    Und bei so Kleinkram wie Speichermedien, Kabel, Hüllen und Taschen, etc. verlangt der stationäre Handel oft Wucherpreise.

    In der Slowakei hat sich bei der Stichwahl zum Staatspräsidenten Peter Pellegrini mit 53,12% gegenüber Ivan Korčok (ehemaliger Botschafter in Deutschland) durchgesetzt:


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    Man sieht das der eher transatlantisch eingestellte Ivan Korčok vorallem in der Hauptstadtregion Bratislave besonders stark war, aber auch in der eher wirtschaftlich starken an Tschechien grenzenden Region und einigen weiteren eher städtischen Regionen. Der etwas russlandfreudlichere Peter Pellegrini vorallem in den ländlichen Regionen aber auch einigen städtischen aber dennoch wirtschaftlich schwächeren Regionen überzeugte.


    Erstmal erinnert die Sitauation an fast alle an fast alle westlichen Wahlen egal ob in den USA Trump vs. Biden, in Österreich Hofer vs. van der Bellen, in Bayern Freie Wähler vs. Grüne.


    Intressanter wird es aber wenn man sich die Grenzregion zur Ukraine anschaut wo auch auch etliche ethnische Ruthenen also Karparhoukrainer leben und gewählt haben, und auch die haben den russlandfreundlicheren Peter Pellegrini gewählt. Da könnte man schon denken, das an den russischen Behauptungen durchaus was dran ist, das es die zentralukrainische Regierungen nicht so mit den Minderheitenrechten hat.

    Mich regt auf, dass unser Papiercontainer nur 1x im Monat geleert wird.

    Der Takt stammt noch aus der Zeit wo hauptsächlich Zeitungen entsorgt worden sind.

    Mittlerweile ist er nach einer Woche voll mit Amazon & Co Paketen.

    Kann ich jetzt nicht nachvollziehen, so 25 Tageszeitungen haben doch mehr Volumen als 10 kleine bis mittlere Pakete wenn man sie halbwegs auseinanderreisst oder schneidet und zusammenlegt.


    Ausserdem kommt Kleinzeugs wie Speichermedien und Akkus heutzutage eh oft nur in Versandtaschen und Klamotten oder Dekosachen oft nur in diesen Klebebeuteln aus Folie.

    Anders sieht es natürlich aus wenn man Möbel, Haushaltsgrossgeräte oder Gartengerät bestellt, und richtige grosse Pakete kommen. Aber das kommt ja nicht so oft vor. Und manchmal ist dann auch so das eh die alten Sachen zum Entsorgen gefahren werden müssen, und dann kann man die Verpackung ja gleich mitnehmen.

    Scheinbar müssen bei o2 manche Systeme echt auf wackeligen Beinen stehen. Diese Wartungsarbeiten dauernd sind doch nicht normal.

    Das wundert mich auch.

    Ich hätte gedacht das man vielleicht so 5-12x im Jahr während der normalen Arbeitszeiten maximal dreistündige Kurzwartungen , die aber gerade beim Unlimited on Demand Tarif vermutlich eh nicht auffallen würden, wenn man mal von z.B. 9:50 Uhr bis 12:30 Uhr das System nicht zur Verfügung steht, weil wohl kaum jemand schon so früh am Tag seine 10GB verbraucht hat.

    Nur wenn jemand in der Zeit in Weltzone 3+4 ankommt oder landet und was fürs Roaming dort buchen würde, wäre es natürlich nervig wenn es nicht gleich funktioniert, aber auch da finde ich maximal drei Stunden Ausfall noch akzeptabel. Aber nach mehr als drei Stunden würde ich dann schon ungeduldig werden und wahrscheinlich schauen wo man eine lokale SIM bekommt.


    Noch längere Wartungsarbeiten würde ich nur so 1-2x im Jahr erwarten.