Beiträge von area58653

    Ja, aber es ist nicht die Sonne sondern die Abwesenheit von Regen, die meine Freude auslöst. Es kann ja auch regnen und die Sonne scheinen.

    Regen und Sonnenschein, vorallem mit Regenbogen, ist aber auch schön.

    Aber heute war wirkich schönes Wetter mit Sonnenschein, richtig frühlingshaft. :)

    Abwesenheit von Regen allein wäre bei mir noch kein Grund zur Freude, weil trockenes wäre auch nicht sonderlich schön.

    Ich hatte Freenet FUNK gibt jetzt nur in der Schweiz und Bosnien-Herzegowina dabei, VoLTE hab ich nur einmal vor ziemlich genau einem Jahr in der Schweiz ausprobiert, als du mich hingwiesen hast das es auch ausserhalb des EWR funktioniert.

    Ich weis nicht mehr ob ich damals etweder das nicht funktionierende Schweizer Netz (weis nur noch das zwei sofort auf Anhieb funktionierten und eins nicht) oder den Flugmodus benutzt habe.


    Aber wenn man das macht sind bei mir keine SMS mehr angekommen. Weis aber nicht ob das an o2 oder Freenet liegt, oder am Gerät. Ist ein LG G6 mit Android 9. Könnte auch am Gerät liegen das es SMS nur direkt über das Mobilfunknetz empfangen kann. Deswegen muss es im Netz sein.

    Ich glaub nicht das sich da jetzt deswegen in absehbarer Zeit was ändert.

    Rein technisch gesehen ändert sich ja ohnehin nur dort etwas wo entweder eine Immobiliengesellschaft die letzte Netzeben selbst betreibt oder dort wo ein eifriger, lokaler Kabelnetzbetreiber versorgt und dann gleich ab Juli den Nichtzahlern den DVB-C Empfang kappt.

    Aber dort wo Vodafone oder ein grösserer regionaler Kabelnetzbetreiber wird zum Juli erstmal garnicht passieren.

    Zwar versuchen Vodafone und die regionalen Kabelnetzbetreiber natürlich die betroffenen Kunden zu Einzelverträgen oder besser gleich in Triple-Play Tarife zu bringen, und werden ab Juli die Abschaltung androhen, aber umgesetzt wird sie wohl nur beiläufig wenn z.B. in Gebäunden ohnehin neue Hausanschlussverstärker verbaut werden.

    Die Umstellung wird sich also über einen recht langen Zeitraum hinziehen. Und nicht so dramatisch sein. Ein Teil wird ja vermutlich Einzelverträge oder Triple-Play Tarife abschliessen oder auf Satellitenempfang umstellen. Auf IP-TV werden vorallem Haushalte setzten die schon jetzt realtiv viel streamen, und bei Haushalten die eh schon Netflix und DAZN streamen, macht es trafficmässig garnicht soviel aus wenn noch IP-TV hinzukommt.

    ....und wenn man zuhause noch auf manuelle netzwahl ins o2 Netz geht,


    sollte auch VoWLAN / VoWifi inkl. SMS Empfang over Wifi funktionieren.....sobald man in einem WLAN eingeloggt ist oder eben sobald man VoWLAN with second SIM Data nutzt.

    Glaube die manuelle Netzwahl ist dafür garnicht erforderlich, es kommt nur drauf an das man über WLAN oder über die zweite SIM einen mehr oder weniger vollwertigen Internetzugang hat.

    Da ich die Freenet FUNK Rufnummer aber eh nicht wirklich nutze, finde ich das garnicht so wichtig.

    Aber allein schon sich auch ausserhalb des EWR die Netzeinbuchung erfolgt und SMS-Empfang klappt ist schon viel wert wenn man die Rufnummer für ein paar 2FA Sachen nutzt.

    Aber deswegen wundert es ich das Firsty scheinbar den 4G Zugang kappt.

    Das frage ich mich auch. Denn es wäre schon gut wenn die Werbung dann quasi als Zero-Rating laufen würde und auch noch bei verbrauchtem Datenvolumen abrufbar wäre. Oder auch das buchen einer kostenpflichtigen Option.

    Aber wenn sich die SIM dann nichtmal mehr ins 4G Netz einbucht sondern nur noch ins 2G Netz hab ich da wenig Hoffnung.

    Denn normal bleiben ja alle Tarife auch bei verbrauchtem Datenvolumen im 4G Netz. Selbst Freenet Funk bucht sich ausserhalb des EWR problemlos in 3G und 4G Netze ein, auch wenn dann ausser SMS-Empfang nichts funktioniert.

    Und das wäre für dich „normal“ bzw. Mittelschicht? Junge, das ist Luxus! Da hättest du eben richtig Gas geben müssen, um mehr als einen Popeljob zu erreichen. 50 Prozent Eigenkapital PLUS fette Liquiditätsreserve PLUS Traumauto UND keine Abstriche: tja, da hättest du mit 35 Millionär sein müssen. Hast du was dafür getan? NEIN!

    Ich habe weder von Lamborghini noch von einer Villa gesprochen. Das wäre für mich Luxus. Wobei sich ein Friedrich M. mit Diamond DA62 auch noch nicht im Luxus angekommen sieht sondern sich nur zur oberen Mittelschicht zählt. ;)

    Nein, ich hab eher an Gebrauchtwagen in der 25K...40K Preisklasse, nochmal so 30K Liquiditätsreserve und eine Immobilie für vielleicht 260K Kaufpreis + 30K Nebenkosten + 50K Schönheitsreperaturen und neuen Möbel gedacht.

    In Deutschland ist das leider hier wirklich selten geworden. Aber wenn ich z.B. in die Neunziger, ich denke jetzt an so 1998 als Kohl von Schröder abgelöst wurde, haben das durchaus viele Leute mit so 30-40 Jahren, also später Boomer oder frühe Generation X geschafft. Und in anderen Ländern, egal ob Portugal oder USA/Kanada oder Russland ist es heute noch Standard. Wer da mit allerspätestens 45 noch keine Immobilie hat wird zum Prekariat gezählt.


    Und eben drum erreichst du finanziell nix. Weil du die beispielhaften 100 € pro Monat stattdessen für Billigfraß und Softdrink-Plörre im Hier und Jetzt ausgibst. Nun ja, jedem das Seine.

    Wenn man sich eingestehen muss da man seine Ziele eh nicht erreicht dann neigt man eben zu einer gewissen YOLO-Mentalität. Und gerade der Corona-Lockdown hat diese Haltung noch verstärkt. Dann kommen zwar wieder Phasen wo man doch an seinen Zielen arbeiten möchte, aber dann merkt man wieder das es eh keinen Sinn hat.


    Du verklärst die 80er. Die Boomer haben echt kämpfen müssen eine Ausbildung und einen Job zu bekommen. Vielleicht zwar nicht so wegen Krisen (wobei der kalte Krieg Anfang der 80er mit atomarer Hochrüstung auch nur von denen die nicht dabei waren oder so jung dass sie die mögliche Tragweite nicht erfasst haben nicht als Krise betrachtet werden ), aber wegen ihrer Anzahl. An der Uni hatten die dann überfüllte Hörsäle, keine persönliche Betreuung, danach Kampf um qualifizierte Jobs, die letzten Boomer sind aus ihrem Studium ziemlich genau in die Wirtschaftskrise Anfang der90er gestartet.

    Trotzdem beneide ich die Boomer nicht.
    By the way, meine aktuellen Team und Abteilungsleiter sind gut 10 Jahre jünger als ich, also schon ziemlich weit weg von Boomer.

    Über die 80er kann ich nicht viel sagen, denn als Kleinkind hat man ja kaum Erinnerungen, und vorallem nicht in so einem Kontext.

    Aber ich erinnere mich noch sehr gut an die späten 90er, vorallem so um 1998 rum als Kohl von Schröder abgelöst wurde. Und da war es ganz normal das viele Leute mit so 30-40 relativ neue, so 3-4 jährige Mittelklasse-Coupes wie Opel Calibra, Honda Prelude, Mazda MX-6, Ford Probe gefahren und konnte sich trotzdem Wohneigentum leisten. Deswegen würde ich schlussvolgern das die Jahre davor auch nicht so schlecht sein haben können, denn sonst hätten sie das nicht schaffen können.

    Und deswegen haben wir auch gedacht wenn wir mal in dem Alter sind würden wir das auch schaffen, oder vielleicht sogar noch mehr, weil wir ja dran gedacht haben das die Zeit immer besser werden würde.

    Aber jetzt müssen wir uns eingestehen das wir es nicht geschafft haben und es auch nicht mehr schaffen werden, weil wir nicht mehr viel Zeit haben.

    Ich bin sehr froh, dass man in meiner Welt nicht ausschließlich von äußeren Umständen abhängig ist und ich in den letzten 19 Jahren ein sehr schönes Leben genießen konnte. Trotz aller widrigen Umstände (die es schon immer gab, nur medial weniger ausgeschlachtet) :)

    Boomer und Generation X haben da leicht reden, weil sie sich noch in den 90ern und frühen 00ern, Boomer auch schon in den 80ern ihren Wohlstand erarbeiten konnten, und auch beim aktuellen Einkommen aufgrund von langhähriger Berufserfahrung und oft sogar Führungsverantwortung immer noch ein gutes Einkommen hat, so das die äusseren Umstände wie generelle oder Mieten, Spritpreise, Flugpreise, etc. ihnen nicht mehr viel anhaben können. Eigenheimbesitz oder alte, günstige Mietverträge und ein hoher SF-Rabatt bei der KFZ-Versicherung kommen noch on top.

    Generation Y und Z sind aber erst währen der Krisen-Kaskade ins Erwerbsleben eingestiegen und weil eine Krise die vorherige Krise direkt abgelöst und hatten somit noch nie eine wirklich gut Zeit wo sie hätten Wohlstand aufbauen können. Und in der Karriereleiter sind sie auch noch nicht so hoch aufgestiegen, sondern müssen oft mit Gehältern auskommen die bei den heutigen Lebenshaltungskosten schon oft mehr oder weniger prekär sind.


    Generation Z könnte vielleich noch das Glück haben, das falls sich die Situation in den nächsten Jahren doch bessern sollte, das sie vielleicht doch noch etwas Wohlstand aufbauen kann, und ihn noch geniessen kann. Allerdings wurde Generation Z am allerstärksten und noch mehr als Generation Y vom Corona-Lockdown getroffen, weil sie um das Abschlussfeeling und ggf. Erstsemesterfeeling betrogen wurde, und es auch nie mehr nachholen kann.

    Für Generation Y wenn ich da so speziell etwa an die Jahrgänge 1986-1991 denke ist es allerdings so der so zu spät. Denn wie es aussieht kommen wir so schnell nicht aus dem Kriesenmodus raus, vielleicht ab so 2029/2030 aber auch dann würde es wohl mindestens 5-10 Jahre dauern bis man sich einen gewissen Wohlstand erarbeitet hätte. Und bis dahin gehört Generation Y dann zu den alten Säcken und Schachteln die eh nichts mehr davon hätte.


    Wer mit Einstieg ins Berufsleben jeden Monat 100€ in Indexfonds anlegt hat bis zur Rente eine ansehnliche Summe als zusätzliche Alterversorgung.

    Da würde ich dir sogar zustimmen das das so funktionieren würde! Aber: Das intressiert mich persönlich nicht wirklich und wäre für mich keinerlei Motivation.


    Sondern Motivation wäre es eher mit so 28...35 sein Traumauto fahren zu können und auch einige Reisen über die Grenzen Europas hinaus unternehmen zu können und mit so 35...40 sich Immobilieneigentum leisten zu können aber so das man maximal 50-60% finanzieren muss und trotzdem noch einie Liqiditätsreserve behalten kann das man keine grossen Abstriche beim Lebensstadard machen muss.


    Und das ist dann eben viel, viel, viel schwieriger weil es dafür entweder eine sehr hohe Sparrate oder sehr hohe Rendite bräuchte. :(

    Habe am E-Auto auch keine grüne Plakette. In Leipzig würde ich eine brauchen ... :rolleyes:


    Würde gerne wissen, wer da alles an den 5 - 20 Euro mitverdient.


    Kann mir schon vorstellen, dass ein Autohaus auch gerne mal 10 Euro nimmt. Denn die meisten Leute sind ja bequem. Und wer ein neues Auto kauft, der hat in der Regel ja auch etwas Geld auf der hohen Kante.


    Ich hab auch noch nie eine Umweltplakette besessen und in meinem näheren Umfeld auch niemand, deswegen weis ich nicht das dafür verlangt wird.

    Aber ich denke das man sie beim Fahrzeugkauf oder wen man im Rahmen vom Service oder einer Reperatur danach fragt sie zumindest in den Autohäusern kostenlos bekommt.


    Aber ich kann mir schon vorstellen das in den Regionen wo es Städte mit Umweltzone gab, und vorallem bei der Einführung ein gewisser Andrang herrschte, dann viele eben 10-15€ verlangt haben, weil sie genug Leute wollten und man das Geld leicht mitnehmen konnte.

    Das mag für deine stylischen Lifestyle Karren mit Uralt Technik zutreffen.


    Bei ökofreakigen Fahrzeugen mit reingebasteltem Tablet sieht man so Laderäten bei 95 % SoC. Bei meinem 60 kWh LFP fahre ich los, wenn ich weniger als 100 bis 80 kW auf dem Display sehr! 800 V Hyundai mit kobaltreichen Akkus laden lange mit 200 kW. Da fährt man nach 15 Minuten weiter!

    Da magst du durchaus Recht haben.

    Aber so wirklich attraktiv ist Elektromobilität ja eh nur wenn man den Grossteil der Ladevorgänge günstig Zuhause oder am Arbeitsplatz machen kann, und öffentliches Laden eher die Ausnahme bleibt.

    Und wenn ich zu McDonalds gehe dann brauche ich da gefühlt eh immer mindestens 25 Minuten (hab noch nie so genau auf die Uhr geschaut) vielleicht sogar noch länger, da sollten dann die EWE Schnelllader schon genug Leistung reinbekommen.