Beiträge von area58653

    Das betrifft eher Menschen, die sich von Fertigshit ernähren.

    Fertiggerichte enthalten teilweise etwas mehr Konservierungsstoffe, aber ansonsten ist zwischen Fertiggerichten, Fastfood, Restaurantessen und Selbstgekochten kein wirklicher Unterschied - jedenfalls solange man keinen besondern wert auf den "Gesund-Faktor" legt.

    Ob man jetzt fertige Panna Cotta aus dem Supermarkt kauft, im Restaurant bestellt oder sie daheim selbst macht macht in gesundheitlicher Hinsicht wohl keinen nennenswerten Unterschied.


    Und auch nicht ob man sie klassisch mit Sahne macht oder vegan mit Kokoscreme, Guarkernmehl und Agar-Agar macht.


    Welcher Veganer, der gesund leben möchte, isst nur Fertigkram?

    Von gesund leben hab ich nie gesprochen. Denn das ist ohnehin schwierig. Egal wie man sich ernähren mächte, egal ob omnivor, vegetarisch oder vegan gilt folgende Regel:

    Alles was schmeckt ist nicht wirklich gesund, und Alles was gesund ist schmeckt nicht wirklich.


    Die Sache mit dem zu wenig Protein stimmt nicht, solange man sich entsprechend am Anfang ein wenig informiert und dies beachtet.

    Mir ist durchaus bewusst das meine Rezepte generell nicht sonderlich gesund sind, egal ob in der omnivoren, vegetarischen oder veganen Variante. Sondern das Grundproblem mit zuviel Kohlenhydrate, zuviel Salz, zuviel Acrylamid hat Alles was ich esse oder koche.

    Aber: Bei der ominvoren Variante wird zumindest der Protein- und Argininbedarf locker durch Fleisch, Fisch und Milchprodukte gedeckt. Das ist zumindest etwas.


    Herrlich, wenn sich jemand wie Martyn, der sich großteils von Fastfood und Fertigpampe ernährt, sich Gedanken hinsichtlich der Nährstoffversorgung von Vegetariern und Veganern macht ^^

    Wer sagt den das ich mich grössteinteils von Fastfood ernähre. Ich gehe ja nicht wegen der Kulinarik zu McDonalds, sondern aus anderen Gründen.

    Und ich schau durchaus das es halbwegs gesund wird, z.B. statt einem Menü lieber nur einen einzelnen Aktionsburger und dann lieber mit doppelt Fleisch, und Cola Zero als Getränk (schade das es kein Sprite Zero und kein Spritziges Wasser gibt). Okay, öfter auch mal danach noch ein RedBull oder einen doppelten Espresso mit Caramel Shot.

    wie schonmal geschrieben, gerade auf Langstrecken gilt: Ich fahre lieber langsamer ohne Ladestop als schneller mit notwendigem Ladestop - selbst falls es zeitlich 1:1 rauskaeme, ist der Kostenunterschied (gerade am Schnelllader) deutlich pro energiesparender (langsamerer) Fahrweise!

    Wenn man langsamer fährt ist die Zeit die man damit verplemtert aber komplett tot. Wenn man mehr Ladepausen einlegen muss kommt man zwar leider auch kaum schneller an, aber kann die Zeit dann wenigstens irgendwie anderweitig nutzen.

    Oder wenn die Zeit keine Rolle spielt gleich mit Deutschlandticket und Nahverkehrszügen oder mit Fernbussen fahren. Das dauert zwar noch länger, aber dann muss man wenigstens nicht selbst fahren sondern kann irgendwie dahindösen oder mit dem Tablet online gehen.

    Langsames fahen, also konzentriert bleiben müssen und weder dösen noch online gehen zu können, aber trotzdem nicht nennenswert schneller vorwärts zu kommen finde ich besonders nervig.

    Und das gilt nicht nur fürs Auto fahren sondern auch für die Bahn:

    Da ist mir eine grossräumige Umleitung die +90min Verspätung verursacht aber wo es mit mindestens 160 km/h voran geht immer noch lieber als wie wenn +80 Minuten Verspätung durch bei eingleissigem Betrieb durch ständiges Halten und Schleichfahrten und verzögerte Lokwechsel bekommt.


    Einen Mirai hatte ich vor einigen Wochen auch erstmals "in freier Wildbahn" gesehen. :)

    Hab ihn schon mehrmals auf Regionalmessen gesehen, aber in freier Wildbahn noch nie.

    Ab 2025 sollen die Meldebehörden elektronische Passbilder für Reisepass oder PA akzeptieren. Damit entfällt die Pflicht ein ausgedrucktes Foto vorlegen zu müssen.

    Ich kenne jetzt nicht die technischen Details, aber für mich klingt es so als würden nur signierte Bilder aus den Foto-Boxen in den Ämtern akzeptiert.


    Damit ist dann jeglicher Vorteil dahin, weil ich davon ausgehen würde da so so ein signiertes, digitales Foto genausoviel kosten wird wie ein ausgedrucktes Foto.

    Bei mir waren es im vergangenen Sommer 40 Watt. Und was den Strompreis betrifft: Dort wo Starlink wohl häufig zum Einsatz kommt, auf Campingplätzen und in Wochenendhausgebieten sind die Strompreise leider meist deutlich höher, weil der Verpächter auch noch am Strom verdient - in der Regel von 45 Cent aufwärts bis hin zu 1€. Ich hatte im letzten Jahr in unserem Ferienhaus auf einem Campingplatz etwa 12€ Stromkosten, zusätzlich zu den damals noch 65€ monatlich. Mittlerweile ist der Monatspreis ja runter auf 50€, das sind dann 62€, allemal günstiger als ein Gigacube unlimited, den hier die meisten haben, mit bei uns max 20mBit/s down.

    Starlink ist aber doch eigentlich nur für die dauerhafte und längerfristige Nutzung ausgelegt weil es ja keine DayFlats oder Weekflats gibt.

    Für Berufstätige die nur am Wochenende im Gertenhäuschen sind oder immer nur ne Woche pro Monat Camping machen finde ich z.B. die 10GB DayFlats für 4,99€ von o.tel.o oder Tchibo ganz praktisch.


    Für Rentner die noch mehr Zeit im Gartenhäuschen verbringen wären kommen oft auch mit einem 40GB Dr. SIM oder 50GB MegaSIM oder 50-60GB Drillisch Tarif ganz gut hin.

    Naturverbundene Rentern die möglichst viel Zeit im Gartenhäuschen verbringen wollen, wollen in in der Regel dort das Grüne geniessen und in ihrer Parzelle hobbygärtnern. Da reichen dann doch so 40GB bis 60GB locker aus.

    Man fährt ja nicht die Gartenlaube um dort dann vorwiegend Netflix zu streamen.


    Mit ersterem und letzterem ist es ja nicht ansatzweise vergleichbar.

    Mit Kabel, ok. Deutlich günstiger finde ich das nun nicht. Wenn ich bei Vodafone schaue, kostet es geschlagene 1 Cent mehr, wenn ich vom langsameren 250er ausgehe.

    Die meisten Leute die ich kenne haben garkeine so übertrieben hohe Ansprüche an die Internetverbindung.

    Solange wenigstens so 20 MBit/s Down- und 4 MBit/s Upstream anliegen wie bei VDSL 25 sind sie damit zufrieden so lang es nur günstige 27€ kostet. Wenn man für einen geringen Aufpreis, sagen wir maximal 35€ einen 100 MBit/s Tarif entweder als VDSL 100 oder VodafoneZuhause Kabel 100 buchen kann, dann nimmt man das natürlich gerne mit.

    Aber mehr Geld als 35€ im Monat will in meinem Umfeld kaum jemand ausgeben, und kaum jemand hat Intresse an mehr als 100 MBit/s.

    Aber es gibt natürlich so Lagen: DSL nur als DSL 3000IP verfügbar, Telekom Mobilfunk viel zu teuer, Vodafone nur mit GSM empfangbar, o2 nur als zwei Balken LTE800 mit so 5,2 MBit/s Down- und 1,7 MBit/s Upstream verfügbar. Da muss man dann fast in den sauren Apfel beissen und die 50€ an Starlink zahlen, weil DSL 3000 IP oder so langsames o2 LTE ist dann doch zu unbefriedigend.

    Weil 0 eigentlich eine Vorausscheidungskennziffer ist und Rufnummern nach der Vorwahl egal ob im Festnetz oder in Mobilfunknetzen, ob in Deutschland oder Ausland, nicht mit einer Null nach der Vorwahl beginnen.


    Auch wenn bei Mobilfunknetzen immer die Mitwahl der Vorwahl empfolen wird, ging oder geht es in machen Netze auch ohne.

    Wenn jetzt jemand mit 0163 Vorwahl z.B. die 3161919 wählt ist klar das die 0163-3161919 gewünscht ist.

    Aber wenn jemand mit 0163 Vorwahl aber die 0842480 wählt wäre unklar ob die 0163-0842480 oder die Festnetznummer 08424-80 gewünscht ist ausser das die 80 als Rufnummer zu kurz wäre.


    Mit der heutigen Technik kann das natürlich im Hintergrund abgechekt werden so das es heute kein so grosses Problem mehr ist solche Rufnummern zu vergeben, aber ist trotzdem üblich.

    Und gerade weil Telefonica einerseits die 0159 so sparsam benutzt ist es schon verwunderlich das sie bei der 0163 dann solche Rufnummern vergeben um den Nummernraum zu erweitern.

    Na vielleicht die Veganer wo du kennst. Das sind dann Mitläufer, weil es gerade "in" ist in Studenkreisen oder was weiß ich. Die die ich kenne haben etwas mehr in der Birne und sind nach wie vor kerngesunde Menschen. Und dass "kaum jemand" Hülsenfrüchte, Wurzelgemüse oder Kohlgemüse mag, ist doch auch höchstens aus der eigenen Sphäre im Bekanntenkreis. So pauschal kann man doch nicht sagen, nur die mögen das nicht und alle anderen essen halt auch alles andere.


    Ich wollte hier eigentlich nur sagen, dass eine vegane Ernährung problemlos möglich ist in der heutigen Zeit und dem heutigen Wissen, ohne dass man davon krank wird, wenn man sich ein klitzekleines Bisschen informiert.

    Zumindest in meinem Umfeld ist es bei Allenn so das Hülsenfrüchte, Wurzelgemüse und Kohlgemüse extrem unbeliebt ist und gemieden wird. Egal ob jemand omnivor, vegetarisch oder vegan isst.


    Aber mit Fleisch, Fisch und Milchprodukten kann man es besser ausgleichen.


    Auch die Sache mit zuviel Kohlenhydrate betrifft auch uns Omnivore, aber nicht ganz so extrem.


    Ich habe nie gesagt, daß sie nix in der birne haben....


    Ich habe gesagt, mit der Mangelernährung ( z.b. oben steht ja weitgehend cholesterinfrei ) arbeitet das Gehirn nicht mehr mit der Leistung die es mit fisch und Fleisch leisten könnte.


    Letztendlich ist für mich....die vegetarisch vegane ernährung eine selbst.kastastion der Fähigkeiten des eigenen Gehirnes.


    Das Gehirn Brauch vorallem Kohlenhydrate und ein paar ungesättigte Fettsäuren, das ist auch bei veganer Ernährung kein Problem.


    Das Problem sehe ich eher das es dann zu wenig Proteine und Arginin werden.


    Darunter leidet dann eher die Fertilität und vorallem wird dann eher Fett statt Muskulatur aufgebaut. Wie bei Pandabären. 😉

    Auch die Fahrzeuge von http://www.ari-motors.com sind keine Schnäppchen.

    Und auch keine richtigen Autos.


    So ein Ari 458 Pritschenfahrzeug sieht aber immerhin von vorne doch cool aus, die Scheinwerfer erinnern fast an einen Daihatsu Copen.


    Prinzipiell wäre es vielleicht ganz nice als Mini Pick-Up um zum Beispiel Heuballen und Futterpellets in den Pferdestall zu transportieren oder im Sommer Getränke und Grillsachen an den See.


    Daz müsste es aber schon ein bisschen grösser mit Platz für 3-4 Personen (entweder 3 Personen nebeneinander oder Doppelkabine mit zwei Reihen für 4 Personen) sein und ein bisschen geländegängig sein.

    Dafür zahle ich 50€ / Monat & würde bei Glasfaser 55€ zahlen.

    Selbst für deutsche Verhältnisse ist Starlink deutlich teurer als VDSL, Kabelinternet oder Mobilfunk.

    Aber es geht ja da um Länder wie Jemen und Südsudan, ich hab ja mit Google für Jemen ein durchschnittliches Jahreseinkommen von 2.200 USD und für Sudan von 670 USD gefunden für das Jahr 2021 und soviel wird sich da nicht getan haben.


    Ich denke für solche Länder wären billige Prepaid-SIM karten aus den Nachbarländern für so maximal 10€ wesentlich attraktiver auch wenn es dann vielleicht "nur" so 25-60GB Daten und nur so 3-10 MBit/s gibt.