Ist die Frage was man zur passiven Infrastruktur zählt.
Im besten Fall, das gemeint ist das nicht nur die Stahlgerüste schon stehen, sondern auch Antennen und Feederkabel schon montiert sind, und nur noch die Technik die nach Innen kommt un die Glasfaseranschlüsse realisiert werden müssten, könnte es in den kommenden Monaten recht schnell gehen.
Im schlechtesten Fall könnte aber auch gemeint sein das noch garnichts, nichtmal Stahlgerüste stehen, sondern das man nur Mietverträge unterzeichnet hat.
Beiträge von area58653
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Die 2 GB lassen sich beliebig oft kostenlos nachbuchen.
Das ist eine positive Überraschung!
Ich hatte gedacht das Nachbuchen der 2GB wäre immer kostenpflichtig und würde vielleicht so 0,99€ oder 1,49€ pro Buchung kosten.
So gesehen wäre der Tarif durchaus etwas für mich. Ich hab aktulle ja als Festnetzersatz Freenet FUNK in einem LG G6 laufen und im Sony Xperia 10 III als Haupthandy einmal einen o2 Mobile Unlimited Basic und (dafür wenn ich mal in Zwiesel oder Ludwigsthal bin) Telekom MagentaMobil Prepaid.Ein Wechsel kommt für mich aber wohl nur zum regulären Laufzeitende bzw. kurz dafor in Frage, weil ich glaub nicht das mich o2 unter der Leutzeit zu einem vernünftigen Preis wechseln lassen würde.
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Die SMS Nachbuchung zu automatisieren ist aber einfacher als die App reverse engineeren. Vielleicht haben die sich auch für SMS entschieden damit die Endgerätefreiheit gegeben ist.
Man könnte eine Smartphone App machen die die SMS automatisch versendet, auf einem Router ein Script laufen lassen oder einen Einplatinencomputer verwenden der die SMS über die Router API versendet.
Ich glaub das mit der Nachbuchung ist in der Praxis wohl kein Thema, weil ich denke das:
- die meisten Nutzer des Tarifs eh kein kostenpflichtiges Volumen nachbuchen wollen sondern lieber den Abend mit der 384 Kbit/s Softdrossel aussitzen
- viele Nutzer eh keinen Router verwenden sondern lieber ein altes, ausgemustertes Smartphone das eh noch rumliegt und von dem man dann ja problemlos eine SMS senden könnte
- viele Nutzer eh noch ein oder zwei Multicards zubuchen um den Tarif nicht nur als Festnetzersatz sondern auch auf dem Hauptsmartphone und Smartwatch nutzen zu können und dann könnte man auch so die SMS sendenSchlauer Schachzug: vorher war es bei einem Unlimited Tarif schlichtweg nicht "sauber" möglich einen Vertrag von Providerseite zu beenden, denn wieviel ist zuviel bei einem UNLIMITIERTEN Tarif? Jetzt haben sie ein Quantifizierungstool mit dem sich AGBs besser gestalten lassen, ohne juristische Fallstricke (Meine Vermutung)
Als "Quantifizierungsreferenz" bin ich persönlich immer vom o2 Prepaid Max mit 999GB für 74,99€ ausgegangen.
Auf die ~29,70€ von Freenet Funk runtergerechnet wären das 400GB und auf die 36,99€ bis 51,99€ eines rabattierten o2 Mobile Unlimited Max runtergerechnet etwa 490GB bis 690GB.Offiziell sind die 25 Mbit/s war wahrscheinlich zu viel um damit zu werben ,denn dann nimmt ja fast keiner mehr den max.
Echte 25 MBit/s wären in der Tat sehr nahe am Maximum was bei einer reinen Low-Band Station überhaupt möglich ist.
Bei guter Empfangslage sind je nach Auslastung zwar schon öfter bis zu 40 MBit/s möglich, oft aber auch weniger, da wären 25 MBit/s schon sehr nah am theoretischen Maximum.Aber ich bin mir jetzt nicht so sicher ob o2 wirklich nur auf 25 MBit/s drosselt oder die 25 MBit/s vielleicht nur ein Speedtest Ablesefehler sind.
Denn bei meinem o2 Mobile Unlimited Basic sieht es auch so aus:

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Antennenaufbauten an Häusern sind fast immer vor Ort erstellte Sonderbauten.
Wirklich individuelle Sonderbauten hat man eigentlich nur in den 90ern, 00ern und frühen 10ern bis etwa 2014 gebaut. Heute wird sowas nur noch im absoluten Einzelfall, wenn es irgendwelche denkmalgeschützten Gebäude sind, gebaut.
Auch die neueren Standorte von Telekom und Telefonica sehen immer ziemlich standardmässig bzw. modular aus, aber trotzdem viel schöner als bei 1&1, weil sie eben lieber einen einzelnen dafür etwas dickeren Mast verwenden, und vorallem die Antennen enger an den Mast montieren. Und wenn eine Abstützung nötig ist, dann kann man auch versuchen sie möglichst flach zu bauen, das man sie vom Boden aus nicht sieht.
Man muss ja nicht immer komplett individuell bauen, auch mit einem modularen System kann man einigermassen chic und dezent bauen. Wenn es am Ende so aussieht wie die meisten neueren Standorte von Telekom oder Telefonica wäre es schon in Ordnung. -
Und wenn man seine Rufnummer portiert kommt auch meistens eh die SIM schon einige Tage vor der Portierung an.
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Als Eigenheimbesitzer würde ich eh kein Balkonkraftwerk installieren sondern um die 5kW, und dann perspektivisch ein E-Auto mit bidiektionalem Laden als Speicher verwenden. Gibt günstigen Strom + günstiges Autofahren.
So 3,5 KWp bis 7 KWp ist in der Tat eine typische Grösse für Anlagen von Eigenheimbesitzern egal ob auf dem Haus, Carport, etc.
Aber das ist dann eher dafür um kleineren Teil für den Haushalt als Haushaltsstrom zu verwenden und grösseren Teil gegen Einspeisevergütung ins Netz einzuspeisen.
Aber für den Betrieb eines Elektroautos ist das nicht wirklich hilfreich. höchstens für Rentner die die meiste Zeit daheim sind, und wenn sie mal fahren, dann auch nur Kurzstrecken zum Supermarkt und Arzt.Um überwiegend mit eigenem PV Strom fahren zu können bräuchte es schon ziemlich grosse Anlagen in der 25 KWp bis 40 KWp Grössenordnung. Denn nur dann liefert die Anlage auch noch an durchwachsenen oder sogar eher trüben Abenden so mindestens 7,4 KW generiert werden man dann noch bis Einbruch der Dämmerung fertigladen kann.
Bei den meisten Eigenheimen bekommt man aber keine so grosse Anlage unter, sondern das ist eher was für (ehemalige) Landwirtschaftliche Anwesen oder (ehemalige) Gewerbebetriebe. Da kann man sowas dann in der Tat machen. -
Softwareupdate bei Stellantis. Kann schon passieren, dass das Auto danach tot ist und Stellantis ewig braucht, bis es wieder fährt.
Häufiger Fehler, die das Auto zum "Liegenbleiber" machen - 12 V Batterie, HV Batterie, Motoren, Steuerung, Inverter etc.
Das wäre dann natürlich in der Tat ein grosses Problem.
Sch... Software!
Sch... App!
Was das Infotainment betrifft sollten sich die Elektromodelle doch eh nicht von den Verbrennern unterscheiden.
Und nach meiner Erfahrung nutzen die meisten Leute das Infotainment des Autos eh kaum, sondern lieber Android Auto oder Apple Carplay. -
Genau sowas führt dann zu solchen "innovativen" neuen Tarifen.
Wenn das mal vorkommt, könnte man einmalig die Weekflat für 14,99€ zubuchen.
14,99€ für die Weekflat ist aber schon eine ganze Menge, vorallem wenn man für den o2 Mobile XL rabattiert nur 27,99€ oder sogar nur 24,99€ zahlt.
Dann sind 14,99€ zusätzlic eben doch +53,5% oder sogar +60%.
Da ist ein paar Abende die 384 KBit/s Drosselung absitzen wahrscheinlich angenehmer. -
Das Markus Söder einen Blick macht als würde er sein Ministerpräsidentengehalt auch nur noch auf Bezahlkarte bekommen und dürfte maximal 500€ im Monat als Bargeld abheben:

Wobei, die Idee hätte sogar was.
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Was ist beim Fahren denn dann konkret problematisch?