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Miete Dir einfach Mal für 6 Monate einen Astra electric. Mach' dann all das, was Du angeblich dauernd machst.
Die Idee ist zwar nicht schlecht, aber ich geb doch nicht eine vierstellige Summe aus um die Probleme nachvollziehen zu können.
Aber wenn ich mal wo einen Mietwagen brauche wäre ein Astra Electric schon ein Modell das ich gerne nehmen und ausprobieren würde.
Der Elaris DYO soll 24.900 € kosten + 890 Euro Überführungskosten.
Die Leistungswerte hat man auch, gegenüber einer Info als PDF via E-Mail an mich, auf der Internetseite nach unten korrigiert.
Zu dem Preis finde ich ein Elektroautos das kleiner als ein Kleinstwagen ist, nur 110 km/h Vmax schafft, nur einphasig AC (genaue Ladeleistung hab ich nicht gefunden) laden kann und trotzdem einen WLTP Verbrauch von 14,2 KWh/100km was fast in der Liga von Elektroautos der Kompaktklasse hat, für Deutschland unverkäuflich.
Das einzige Argument wäre der geringe Parkplatzbedarf und da das man dadurch z.B. kleinste Parklücken quer nutzen oder notfalls auch an Fahrradstellplätzen halten kann. Aber das ist ja nur für Ultraurbane Räume intressant.
Ansonsten sind da gebrauchte VW e-Golf, Kia Soul EV, Kia e-Niro, etc. viel günstiger:
VW e-Golf, 100KW/136PS, EZ 12/2020, 36.800km für 14.990€: https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=387643237
Kia Soul EV, 81KW/110PS, EZ 07/2018, 57.000km für 15.970€: https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=374565551
Kia e-Niro, 100KW/136PS, EZ 09/2021, 20.400km für 20.479€: https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=387324864
Wo die Parkplätze nicht ultraknapp sind finde ich das die bessere Wahl.
So ein Ultrakleinstwagen wie der Elays DYO dürfte dazu im Vergleich höchstens 7.999€ kosten.
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Ausbau der Stromnetze finde ich garnicht so dramatisch, denke die Auswirkungen auf die Strompreise sind nicht so gravierend. Bei den Erneuerbaren Energiequellen schlagen ja nicht nur die Netzentgelte zu, sondern auch das man eine Mischkalkulation machen muss, weil man oft den Überschussstrom billigst verscherbeln muss aber dann teuren Pumpspeicherstrom zukaufen muss.
Denke das durch besser ausgebaute Stromnetze maximal eine Ersparnis von so 6-7 ct/KWh für normale Kunden möglich wäre.
Das wären für einen Durchschnittshaushalt mit so 2.500 KWh dann ca. 160€ im Jahr oder 13,33€ im Monat. Das wäre jetzt nichts was das Leben der Menschen existenziell verbessern würden.
Wichtiger wäre ein früherer Ausbabau der Breitbandversorgung über Festnetz und Mobilfunk gewesen, in den letzten Jahren ist da zwar wirklich einiges passiert, aber jetzt ist es eben eigentlich schon zu spät, weil da Deutschland den Anschluss längst verpasst hat.
Und auch bei Bildung incl. Hochschulzugängen und Hochschulbildung, bei der Medizinischen Versorgung und Sozialem gäbe es viel Nachholbedarf.
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Bei uns in der Straße stehen die meisten Autos (einschließlich meinem) unter der Woche ab 16:00-17:00 und am WE überwiegen herum.
Arbeiten die alle Frühschicht und haben keine Hobbys oder Freunde?
In meinem Umfeld ist es eher so das die meisten Leute erst so zwischen 16:30 Uhr und 19 Uhr Uhr Feierabend haben, dann aber in der Regel noch 10-40 Minuten heim fahren müssen, und oft auch nicht direkt heim fahren sondern oft noch einen kurzen Supermarkteinkauft oder Solariumbesuch anhängen.
Und wenn man früh genug heim kommt und das Wetter ist im Sommer wirklich schön dann fährt man oft noch an den Badesee.
Aber mit einer 5 KWh PV-Anlage dürfte man ja höchsten mit 2,3 via Schukosteckdose laden wenn man halbwegs Deckung durch PV-Strom will. Mehr als 2 1/2 Stunden Ladedauer ist nach Feierabend selbst wenn man direkt nachhause fähr und zuhause bleibt aber wohl kaum drin. Das gibt dann im besten Fall 5,1 KWh.
Und 5,1 KWh reichen dann je nach Fahrzeug, Fahrweise und Wetter für so durchschnittlich 23km Reichweite. Das ist ja fast nix.
Für 5kWp brauchst du rund 5qm, das passt auf praktisch jedes Dach, da reicht auch ein Car Port.
Ja, so 3,5 KWp bis 7 KWp bekommt man in der Tat auf jedes Dach, aber das wäre mir zum E-Auto laden zu wenig.
Sondern ich hab von 25 KWp und 40 KWp Anlagen gesprochen, damit man dann auch bei eher trüben als sonnigem Wetter noch mit mindstens 7,4KW oder besser 11KW laden kann.
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was beim Navi wohl schlecht bis nicht funktioniert ist sich zum nächstgelegenen verfügbaren Lader dirigieren zu lassen
Das finde ich ehrlich gesagt aber garnicht so wichtig. Natürlich wäre es besser wenn es besser funktionieren würde, aber die Navifunktion nutzen ja eh nicht soviele Leute, sondern nutzen lieber ihre Lieblings-Naviapp vom Smartphone über Android Auto oder Apple Carplay.
Und auf bekannten Strecken weis man ja eh wo gute Lademöglichkeiten sind, und wenn man mal eine unbekannte Strecke fährt, dann schaut man wahrscheinlich auch lieber wo gute Lademöglichkeiten (halbwegs schöne Gegend, gute Mobilfunkversorgung, Snackmöglichkeiten, etc.) sind als sich vom Navi an irgendeine beliebige Lademöglichkeit lotsen zu lassen.
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Und in der Urkaine gab es weitere Russische Angriffe auf die Infrastruktur und einen weiteren Damm der stark beschädigt wurde:
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Bei mir hat sich auch die Datennutzung eher verringert, einerseits weil Social Media im sterben liegt, und Streamingplattformen wie Netflix heute auch nicht mehr die Qualität haben wie früher.
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Leider ist das deutsche Gesundheitssystem inzwischen auch nicht mehr besser als das amerikanische Gesundheitssystem, sondern eigentlich sogar schlechter.
Ja, in in den USA gibt es trotz "Obamacare" zwar immer noch relativ viele Menschen ohne Krankenversicherung. Aber wenn man eine Krankenversicherung hat oder als Selbstzahler auftritt (ambulante Behandlungen sind ja nicht sooo teuer und die Einkommen in den USA besser als in Deutschland) bekommt man dann wenigstens ziemlich zügig einen Termin.
In Deutschand haben zwar fast Alle (Ausnahmen wie naive Selbstständige gibt es durchaus auch) eine Krankenversicherung. Aber was nutzt das, wenn man bei Fachärzten in sovielen Fachrichtungen kaum Termine bekommen kann. Wenn man fünf Dermatologen in halbwegs zumutbarer Entfernung anruft, drei sagen das sie nur Bestandskunden anbieten, und die anderen zwei dann Termine in 5 bzw. 8 Monaten vergeben, dann bleibt am Ende auch nur noch der Griff zur Tiermedizin.
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29,99€ wären schon absolut okay denn das wäre das gleiche Preisniveau wie bei Freenet FUNK
Vorteile:
+ gegen Aufpreis von 9,99€ zwei Multicards zubuchbar so das man den Tarif auf drei Geräten nutzen kann
+ vollwertiges EWR-Roaming auch für Anrufe und SMS und datenmässig warscheinlich bis 65 GB garantiert
Nachteil:
- 24 Monate Mindestvertragslaufzeit
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Du meine Güte.... Gauting, Dachau, Eichenau, Karlsfeld, Rosenheim (unter 65k und zugepflastert mit n78).........
Es wird noch viele Jahre dauern bis die Betreiber mit den Aufrüstungen durch sind...
Das Münchner Umland und das Alpen- und Voralpenland waren bei o2 schon immer hochprivilegiert, schon in den 00er Jahren. Da gab es damals schon o2 UMTS während es in vergleichbaren Städten in anderen Regionen noch nichtmal o2 GSM sondern nur T-Mobile Roaming gab.
In Zeitz gibt es scheinbar in der Tat noch kein 5G, aber dafür sieht der 4G Ausbau recht passabel aus. Grösstenteils B20 + B3 + B1 ausser die Standorte Gewerbegebiet Albrechtstrasse (B20 + B1) und die beiden Citystandorte Michaeliskirche und Geschwister-Scholl-Gymnasium (B3 + B1).
Und Objektiv betrachtet ist nur 4G mit B20 + B3 + B1 doch eh viel besser als 5G mit B20 + B8 + n28, weil B20 + B3 + B1 bringt schon oft so 115-200 MBit/s und das ist durchaus 5G würdig.
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Was meinst du dann konkret mit:
Sch... Software!
Sch... App!