Mein Eindruck ist das eine relativ gesunde und ausgewogene vegatrische und vegane Ernährung prinzipiell zwar möglich wäre, aber nur mit einem recht hohen Anteil von Hülsenfrüchten, Wurzelgemüse und Kohlgemüse. Aber das sind eben Dinge die fast niemand mag, selbst die meisten Vegetarier und Veganer nicht.
Und viele Vegetarier und Veganer neigen dann eher dazu sich vorwiegend von Veganer Pasta, Süßspeisen, Backwaren und Obst zu ernähren, und das bedeutet dann oft viel zu wenig Proteine aber viel zu viel Kohlenhydrate.
Beiträge von area58653
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Ja, unter den Spätaussiedler gibt es solche, aber nicht nur. Damals konnten sie die russische Staatsbürgerschaft behalten was nicht unbedingt hilfreich war für die Intergration in Deutschland. Dagegen sind diejenigen die in den letzten Jahren eingewandert sind eher gegen Putin, insbesondere weil man inzwischen keine doppelte Staatsbürgerschaft behalten kann und besonders das männliche Teil sich auch vor Einberufung fürchtet, und Putin braucht derzeit viel Frischfleisch für die Front. Bei den Babuschkas und Tjotkas hat der Charme von Putin dagegen noch nicht nachgelassen.
Ich glaube nicht das es etwas damit zu tun hat wieviele und welche Staatsbürgerschaften jemand hat.
Sondern ich denke da spielen viele andere Faktoren eine Rolle. Ein wichtiger Faktor ist sicher aus welcher Region man kommt oder Verwandtschaft hat, ob nahe am Konfliktherd oder weit weit. Und dann auch zu welcher wirtschaftlichen und finanziellen Schicht man gehört. Die Oberschicht und die Eliten spüren die westlichen Sanktionen natürlich viel stärker als die Mittelschicht vorallem die untere Mittelschicht. Denn bei der Infrastruktur, Gehaltsniveau, Rentenniveau, etc. hat sich unter der Amtszeit von Putin und Medvedev viel verbessert. Damit profitiert Putin nicht nur von seiner eigenen Leistung, sondern dauch davon das eben durch den seit 2000 doch deutlich gestiegenen Öl- und Gaspreis viel erreicht werden konnte, was einfach in seine Zeit fällt. -
Bei der Gehaltserhöhung hat sich klar die GDL durchgesetzt, bei den meisten anderen Punkten wie Tariflaufzeit, Arbeitszeit und diesem Optionsmodell hat man sich so ziemlich in der Mitte getroffen, aber man hat auf jeden Fall auch gegenüber dem Moderationsvorschlag noch Verbesserungen erzielt.
Nur die 48 Stunden Ruhepause für echte 5-Tage Woche ist wohl untergegangen, da hab ich jetzt nichts mehr davon gelesen.
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Die Zeitzonengrenzen ändern ist sehr schwierig, weil wir doch in der EU sehr viele dicht besiedelte Dreiländerecke wie Basel - Freiburg - Mulhouse - Belfort oder auch Wien - Bratislava - Břeclav - Brno haben. Und da will man sicher keine Zeitzonengrenze haben.
Und innerhalb eines Landes, z.B. in Deutschland für Bayern und die neuen Bundesländer (zusammen mit Österreich, Tschechien, Slowakei, Polen, ...) GMT+2 und für Restdeutschland (zusammen mit Liechtenstein, Schweiz, Frankeich, Benelux, und Dänemark) GMT+1 würde wahrscheinlich den Leuten in Aschaffenburg und Hanau oder Salzwedel und Uelzen nicht gefallen. -
Und ja, schneller als 70 fahre ich auch in der Stadt nicht. Gerade Stop&Go ist beim E-Auto seeehr lohnend (Stichwort: Rekuperation), Momentan liegen wir bei rd. 15 kWh/100km (Kona grosser Akku) - ist halt kein 'Volks'wagen mit der 2 vorne beim Verbrauch...
Ja, sehe ich genau, bei lagsamen Stadtverkehr wo bei Verbrennern der Verbrauch deutlich höher wäre als Überland und Autobahn sind Elektroautos wirklich sehr sparsam und können ihre Vorteile voll und ganz ausspielen.
Da bin ich mir sicher das ich auch einen Audi Q4 unter 17 KWh/100km halte könnte und mit Glück halte ich auch die 15 KWh/100km Marke für sehr gut möglich.
Aber je schneller man fährt, desto mehr steigt bei Elektroautos der Verbrauch an. Das tut er zwar natürlich auch bei Verbrennern, aber bei weitem nicht so stark.Von Langstrecke musst Du mir nichts erzählen. Bisher habe ich mit dem BEV Strecken aus der Rhein/Main Region nach Amrum, München, Garmisch, Straßburg und Zandvoort hinter mir: Fahrprofil: Etwa alle 2,5 Stunden ein Stopp am Supercharger zeitgleich Pipipause für Frau und Kind, ein wenig die Beine vertreten oder einen Kaffee trinken. Durchgängig 150+ auf der AB mit Family im Auto macht eh keinen Spaß bei unserem Verkehr.
Meine Schmerzgrenze liegt bei 350km einfacher Entfernung.
Wenn man vorwiegend spätabends oder nachts fährt, dann ist das je nach Autobahnanteil in maximal 3 1/4 Stunden bequem machbar, bei sehr hohem Autobahnanteil oft auch knapp unter 3 Stunden. Und das geht noch ganz gut ohne Pause.
Wenn man mit einem Elektroauto mit einer Ladepause auskommen möchte, würde sich sich die reine Fahrzeit schonmal auf so 3 3/4 bis 4 Stunden verlängern, dann noch eine halbe Stunde Ladepause, und fünf Minuten für die An- und Abfahrt zum Schnelllader, und schon wäre man bek knappen 4 1/2 Stunden Reisezeit. -
Du kapierst einfach einfach einfachste Infos nicht, natürlich wird der Bruttopreis genannt, wie überall woanders auch. Aber das ist in deiner Fantasiewelt noch nicht angekommen.
@DARKALF hat von der VVL-Ansicht gesprochen und da sieht es bei mir wenn ich auf den Genion S gehe dann so aus:

Da intressieren doch jeden potentiell verlängerungswilligen Kunden die angezeigten Preise von 13,99€ für den Mobile M, 15,99€ für den Mobile M Plus und 26,99€ für den Mobile M Boost.
Aber doch nicht die durchgestrichenen Listenpreise. Wobei ich gerade sehe das dort noch die alten, höheren Listenpreise angezeigt werden und als Berechnungsbasis dienen.Langsam wird es lächerlich, warum sollten 300 MBit/s mit der Frequenzausstattung nicht real möglich sein?
Gestern an einem nicht SRAN-Standort mit 1/3/20 bei nicht optimalen Empfangsbedingungen Indoor 250 erreicht....
300 MBit/s sind schwar zu schaffen. Das ist garkein Vorwurf an o2, sondern auch bei der Telekom schaffe ich an Standorten wo B20+B8+B3+B3+Bn1+B7 läuft mittels B3+B3+B7+n1 "nur" so 160-320 MBit/s, meist um die 230 MBIt/s.
Bei o2 mit B20+B8+B3+B1+n28 liegen am Gerät dann B3+B1+n28 an und dafür sind 130-220 MBit/s doch garnicht schlecht.
Das sind dann 50 MHz FDD Spektrum (davon 40 MHz mit mit 4x4 MIMO und 10 MHz mit 2x2 MIMO, 40 MHZ LTE und 10 MHz NR) im Vergleich zur Telekom mit 70 MHZ FDD Spektrum (alle 70 MHz mit 4x4 MIMO, 50 MHz LTE und 20 MHz NR). -
Das finde ich aber garnicht schlimm sondern sehe es sogar positiv!
Ich finde eine Genehmigung sollte generell nur notwendig sein wenn ein Anbieter in einem bestimmten Land ein Gateway betreibern oder Grosshandels- oder Endkundenangebote machen möchte.
Zensur ist generell zu verurteilen, und wenn sich Nutzer in Nachbarländern solche Angebote besorgen, um die Zensur zu umgehen, dann ist das generell zu begrüssen. Ob das jetzt Starlink ist, oder in den Regionen zu Nachbarländern ein normaler Mobilfunktarif aus dem Nachbarland, finde ich nebensächlich.
Der einzige Nachteil von Starlink ist das es ziemlich teuer und in in vielen Ländern für die Normalbevölkerung nicht leistbar ist, so das Informationsfreiheit zu einem Privileg der Eliten wird. Wobei es das aber ohne Starlink genauso wäre. -
29,99€ ist aber nur der unrabattierte Preis, den zahlt ja eh niemand, der die VVL-Funktion nutzt.
Aber in der Preisklasse gibt es eben auch wesentlich attraktivere o2 Tarife, entweder den (minimal günstigeren) o2 Mobile S Boost Plus 15GB incl. Connect-Option oder aber den (minimal teureren) o2 Mobile Unlimited Basic mit 3 MBit/s Unlimited.
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Ich sehe einige Gemeinsamkeiten:
Nämlich das sowohl BSW als auch Freie Wähler bei fast allen gesellschaftlichen Themen doch deutlich liberaler sind als die konservative Union und vorallem die erzkonservative Werteunion, anderseits aber auch nicht so übertrieben woke wie es Grüne, und auch Linke und SPD geworden sind.
Auch bei Thema Zuwanderung und Integration zwar lockerer als die AfD und die Werteunion wären, aber dennoch gegen Massenzuwanderung sind.
Auch eine bessere Sozialpoltik für Arbeiter, Angestellte, Landwirte, Arbeitslose, Alleinerziehende, Arbeitslose, Schüler & Studenten hätten Beide gemeinsam.Das wäre schon eine Grundlage.
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Das Spannende wird sein:
Reduzieren sie auf max. 300 MBit/s weil bald die Investitionen greifen und wir alle locker sogar 500 MBit/s schaffen werden (*Träum*) oder kapitulieren sie und greifen nach jeden Datenvolumenreduktionsrettungsanker [TM]?
In jüngster Zeit sehe ich durchaus positive Zeichen für Investitionen, so haben jetzt in den letzten Wochen auch einige Kleinstädte wie 94518 Spiegelau und 96336 Ludwigstadt einen Ausbau auf B20+B8+B3+B1+n28 bekommen.
Für 500 MBit/s reichts sicher nicht und 300 MBit/s wären damit zwar rechnerisch möglich aber real nicht. Aber stabile 130-220 MBit/s dürften schon drin sein. Und das ist ja auch schon mehr als VDSL100 und vieleicht sogar mehr als VDSL175.Gute Frage , was mir zu denken gibt , mitt abstand aggressivsten wird der o2 Mobile M ,25GB beworben und bei VVL vorgeschlagen.... ein Tarif ohne Multicards kann halt am wenigsten schaden anrichten , oder sooo

Nachdem die Festnetzrufnummer aber immer mehr an Bedeutung verliert haben die o2 Mobile Tarife ohne Boost ja so gut wie garnichts mehr was sie von Discounttarifen wie dem Tchibo Aktionstarif mit 18GB für 10,99€ abhebt. Und die Limitierung auf 50 MBit/s ist in Low-Band Gebieten eh nicht relevant und auch ansonsten nicht wirklich störend.
Ich kann irgendwie nicht verstehen, warum o2 einerseits total unattraktive o2 Mobile Tarife mit lediglich 4GB / 25GB / 35 GB Drosselung ohne Multicards und mit harter 32 KBit/s Drossel auflegt, anderseits dann aber total attraktiver Tarife wie o2 Mobile Boost mit Connect-Option und 500GB Option oder Unlimited Option und entsprechend hohem Missbrauchspotential vorallem über die Datenkarten.
Ich denke am sinnigsten wäre ein vernünftiger Mittelweg.
Ich würde mal 55GB für 11,99€ / 140GB für 19,99€ / 280GB für 29,99€ / 450GB für 39,99€ / 720GB für 49,99€ mit anschliessender 384 KBit/s Softdrossel und zwei kostenlosen Multicards also drei Karten insgesamt aber ohne zusätzliche Datenkarten in den Raum werfen.
Das wäre dann jedenfalls wesentliche attraktiver als Discountertarife aber das Missbrauchsrisiko wäre doch begrenzt.