Beiträge von area58653

    Die meisten Deutschen kämen wahrscheinlich vollkommen problemlos mit einer 10 A Schuko Dose aus. Denn wie viele laden freiwillig mit 1 kW oder sogar noch weniger PV Überschuss!

    Ich glaube bei den meisten Elektoautos sind das technische Minimum 1,38KW (230V 6A).

    Aber das sind dann meist Rentner die ihr Auto nur noch für Fahrten zum Supermarkt, Getränkemarkt und Arzt benutzen.


    Ein Arbeitskollege lädt einen MG ZS EV laut eigener Aussage mit Notladekabel in der Garage mit 8 Ah (~1,8 kW), weil er der uralten Elektroinstallation des Hauses nicht mehr zutraut. Allerdings hat die Familie auch noch einen Benziner.

    German Angst?

    Als BEV-Fahrer mit 11kw-Wallbox zu Hause: Ich kann für mich keinen realistischen Anwendungsfall nennen. Muss ich weite Strecken zurücklegen, so geschieht dies in der Regel nicht spontan. Für die seltenen Ausnahmen gibt es noch immer irgendwo im Umkreis eine Schnelladestation.

    Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: Die erste Zeit hatte ich meinen Tesla zu Hause mit 3,7kw geladen. Selbst das war für die Fahrten zur Arbeit und sonstige Erledigungen nach Feierabend und am Wochenende absolut ausreichend.

    Zwischen 3,7KW und 11KW sehe ich auch keinen wirklichen Unterschied bzw. Mehrwert. Weil zum Laden über Nacht reichen 3,7KW genauso, und für eine schnelle Feierabendladung sind 11KW immer noch zu langsam.


    Dir vielleicht, deinem lokalen Leitungsnetzbetreiber eher weniger. Die 22 kW-Wallboxen müssen ja schon genehmigt werden.

    Ich glaube schon das sich die meisten Hausanschlüsse auf 55KW / 80A upgraden lassen würden, was für den Betrieb eines 40KW Laders locker ausreichen würden.

    Und ich glaube für die Netze wäre die Belastung auch nicht wirklich grösser, denn wenn z.B. jemand um 17:20 Uhr heim kommt und den 40KW Ladevorgang initialisiert wäre der dann ja schon abgeschlossen bis sein Nachbar um 18:50 Uhr heim kommt und seinen Ladenvorgang initialisiert.


    In Relation zum einer grösseren Freiflächen PV-Anlage oder einem Sonnenstudio wäre die Belastung fürs Stromnetz relativ gering, und vorallem auch die Nutzungsdauer relativ gering.

    Was willst du mit 40kW ? Wozu muss man innerhalb 2h seinen Akku zu Hause von 0-100% voll kriegen?

    Das verursacht nur unnötig Leitungsverluste und für den Akku sind niedrigere Ladeströme auch schonender.

    Ich glaube das bei einem CCS-Lader die Leistungsversluste auch bei Betrachtung des AC-Leistungsbezug die Verluste sogar etwas geringer sind, weil der Trafo und die Leistungselektronik eines CCS-Laders schon etwas effizienter ist wie wenn die im Auto verbaute Leistungselektronik mitbenutzt werden muss.


    Und 40KW sind in Relation zu den typischerweise möglichen 75KW bis 135KW ja eh noch relativ wenig.

    Das sollte man schlauerweise erst nach der Probezeit machen.

    Tatsächlich sind Arbeitgeber nicht gesetzlich verpflichtet nicht-Gewerkschaftsmitgliedern Tariflohn zu zahlen, nur wollen sie ihre Mitarbeiter nicht unbedingt in den Arme der Gewerkschaft treiben, und größere Firmen haben ggf. entsprechende Betriebsvereinbarungen.


    So extrem das man wegen einer Gewerkschaftsmitgliedschaft gekündigt werden würde wird es wohl kaum sein, und wenn dann wäre es bei solchen Unternehmen vielleicht sogar besser.

    Aber langfristig wenn es um Beförderungen und Aufstiegschancen geht, könnte es schon öfters sein, das man als Gewerkschaftsmitglied Nachteile hätte. Vorallem in Unternehmen, Branchen und Regionen wo der Anteil Gewerkschaftsmitglieder nicht so hoch ist.

    Bei der der Bahn dürfte der Anteil an Gewerkschaftsmitgliedern aber schon sehr hoch sein, unter den bei der Bahn arbeitenden Triebfahrzeugführern angeblich über 80%, da sind Nachteile dann eher unwahrscheinlich.

    Ich kann schon verstehen das o2 die wirklich datenintensiven Festnetzersatzuser lieber auf VDSL oder Kabel (hat man da nicht inzwischen auch eine Kooperation geschlossen) schieben möchte um das Mobilfunknetz zu entlasten.

    Allerings muss man wenn man Unlimited verkauft auch damit rechnen das es wirklich datenintensive Nutzer gibt.

    Nach der Kündigung werden normalerweise automatisch günstigere Preise angeboten, aber wenn du dann entweder bei o2 anrufst und oder dich von der Kundenrückgewinnung anrufen lässt gibt es oft noch entweder ein paar Zusatz-GB oder weiteren Rabatt, ich glaub in letzter Zeit eher Zusatz-GB.

    Weis nicht ob es die o2 Basic Tarife noch gibt, aber glaub nicht mehr.

    Der billigste Tarif wäre dannn wahrscheinlich der o2 Mobile S für 8,99€ mit so 4GB+2GB = 6GB.

    Ich glaube der Tarif ist eine Hommage an area58653 wegen dem 2000er-Flair der SMS. :D:D:D:D

    Das könnte in der Tat sein, mir gefällt der Tarif auch wirklich sehr gut, und er würde auch wirklich gut zu meinem Nutzungsverhältnis passen.


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    Hatte da eh keine oder kaum Sprünge über 10GB pro Nutzungstag.

    Ich glaube das mir die 10GB in aller Regel sogar problemlos für drei Geräte reichen würden.


    Nur bleibt noch die Frage nach dem Preis. 29,99€ plus 2x 9,99€ für die Multicards = 49,97€ ginge zwar aber ist auch nicht so wirklich überzeugend von Freenet FUNK wegzuwechseln.

    34,99€ incl. zwei Multicards oder eben 29,99€ plus 2x 2,49€ (7,50€ Rabatt) = 34,97€ wäre schon ein Argument für den Wechsel.